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The Singing Detective

  

Getestet von Kay Puppa

  

        
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DVD-Daten:

Review Datum: 23.09.2005
Verleihfenster: 04.08.2005
Im Handel ab: 01.09.2005
   
Deutscher Titel: The Singing Detective
Originaltitel: The Singing Detective
Land / Jahr: USA 2003
Genre: Genre-Mix
   
Regie:  Keith Gordon
Darsteller:  Robert Downey Jr. , Robin Wright Penn , Mel Gibson , Jeremy Northam , Katie Holmes , Adrien Brody , Jon Polito , Carla Gugino , Saul Rubinek , Alfre Woodard , Alfre Woodard , Amy Aquino , David Dorfman , Eddie Jones , Lily Knoght , Clyde Kusatsu
       
Bildformat: 1,85:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: keine
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Clone
Kapitel: 20
Laufzeit: 105 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Regional Code: Code 2
Layerwechsel bei: 1:07:24
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Highlight Video
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Denon AVR-1803 (Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Panasonic S75
Blu-ray-Player: Panasonic DMP-BD50 (PCM 5.1, 1080p24)
TV: Panasonic TH-42PZ85E (Plasma, via HDMI, 1080p24)
Lautsprecher: Teufel System 5 THX 6.1 (3 x M 500 FCR, 3 x M 500 D, 1 x M 5100 SW)


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Dan Dark ist ein erfolgloser Krimiautor von Detektivgeschichten und liegt mit einer unheilbaren und äußerst schmerzhaften Schuppenflechte im Krankenhaus. Die schreckliche Krankheit ist der Reflex auf sein in jeder Hinsicht verkorkstes Leben. Doch auch das hält ihn nicht vom Schreiben ab. Von seinem Bett aus kreiert er eine Kriminalstory um den Mord an einer Prostituierten im Los Angeles der 50er Jahre. In Gedanken verknüpft er diese mit Elementen seiner eigenen Biografie, was für ein heilloses Durcheinander in seinem Kopf sorgt. Denn plötzlich geben seine Ärzte Musical-Nummern zum Besten und er selbst führt die Ermittlungen in dem fiktiven Mordfall. Nur Psychiater Dr. Gibbon und die schöne Schwester scheinen Dark noch aus seiner Fantasiewelt retten zu können.

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Bevor wir in das eigentliche Menü gelangen, lauft ein Anti-Piraterie-Spot.

Das Bonusmaterial selbst ist nicht sehr umfangreich. Wenn man aber bedenkt, dass wir hier eine normale Ausgabe vor uns haben und keine Special Edition, dann ist es schon ganz ordentlich und mehr als manch anderer Hersteller bietet.

So finden wir Interviews mit Darstellern, Produzenten und Regisseur, die doch interessanter sind als man es im ersten Moment erwartet. Dazu kommen dann noch Filmografien zu den Darstellern, sowie ein Blick hinter die Kulissen, der zwar über eine deutsche Untertitelspur verfügt, diese allerdings leer ist.

Als letztes bietet Highlight noch den besonderen Filmtipp, der meine Meinung nach nichts im Menü für die Bonusmaterialien zu suchen hat, allerdings Highlight typisch ist. Dort wird der Trailer für "Napola - Elite für den Führer" gezeigt, dieser ist in der ebenfalls typischen Trailer-Show nicht verfügbar.

   
 
Wertung:  
     (befriedigend - gut)
     
Gestaltung:

Das Menü ist zwar vom Grunddesign her recht einfach gehalten, aber trotzdem weiß es zu begeistern. Bis auf die Trailershow sind wirklich alle Menüs mit Musik unterlegt und mit bewegten Bildern in Form von Filmausschnitten ausgestattet. Lediglich die dritte Menüebene besteht dann nur noch aus Still-Frames.

Zwar haben wir von Highlight schon weitaus aufwendigere Menüs gesehen, doch ist "The Singing Detective" sicherlich keiner der Top-Titel aus dem Highlight-Programm, sodass das was wir hier geboten bekommen, schon sehr gut ist, sogar im Vergleich zu vielen anderen Menüs.

