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Hellraiser: Hellworld

  

Getestet von Kay Puppa

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 03.07.2006
Verleihfenster: 15.02.2006
Im Handel ab: 13.03.2006
   
Deutscher Titel: Hellraiser: Hellworld
Originaltitel: Hellraiser: Hellworld
Land / Jahr: USA 2005
Genre: Horror
   
Regie:  Rick Bota
Darsteller:  Doug Bradley , Katheryn Winnick , Henry Cavill , Lance Henriksen , Christopher Jacot , Victor McGuire , Khary Payton , Michael Regan , Dave Robinson , Anna Tolputt , Gary J. Tunnicliffe
       
Bildformat: 1,85:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: keine
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Clone
Kapitel: 12
Laufzeit: 92 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 16 Jahren
Regional Code: Code 2
Layerwechsel bei: 54:04
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Ufa Home Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Denon AVR-1803 (Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Panasonic S75
Blu-ray-Player: Panasonic DMP-BD50 (PCM 5.1, 1080p24)
TV: Panasonic TH-42PZ85E (Plasma, via HDMI, 1080p24)
Lautsprecher: Teufel System 5 THX 6.1 (3 x M 500 FCR, 3 x M 500 D, 1 x M 5100 SW)


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Hellworld ist ein neuartiges Online Multiplayergame mit dem man höllische Spiele treiben kann. Eine Gruppe Teenager wird auf die ultimative Hellworld-Party eingeladen. Während sie sich ein höllisches Vergnügen versprechen, hat ihr Gastgeber etwas anderes mit ihnen vor. Sie erleben eine Nacht von unsagbarem Terror und Gewalt. Die Cenobiten zeigen dem Spiel Hellworld die Bedeutung seines Namens etwas genauer. Denn Pinhead und Co. gibt es nicht nur im Spiel...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Gleich im Menü für die Einstellungen stoßen wir auf den Audiokommentar, der von Rick Bota, Joel Soisson, Gary J. Tunnicliffe und Nick Phillips gesprochen wird. Ansonsten ist das Bonusmaterial sehr rar. Unter dem Menüpunkt Bonusmaterial stoßen wir lediglich auf die Dokumentation "Ticket To Hellworld – Hinter der Kulissen", welches ein rund 13 Minuten langes Making Of darstellt. Überrascht hat uns dann die Anwesenheit eines Trailers zu "Hellraiser: Hellworld", der zwar nur auf Deutsch und im 4:3 Format vorliegt. Auch die typische Trailer-Show mit zum Genre passenden Titeln ist wieder mit dabei, allerdings sind hier auch genrefremde Trailer mit dabei.

Stark negativ fällt auf, dass erneut Untertitel fehlen, sei es beim Bonusmaterial oder beim Film, die es gewissen Käufergruppen ermöglichen würden, den Film überhaupt zu sehen, bzw. das Bonusmaterial zu verstehen.

   
 
Wertung:  
     (mangelhaft)
     
Gestaltung:

Das Menü enthält die für Universum typischen Fehler. Es liegt nur in 4:3 vor und lediglich das Hauptmenü ist animiert und mit Musik unterlegt. Alle anderen Menüs sind zwar im selben Stil designt, können aber nicht überzeugen, weil man erkennt, wie viel besser sie gewirkt hätten, wenn sie ebenfalls animiert worden wären. Ansonsten scheint Universum was die Menüführung angeht weitestgehend nach Schema-F gearbeitet zu haben, sodass der Kunde sich wieder leicht zurecht findet.

     
 
Wertung:
  (befriedigend)
     
Bildtest:

Das verwendete englische Master weißt nahezu keine Defekte auf und lässt nur wenige Verunreinigungen erkennen. Die Farbgebung tendiert immer wieder eher zum Blassen als zum Kräftigen und wirkt szenenweise leicht blaustichig. Der Kontrast ist leider auf nicht ganz so gutem Niveau, die meiste Zeit liefert er uns ein Schwarz, das leicht ins Graue übergeht und insgesamt neigen helle Flächen oft zum Überstrahlen. Außerdem hat man oft das Gefühl, im Dunkeln würden etwaige Details verschwinden.

Die Schärfe kann im Allgemeinen nur in recht ruhigen Szenen als gut bezeichnet werden und lässt das Bild die restliche Zeit immer leicht unscharf aussehen. Auch für die Detailschärfe ist dies von Nachteil, sodass das Bild recht detailarm wirkt. Außerdem können wir Nachzieheffekte feststellen, die mal mehr, mal weniger stark auftreten, allerdings nie wirklich hart ins Gewicht fallen. Rauschen beschränkt sich die meiste Zeit vornehm auf den Hintergrund, nur selten breitet es sich auf den Vordergrund aus. In diesen Fällen wirkt es so, als würde das Filmgrain etwas höher sein, was letztlich auf einen unruhigen Transfer zurück zuführen wäre, wenn dieses Problem dauerhaft vorläge.

     
Wertung:
   (befriedigend - gut)
   
Tontest:

Der Ton bewegt sich auffallend auf Durchschnittsniveau und ist somit weder Fisch noch Fleisch. So sind zum Beispiel die Dialoge durchweg gut verständlich und präsentieren sich klanglich in einem astreinen Zustand, was bedeutet, dass sie sich wunderbar in das Klangbild integrieren und sich nicht künstlich absetzten. Jedoch wird der Rear-Bereich bedauerlicherweise hauptsächlich von der Musik genutzt und nur wenig für Hintergrundgeräusche oder bidirektionale Effekte genutzt. Hier wäre deutlich mehr drin gewesen, alleine um die Atmosphäre des Films zu verdichten.

Insgesamt kann man aber schon ein recht befriedigendes Resumé ziehen. So ist der Subwoofereinsatz recht schön, was bedeutet, dass er an den richtigen Stellen kräftig dabei ist und man nie das Gefühl hat, er würde vergessen worden sein. Allerdings wirkt die Klangfarbe relativ beschränkt, als ob es insgesamt ein wenig an Höhe fehlt. Abschließend reicht es so für eine befriedigende bis gute Wertung, da die vorhandenen Surroundeffekte gezielt ihren Zweck erfüllen und somit leicht über dem Durchschnittsniveau liegen.

   
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
       
Gesamtwertung:

"Hellraiser: Hellworld" stellt den nun mehr achten Teil der Hellraiser-Reihe dar und glänz dadurch, dass er nicht dem immer wieder gleichen Schema entspricht und erfrischt somit. Die DVD hingegen erreicht nur noch sehr knapp eine befriedigende Wertung. Ursachen hierfür lassen sich hauptsächlich in den Ausstattungsmerkmalen finden. Für eine Direct-to-DVD Veröffentlichung können Bild und Ton allerdings schon sehr überzeugen.

       
 
Wertung:
  (befriedigend)
  

 
 
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