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Silent Hill

Verleih-Steelbook

  

Getestet von Kay Puppa

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 13.10.2006
Verleihfenster: 28.09.2006
Im Handel ab: nein
   
Deutscher Titel: Silent Hill - Willkommen in der Hölle
Originaltitel: Silent Hill
Land / Jahr: USA 2006
Genre: Horror
   
Regie:  Christophe Gans
Darsteller:  Radha Mitchell , Laurie Holden , Sean Bean , Deborah Kara Unger , Tanya Allen , Christopher Britton , Kim Coates , Jodelle Ferland , Alice Krige , Janet Land
       
Bildformat: 2,35:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 6.1 EX), Deutsch (DTS 6.1 ES (discrete)), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Steelbook
Kapitel: 16
Laufzeit: 121 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 16 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: EuroVideo
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Denon AVR-1803 (Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Panasonic S75
Blu-ray-Player: Panasonic DMP-BD50 (PCM 5.1, 1080p24)
TV: Panasonic TH-42PZ85E (Plasma, via HDMI, 1080p24)
Lautsprecher: Teufel System 5 THX 6.1 (3 x M 500 FCR, 3 x M 500 D, 1 x M 5100 SW)


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Roses Adoptivtochter Sharon wird von schrecklichen Albträumen geplagt. Sie schlafwandelt, bringt sich dabei in Lebensgefahr und ruft immer wieder den Namen eines mysteriösen Ortes namens Silent Hill. Gegen den Willen ihres Mannes Christopher fährt Rose mit Sharon nach Silent Hill, um die Ursache der Albträume herauszufinden. Kurz vor dem Ziel verliert sie jedoch die Kontrolle über ihren Wagen und verursacht einen Unfall, durch den sie in eine tiefe Ohnmacht fällt.

Als Rose wieder erwacht, ist Sharon spurlos verschwunden. Der vermeintliche Schatten ihrer Tochter führt sie direkt in den unheimlichen Ort, wo sie auf die taffe Polizistin Cybil trifft. Gemeinsam suchen sie nach Sharon, und schnell wird beiden klar, dass Silent Hill ein schreckliches Geheimnis birgt. Eine todbringende Dunkelheit beherrscht die Kleinstadt und hält die wenigen menschlichen Überlebenden hier gefangen. Rose hat nur noch eine Wahl: Um das Leben ihres Kindes zu retten, schließt sie einen Pakt mit dem Bösen und zahlt dafür einen hohen Preis...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Der Verleih-Version von "Silent Hill" ist Bonusmaterial in jeder Form leider völlig fremd, lediglich drei Trailer zu weiteren EuroVideo Veröffentlichungen sind vorhanden.

   
 
Wertung:  
     (ungenügend)
     
Gestaltung:

Das Menü wirkt skurril, ist voll animiert und mit einem Wort: einfach passend zu "Silent Hill". Besonders interessant: Alle Untermenüs, außer den Programmtipps, wurden durchgängig animiert und spielen auch mit der Stille, was die tonale Untermalung der Menüs betrifft.

Auch die Menüstruktur möchten wir an dieser Stelle hervorheben, sie ist sehr übersichtlich und dem Benutzer wird zum Beispiel ermöglicht, aus dem Kapitelmenü in die Tonauswahl zu gelangen, nur Schade, das man von dort nicht direkt zurück zu den Kapiteln kommt. Insgesamt können wir das Menü trotzdem als gelungen bezeichnen.

     
 
Wertung:
  (gut - sehr gut)
     
Bildtest:

Das anamophe Bildmaster in 2,40:1 liegt in guter Qualität vor. Weder Defekte, noch Verunreinigungen finden wir im Bild vor, welches auf anhieb einen guten Eindruck macht. Zwar wirkt der Kontrast zu Beginn des Films noch ein wenig zu blass, sodass Schwarz noch ein wenig gräulich wirkt, doch dieses Problem gibt sich nach einiger Zeit. Und auch die Farbgebung zeigt sich von der kräftigen und natürlichen Seite, nur selten wirkt sie kühl. Dies ist an jenen Stellen so gewollt, dies ist eindeutig zu erkennen, gerade weil sich die Farbgebung in jenen Momenten wunderbar der Stimmung des Films hingibt.

