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Schräger als Fiktion

  

Getestet von Kay Puppa

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 01.10.2007
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 10.07.2007
   
Deutscher Titel: Schräger als Fiktion
Originaltitel: Stranger than Fiction
Land / Jahr: USA 2006
Genre: Drama
   
Regie:  Marc Forster
Darsteller:  Will Ferrell , Maggie Gyllenhaal , Dustin Hoffman , Queen Latifah , Emma Thompson , Tony Hale , Kristin Chenoweth , Nathan Adloff , Nicholas Boyle , Michael Cook , Kristen Duerdoth , Rosa Isela Frausto
       
Bildformat: 1,85:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 28
Laufzeit: 108 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 6 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Sony Pictures Home Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Denon AVR-1803 (Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Panasonic S75
Blu-ray-Player: Panasonic DMP-BD50 (PCM 5.1, 1080p24)
TV: Panasonic TH-42PZ85E (Plasma, via HDMI, 1080p24)
Lautsprecher: Teufel System 5 THX 6.1 (3 x M 500 FCR, 3 x M 500 D, 1 x M 5100 SW)


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Schriftstellerin Karen Eiffel ringt mit sich, wie sie ihren letzten und möglicherweise besten Roman abschließen soll - sie muss sich nur noch ausdenken, wie sie ihre Hauptperson, Harold Crick, am besten umbringen kann, dann wäre ihr Buch fertig. Sie hat jedoch keine Ahnung, dass Harold Crick in der wahren Welt auf unerklärliche Weise tatsächlich am Leben und sich plötzlich ihrer Worte bewusst ist, die nur er hören kann! Fiktion und Realität prallen aufeinander, als der zunehmend bestürzte Harold begreift, was Karen mit ihm vor hat und sich mit Händen und Füßen dagegen zu wehren beginnt. Denn er muss dringend einen Weg finden, wie er das Ende ihres Romans (und sein eigenes) abwenden kann ...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Gleich zwei Audiokommentare wurden dem Film spendiert. Bei dem einen sprechen Regisseur und Besetzung zu uns, bei dem anderen mit dem Titel "die Filmemacher" können wir den Stimmen vom Regisseur, Kameramann, Produzent und vielen anderen lauschen. Die Dokumentationen wurden in fünf Bereiche aufgeteilt. So kümmert sich ein Teil um "die Schauspieler", einer um das Team, die Story, einer um "Harolds Zahlenwelt – Grafische Gestaltung" und die letzte trägt den schweren Namen "Hinter den Kulissen". Insgesamt laufen diese Dokumentationen über eine Stunde und liefern eine Menge Informationen und sind dadurch interessant anzuschauen. Acht erweiterte und entfallene Szenen runden das Programm zusätzlich ab.

Obwohl einige Titel mit mehr Auswahl daher kommen, können wir hier ohne Bedenken ein gut Verleihen, denn das Gebotene bietet eine Menge Aufschluss, auch das zum Beispiel die Audiokommentare untertitelt sind fällt äußerst positiv auf, denn auch hier werden für den Interessierten viele Informationen bereitgehalten.

   
 
Wertung:  
     (gut)
     
Gestaltung:

Bevor es ins Menü geht, stehen uns hier zur Abwechslung mal keine nervigen Raubkopierer-Spots oder Trailer bevor. Das anamorphe Menü wird durch ein kleines Intro eingeleitet, welches wie das Hauptmenü selbst aus einer Aneinanderreihung von Filmszenen besteht, die mit Musik unterlegt wurden. Dies wirkt gelinde gesagt langweilig. Noch langweiliger ist allerdings, dass die Untermenüs dann nur noch aus Stillframes bestehen und nicht einmal mehr Musik spendiert bekamen, um das Statische ein wenig zu brechen. Neben dem Sonybaukastenprinzip für die Menüpunkte fällt auf, dass der Standardaufbau durch einige kleine Elemente aus dem Film ergänzt wurde, dies rettet zwar nicht den eher langweiligen Gesamteindruck, fällt aber als nettes kleines Gimmick ins Auge.

     
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
     
Bildtest:

Wie immer erwartet uns bei Sony eine recht geringe Datenrate, dass dies nicht unbedingt immer zu einem schlechten Bild führen muss sehen wir hier. Klar ist es seinen Möglichkeiten eingeengt, doch das Ergebnis weiß noch zufrieden zu stellen. So ist das Bild sehr rauscharm, fast durchgängig können wir kaum Rauschen entdecken. Das einzige leichte Rauschen was wir vorfinden wird durch die Kompression hervorgerufen und beschränkt sich meist auf recht homogene Flächen im Hintergrund. Aber auch der Vordergrund wird in so manchen Momenten davon befallen. Eine zu geringe Datenrate lässt sich eben nicht ganz verstecken. Nachzieheffekte sind zwar vorhanden, fallen aber nicht allzu stark ins Gewicht.

Mitverantwortlich dafür, dass es mit der Kompression verhältnismäßig gut klappt, ist auch die triste und ruhige Bildgestaltung des Films. Nur selten finden hektische Bewegungen statt, also wenig Arbeit für die Kompression. Die Farbgebung ist eher trist und somit weniger farbenfroh, was auch ein wenig Kompressionsaufwand spart, sich aber zum Ende hin wandelt. Der Kontrast ist als gut zu bezeichnen, zwar ist der Schwarzwert nicht perfekt, nähert sich allerdings dieser Bezeichnung an. Mit der Schärfe ist es ähnlich, nicht perfekt, aber gut. So wird uns fast durchgängig eine gute Schärfe geboten, lediglich Details wirken leicht verwaschen. Bei der Kantenschärfe scheint es allerdings so, als wäre künstlich nachgeholfen worden, denn teilweise wirken die Kanten derart scharf, dass sich schon ein Treppcheneffekt bemerkbar macht.

     
Wertung:
   (befriedigend - gut)
   
Tontest:

Beim Ton verhält es sich ähnlich. Zwar beschränkt er sich über weite Strecken auf den Front-Bereich, jedoch wird immer wieder auch der Rear-Bereich in Beschlag genommen. So kommt dieser nicht nur für die musikalische Untermalung zum Einsatz und darf immer wieder ein paar Umgebungsgeräusche beisteuern. Das Hauptaugenmerk des Tons liegt allerdings auf den Dialogen, die auch klar im Vordergrund stehen. Sie klingen realistisch und immer gut verständlich und gehen auch bei den wenigen tonalen Highlights nicht unter. Insgesamt ein befriedigender Mix, wie wir es von anderen Dramen bzw. Komödien teilweise leider schon gewohnt sind.

   
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
       
Gesamtwertung:

In den wichtigen Kategorien konnte dieser Titel sich nur knapp über dem Durchschnitt positionieren. Somit sind Bild und Ton annehmbar, aber noch lange nicht perfekt. Ganz anders als der Film selbst, welcher eigentlich in keiner Sekunde anders hätte sein dürfen. Ein Film für die ganze Familie, jemanden allein oder mit der Freundin, bzw. dem Freund, einfach immer wieder schön. Und das beste Beispiel das Ulknudel Will Ferrell nicht nur in der untersten Klamauk-Schublade arbeiten kann.

       
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
  

 
 
Und das meinen unsere Kollegen:
   


 

 

Schöne, dennoch nicht ganz perfekte Umsetzung dieser tollen Komödie mit Will Ferrell. Vor allem in puncto Bildqualität hätten wir uns einen durchaus knackigeren Transfer gewünscht.[...] mehr>>

Cinefacts-Wertung: 3/5 lesen>>

 
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