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Schmalspurganoven

  

Getestet von Stefan Paulmayer

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 14.02.2002
Verleihfenster: getrennt erhältliche Leih-DVD
   
Deutscher Titel: Schmalspurganoven
Originaltitel: Small Time Crooks
Land / Jahr: USA 2000
   
Regie:  Woody Allen
Darsteller:  Woody Allen , Elaine Stritch , Elaine May , Jon Lovitz , Michael Rapaport , Hugh Grant , Tracey Ullman
       
Bildformat: 1,85:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch, Englisch (OmU) Dolby Digital 1.0 Mono
Untertitel: Deutsch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: ja
Verpackung: Amaray Box (transparent)
Kapitel: 14
Laufzeit: 90 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: ohne Altersbeschränkung
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 5 / Single Layer
Anbieter: Concorde Home Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Pioneer VSX-D1011 (THX Select, Dolby Digital EX, DTS-ES)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-EP10 (HDMI)
Blu-ray-Player: Samsung BD-P1000 (via HDMI) und Panasonic DMP-BD50 (via HDMI, PCM 5.1, 1080p24)
TV: Loewe Aventos 3981 ZW (100Hz, 16:9)
Beamer: Sanyo PLV-Z4 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Canton 4 x CT 220, 1 x CT 20 CM, 2 x Plus XL, AS25


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Ray und seine Frau Frenchy leben zwar nicht völlig verarmt, aber sicherlich auch nicht in Luxus. Ray beschließt deshalb – als alter Ganove gut geübt – , dass es am besten wäre, eine Bank zu überfallen – dann könnten Frenchy und er den gemeinsamen Lebensabend gemütlich und in Wohlstand verbringen.
Sein „genialer“ Plan – es wird ein leerstehendes Geschäftslokal angebietet, von dessen Keller aus man ein Tunnel zur Bank gräbt. Als Tarnung eröffne man im Geschäftslokal eine kleiner Bäckerei (die natürlich Frenchy betreuen soll). Unterstützt wird er dabei von seinen Freunden Denny, Tommy und Benny.
Doch es kommt anders als geplant – Frenchys Cookies entwickeln sich zum Renner, während Ray und seine Freunde das Tunnel in die faslche Richtung graben und sich letztendlich in einer Boutique anstatt einer Bank wiederfinden.
So beschließt man, sich ganz dem Cookie-Business hinzugeben und eine große Firma zu gründen, die Frenchys von den Leuten begehrte Cookies in alle Welt exportiert. Doch damit haben die eigentliche Probleme erst begonnen...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Hier hapert es ganz gewaltig, denn außer einem 20-minütigen – sehr interessanten Interview mit Woody Allen – hat die DVD im Grunde nichts zu bieten. Zwar gibt es noch Texttafeln mit Produktionsnotizen, den deutschen und amerikanischen Kinotrailer sowie Bio- und Filmografien.
Außerdem findet man noch Rezepte für Cookies und Trailer zu anderen DVDs. Im groß angekündigten „DVD-Rom Part“ findet man lediglich Wallpapers und Weblinks.
Das ist aber nicht unbedingt die Schuld der DVD-Produzenten, sondern vielmehr Woody Allens konsequenter Verweigerung zu verdanken, an der Entstehung von Bonusmaterial für DVDs mitzuwirken. So bietet die Rc2-Version mit dem Interview sogar mehr Extramaterial als die Rc1-DVD von Dreamworks, die nur den Kinotrailer, Produktionsnotizen und Biographien enthält.

   
 
Wertung:  
     (ausreichend)
     
Gestaltung:

Nach einer kurzen animierten Einleitung gelangt man in ein primitiv gestaltetes Hauptmenü, das aber im Hintergrund eine dezente Animation aufweisen kann. Auch die Kapitelanwahl wurde animiert – was zu Pluspunkten führt.Trotzdem wirkt das Menü irgendwie unprofessionell...

     
 
Wertung:
  (befriedigend)
     
Bildtest:

Erfreulicherweise präsentiert Concorde einen sehr feinen Transfer. Der Kontrast könnte kaum besser sein, die Schärfe ist auf mehr als gutem Niveau und auch die Farbwiedergabe erfreut mit kräftigen und natürlichen Farben.
Auch Rauschfreiheit kann sich das Bild an die Fahnen heften.
Lediglich bei schnellen Bewegungen kommt es zu Unruhe im Bild, sie sich durch Nachzieheffekte bemerkbar machen.
Im Großen und Ganzen kann man mit dem Bild aber zufrieden sein.

     
Wertung:
   (gut)
   
Tontest:

Dies dürfte wohl der erste Dreamworks-Film sein, der in Mono vorliegt. (Aufmerksame Leser, die alles... ähm dieses besserwissen, bitte ich, mich zu korrigieren.) Dies ist aber kein Verschulden von Concorde Home Entertainment, sondern entspricht exakt den Wünschen Woody Allens. Auch wenn dies Surroundliebhaber erzürnt, es ist zu akzeptieren.
Qualitativ gehört dieser Dolby Digital 1.0 Monoton aber zu den besten, die es gibt. Es ist kein Rauschen vorhanden – wie man bei Mono befürchten könnte – und auch die Sprachverständlichkeit ist exzellent. Fast möchte man schreiben, der Ton klinge gar nicht wie Mono, sondern fast wie Stereo, aber das wäre dann wohl doch etwas vermessen.
Insgesamt kann man aber mit dem Ton leben, auch wenn man sich natürlich als Besitzer einer entsprechenden Anlage sicherlich einen ordentlichen 5.1-Ton wünschen würde.
Zu erwähnen bleibt noch, dass die englische Tonspur wieder einmal nur mit deutschen Untertiteln zu genießen ist – wie immer aus lizenzrechtlichen Gründen.

   
 
Wertung: -
  (keine Wertung)
       
Gesamtwertung:

„Schmalspurganoven“ ist eine herrliche, kleine Komödie aus den Händen des genialen Woody Allen. Man sollte sich hier bitte nicht etwa vom Monoton abhalten lassen, sondern sich einfach dem Film und seiner Komik hingeben. Die Extras sind nicht besonders umfangreich, was allerdings damit zu tun hat, dass Woody Allen neben 5.1-Ton auch die Mitarbeit an DVD-Bonusmaterial verweigert.

       
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
  

 
 
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