     
 
Wertung:
  (gut)
     
Bildtest:

Das Bildmaster ist in einem sehr gutem Zustand, generell sind kaum Defekte und Verunreinigungen auszumachen, über den ganzen Film sind sie nur sehr selten zu sehen.

Die Schärfe ist nahezu die ganze Zeit auf sehr gutem Niveau und fällt nur sehr selten ein wenig ab, wirklich nur sehr selten. Die Detailschärfe ist sogar fast unglaublich, sodass wir hier extrem viele Details sehr gut erkennen können.

Die Farbgebung ist sehr wechselhaft, immer passend zur aktuellen Zeit. So ist die Farbgebung mal warm, mal kühl. Der Kontrast ist leider zu steil eingestellt, weiße Flächen neigen immer wieder zum Überstrahlen, auch wenn dies in manchen Szenen scheinbar als Stilmittel eingesetzt wurde, wirkt es in vielen anderen deplatziert und störend. Auch breitet sich dadurch die Dunkelheit manchmal ein wenig zu sehr aus, jedoch scheinen dort keine wichtigen Details verloren zu gehen.

Bildrauschen findet man nur im Hintergrund vor und das tatsächlich nur sehr selten. Insgesamt haben wir also ein recht gutes Bild vor uns, das sehr gut aussieht, allerdings noch nicht so glasklar ist, wie es möglich wäre, aber mal ganz ehrlich, zu perfekt ist auch nicht schön. So ist dieses Bild für die Ansprüche des Films gut genug.

     
Wertung:
   (gut)
   
Tontest:

Der deutsche Ton liegt - wie häufig bei Highlight - in Dolby Digital 5.1 und DTS vor, die englische original Fassung hingegen muss mit Dolby Digital 5.1 auskommen.

Will man die drei Möglichkeiten in eine Rangfolge bringen, stehen die beiden deutschsprachigen Formate vorn und der DTS Ton an der Spitze. Der Grund hierfür ist einfach. Der deutsche Ton klingt einfach qualitativ besser und klarer. Der DTS-Ton ist auf dem höchsten Niveau der drei Kandidaten. Hier ist die Klangfarbe am besten gefächert, das heißt, wir haben hier sowohl einen gut klingenden Hochtonbereich, als auch einen saftigen Subwoofereinsatz. Auch kann man das tonale Geschehen leichter differenzieren.

Generell muss man allerdings sagen, dass man das Ergebnis des DTS-Tons auch mit Dolby Digital hätte erreichen können. Nüchtern bleibt am Ende festzustellen, dass beide Formate keine wirklichen Wunder vollbringen. Der Rear-Bereich wird hauptsächlich von der Musik genutzt, zwar auch für Stimmen und Effekte, allerdings wäre deutlich mehr möglich gewesen. Auch der Subwoofereinsatz bezieht sich hauptsächlich auf die Musik. Mehr wäre hier ebenfalls drin gewesen, aber nicht notwendigerweise. Schließlich besteht dieser Film nicht nur aus Action, sondern hauptsächlich aus Dialogen und Musik einlagen.

   
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
       
Gesamtwertung:

Der Film "The Singing Detective" ist ein Remake der 80er Mini-Serie, die Kultstatus erreichte. Nun tauchte Mel Gibson auf und produzierte mit seiner Firma und dem Originalautor eine Kinofassung. Ob die nun auch so kultig ist wie das Original, das muss jeder selbst entscheiden.

Bei der DVD gibt es jedenfalls kaum gravierende Mängel, sie liegt technisch über den Durchschnitt und kommt somit nicht auf meine persönliche schwarze Liste der DVDs, die deutlich besser hätten sein können.

       
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
  

 
 
Und das meinen unsere Kollegen:


 

 

Keith Gordon\'s Remake der genialen TV-Miniserie THE SINGING DETECTIVE aus dem Jahr 1986 ist eine bunte und durchgeknallte Mischung aus Kriminalfilm, bitterböser Satire und anspruchsvollem Drama. Leider erreicht diese Neuinterpretation des Stoffes bei Weitem nicht die Qualität des Originals. Zu stark wurde die Handlung gestrafft; viele wichtige Elemente fielen im Zuge dessen einfach weg. Vergleich[...] mehr>>

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