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Breaking Dawn

  

Getestet von Lasse Hambruch

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 24.03.2005
Verleihfenster: 14.02.2005
Im Handel ab: 21.03.2005
   
Deutscher Titel: Breaking Dawn
Originaltitel: Breaking Dawn
Land / Jahr: USA 2004
Genre: Horror
   
Regie:  Mark Edwin Robinson
Darsteller:  Kelly Overton , James Haven , Sarah-Jane Potts , Jennette McCurdy , Kelly Bellini , Austin Peck , Gregory Scott Cummins
       
Bildformat: 1,78:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: keine
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 12
Laufzeit: 83 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 16 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 5 / Single Layer
Anbieter: Splendid Entertainment
     
Testequipment: unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Eve, eine engagierte junge Medizin-Studentin, wird dem psychisch Kranken Don Wake zugewiesen. Ziel ist es an seine verborgenen Gedanken zu gelangen. Dons Mutter wurde auf brutalste Weise ermordet, und nur er weiß was passiert ist. Bei tiefgründigeren Nachforschungen von Eve warnt Don sie, dass sie sich in große Gefahr begibt, wenn sie weiter macht - dann bekommt Sie es mit dem absolut Bösen zu tun, mit dem Malachi. Aber Eve hält dies alles für paranoid. Doch plötzlich spielen sich Dons Wahnvorstellungen vor ihrem Auge ab. Aber was ist Alptraum, was ist Realität? Der Malachi verfolgt Eve auf Schritt und Tritt. Der Einzige, der sie jetzt retten kann, ist Don. Doch der verlangt jetzt von ihr, ihn aus der Anstalt zu befreien, um dem Ganzen ein Ende zu setzen. Am Rande der Vernunft muss sie nun eine schwerwiegende Entscheidung treffen. Wird es ihr gelingen, sich den Wahnvorstellungen zu entziehen, und kann sie es mit dem Malachi aufnehmen?

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Es gibt nicht ein einziges Extra auf dieser DVD zu bestaunen. Dazu kommt, dass Splendid keinerlei Untertitel zur Verfügung gestellt hat. Da Minus mal Minus in diesem Fall aber nicht Plus ergibt heißt es: Setzen Splendid, sechs!

   
 
Wertung:  
     (ungenügend)
     
Gestaltung:

Bevor wir das eigentliche Menü zu Gesicht bekommen, sehen wir zunächst einige Filmszenen. Diese leiten dann sehr dramatisch ins eigentliche Hauptmenü weiter. Die Idee hierzu ist durchaus nett, allerdings hat es Splendid an dieser Stelle wohl etwas übertrieben. Das Hauptmenü zeigt sich in schickem Design. Dezente Animationen und eine anständige Struktur sind die Hauptmerkmale dieses Menüs.

Die Untermenüs bekommen zwar alle den gleichen Übergang spendiert, trotzdem wertet dieser Übergang das Menü auf. Ansonsten sind die Untermenüs durchweg statisch. Viel zu Loben gibt es an dieser Stelle nicht. Nichtsdestotrotz bleibt der Eindruck eines recht gelungenen Menüs.

     
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
     
Bildtest:

Die DVD liefert in fast keinem Bereich konstante Werte. Die Farbgebung fällt zumeist sehr nüchtern aus. Stellenweise wirkt das Bild sogar blass. In anderen Szenen hingegen hat der Regisseur einige Stilmittel verwendet. Dort wirken die Farben sehr warm und harmonisch. Durch dieses Wechselspiel sollte wohl zusätzlich Spannung und Dynamik erzeugt werden. Der Kontrast leistet sich keine nennenswerten Patzer. Im Rahmen der Produktion ist er voll und ganz zufrieden stellend.