Auch die Bildschärfe vermag zu gefallen. Die Kantenschärfe ist auf einem "Top Niveau", schade ist allerdings, dass die Detailschärfe in manchen Momenten spürbar abnimmt. Auch neigen Flächen zu Detailarmut. Doch selbst in diesen Momenten ist die Schärfe besser als bei manchen anderen Filmen, die wir in letzter Zeit gesehen haben und gerade zum Ende hin findet sich immer mehr Brillanz in der Schärfe. Dadurch, dass die Schärfe hier die meiste Zeit über sehr gut ist, finden wir so gut wie keine Nachzieheffekte im Bild vor.

Im Hintergrund finden wir an einigen Stellen ein mäßige bis starke Unruhe im Bild vor, welche teilweise durch Rauschen verursacht wurde. Dies wirkt obskur, da wir an manchen stellen auch stehende Rauschmuster erkennen können.

     
Wertung:
   (gut)
   
Tontest:

Die deutsche Synchronisation liegt in den Formaten Dolby Digital 5.1 Ex und DTS ES discrete und somit in 6.1 vor, während die Originalfassung mit einfachen Dolby Digital 5.1 vorlieb nehmen muss. Warum wir das hier eingangs erwähnen? Weil sich im direkten Vergleich zeigt, dass die Originalfassung am schlechtesten von allen drei Tonspuren klingt und dies gerade heutzutage eher selten der Fall ist. Denn diese klingt deutlich dumpfer und wenn man ihr manuell den dritten Rear-Lautsprecher aufzwingt, auch deutlich zurückhaltender als die beiden deutschen Tonspuren.

Auch diese unterscheiden sich beide, selten haben wir an dieser Stelle die Feststellung machen müssen, dass die DTS-Variante im Vorteil ist. Dies liegt zum einen an der Kodierung, dem zusätzlichen Rear-Kanal. Denn während DTS ES discrete den Kanal als vollen Kanalkodiert, wird er bei der Dolby Variante auf die anderen beiden Rear-Speaker matriziert. So kann der hintere Bereich beim DTS-Ton deutlich präziser arbeiten, was man auch bei der Platzierung der Effekte bemerkt.

Der Ton selbst ist schon beinahe als aggressiv zu bezeichnen, obwohl "Silent Hill" natürlich auch seine ruhigen Moment hat, doch wird hier gekonnten das Wechselspiel von Stille und Geräuschen zum Stilmittel erkoren - was wiederum nicht bedeutet, das es nie zum vollen Einsatz aller Lautsprecher kommt. Während der zwei Stunden Laufzeit dreht der Ton immer wieder voll auf. Allerdings sind auch die Dialoge nicht zu vergessen, die den ganzen Film über eine gute Verständlichkeit aufweisen und nur selten etwas dumpfer klingen.

   
 
Wertung:
  (sehr gut)
       
Gesamtwertung:

Eigentlich müsste hier als Abschlusswertung "gut" stehen oder sogar "gut bis sehr gut", doch leider drückt das nicht vorhandene Bonusmaterial die Wertung auf "befriedigend bis gut" und das auch noch sehr knapp. EuroVideo ist für die Verleihversionen von Concorde verantwortlich.

Trotzdem könnte diese Edition besonders interessant für manchen Sammler sein, denn diese Verleih-Version kommt in einem Steelbook daher, welches ein anderes Cover aufweist, als das Limited Edition Steelbook, welches Concorde im November auf den Markt bringt. Das Design des Concorde-Steelbooks stieß schon jetzt auf einige Kritik in der Sammlerszene, umso erfreulicher ist es, dass eine große Videotheken-Kette Ende des Monats beginnt, dieses Verleih-Steelbook zu verkaufen, so dass vielleicht der eine oder andere Sammler Freude daran hat. Abgesehen vom Bonusmaterial, spricht jedenfalls nichts gegen diese Fassung.

       
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
  

 
 
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