Dies können wir allerdings nicht vom Schärfeverhalten behaupten. Hier gibt es doch einiges zu beanstanden. Bei schnellen Kameraschwenks ist das Bild durchgängig unscharf. Dies gilt auch für die Objekte im Hintergrund. Somit sind nicht immer alle Details lückenlos zu erkennen. Die Kantenschärfe ist ebenfalls nur durchschnittlich. Nicht immer werden diese sauber dargestellt. Objekte im Vordergrund weisen hingegen einen recht hohen Schärfegrad auf.

Das Thema "Rauschen" können wir bei dieser DVD leider nicht übergehen, denn der Transfer ist keinesfalls rauschfrei. Allerdings gibt es nur sehr wenige Szenen, in denen das Rauschverhalten überproportional vertreten ist. Größtenteils ist es nur schwach zu sehen. Gleiches gilt auch für die Kompression, die nur stellenweise etwas durch Blockbildung "glänzt".

Der Transfer bietet durchaus Ansätze für ein wirklich gutes Ergebnis. Aufgrund einiger Mängel, vor allem im Bereich der Schärfe, versinkt der Transfer aber im unendlichen Mittelmaß.

     
Wertung:
   (befriedigend)
   
Tontest:

Der Ton stellt kein tragendes Element dar. Vielmehr ist er nur ein zurückhaltender Begleiter des Films. Die Dialoge wirken im Vergleich zum Rest etwas zu leise. Dadurch verliert der Streifen etwas von seiner (ohnehin geringen) Intensität. Zudem werden die Dialoge von einem leichten Rauschen begleitet.

Da der Film ohnehin nicht viel Potential für große Effekte bietet, lagen unsere Erwartungen auch nicht sonderlich hoch. Wir lagen mit unseren Erwartungen leider richtig, denn außer der Musik verirrt sich nicht viel auf die Rear Speaker. Effekte sucht man dort vergebens. Aber auch die Front kann kaum Dynamik entfalten. Auch hier gibt es kaum tonale Glanzpunkte zu hören. Der Subwoofer verbringt einen weitgehend ruhigen Abend, womit er sich nahtlos ins restliche Klangbild einreiht. Nur sehr vereinzelt darf er dezente Bassstöße von sich geben.

Wie auch das Bild, so verschwindet auch der Ton im Mittelmaß. Eine Produktion aus dem Jahre 2004 hätte durchaus etwas mehr bieten dürfen.

   
 
Wertung:
  (befriedigend)
       
Gesamtwertung:

Viel bleibt nicht mehr zu sagen. Die DVD liefert anständige Werte, ohne aber wirklich zu gefallen. Auch diese Scheibe wird in der unendlichen Weite der Mittelmäßigkeit versinken. Stiefmütterlich wurden vor allem die Extras behandelt. Nichtmal der obligatorische Trailer hat es auf die Scheibe geschafft. Das ist schon recht enttäuschend.

Der Film selber ist ganz nett anzusehen - mehr aber auch nicht. Der Werbeslogan sagt, dass der Streifen es locker mit "Gothika" aufnehmen könne. Wenn wir ehrlich sind müssen wir uns eingestehen, dass das auch nicht wirklich schwierig ist.

       
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
  

 
 
Und das meinen unsere Kollegen:


 

 

Potenzielle Zuschauer, die BREAKING DAWN nach Lesen der Inhaltsangabe in der Erwartung eines klassischen Horrorfilms ansehen, werden sehr enttäuscht sein. Zwar beginnt alles so blutig wie furios, aber dann fällt der Erzählfluss auf ein recht ruhiges Niveau, werden einzelne Sequenzen oft wiederholt und breitet sich eine eher stille Atmosphäre im Raum aus. Was jetzt vermutlich negativ klingt,[...] mehr>>

DVD-Palace-Wertung: 05/10 lesen>>

   


 

 

Eine DVD mit einem ordentlichen Bild, allerdings mit etwas magerer Ausstattung.[...] mehr>>

Cinefacts-Wertung: 3/5 lesen>>

 
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