Newsletter   RSS-Newsfeed   Wap, I-Mode & PDA   Gewinnspiel  Impressum  Werbung  Online Hilfe  93 Leser online

 
     

Die letzte Festung

  

Getestet von Florian Kriegel

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

Cover 
Cover-Rückseite 
DVD-Menü 
Photos 
Review drucken
OFDb
IMDB
Link zur Review
 
 


 

DVD-Daten:

Review Datum: 02.09.2002
Verleihfenster: 23.07.2002
Im Handel ab: 22.08.2002
   
Deutscher Titel: Die letzte Festung
Originaltitel: The Last Castle
Land / Jahr: USA 2001
   
Regie:  Rod Lurie
Darsteller:  Robert Redford , James Gandolfini , Mark Ruffalo , Delroy Lindo , Clifton Collins Jr.
       
Bildformat: 2,40:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
Englisch (Dolby Digital 5.1, Dolby Surround)
Französisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Hebräisch, Bulgarisch, Saudi-Arabisch, Flämisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: nein
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 24
Laufzeit: 126 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 16 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: DreamWorks Home Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Yamaha RX-V2700 (Dolby Digital EX, DTS-ES, HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI, PCM 5.1)
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (via HDMI, PCM 7.1, 1080p24)
TV: Pioneer PDP-427XA (Plasma, via HDMI, 1080p24)
Beamer: Sanyo PLV-Z3 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Monitor Audio Bronze Reference Series 7.1 (2 x BR5, 1 x BRLCR, 4 x BRFX, 1 x BRW10)


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Nach einer Befehlsverweigerung, in deren Folge acht Soldaten ums Leben kamen, wird General Eugen Irwin zu zehn Jahren Haft in einem Militärgefängnis verurteilt. Der Leiter der Anstalt, Colonel Winter, ist Anfangs noch voller Bewunderung für den hochdekorierten Kriegshelden: Irwin stellt das dar, was der Colonel, der noch nie an der Front gekämpft hat, gerne verkörpern würde. Doch schon bald gerät Irwins Vorsatzz, einfach seine Strafe abzusitzen und sich ruhig zu verhalten, ims Wanken. Immer öfter bringt er seine Verachtung für die rigorosen und menschenverachtenden Strafmassnahmen, die Winter zur Disziplinierung einsetzt, und die Verstösse gegen die Militärordnung zum Ausdrick. Als Irwin dann auch noch die übrigen Mithäftlinge mehr oder weniger offensichtlich zum Widerstand aufruft, verwandelt sich die einstige Bewunderung Winters in blanken Hass...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Zwar hat "Die letzte Festung" einige Extras zu bieten, jedoch sind diese qualitativ insgesamt eher mittelmaß. Da wären zum einen der Audiokommentar mit dem Regisseur Rod Lurie und ein rund 15-minütiges "Hinter den Kulissen", das hauptsächlich aus Interviews und Filmszenen besteht. Bei der knapp bemessenen Laufzeit können leider auch nicht sonderlich viel Informationen offengelegt werden. Interessant sind die neun "Unveröffentlichten Szenen", die insgesamt eine Spielzeit von rund 14 Minuten haben. Auf Wunsch kann man sich diese auch mit Kommentar anschauen. Der sporadische originale Kinotrailer rundet die fast befriedigende Ausstattung ab.

   
 
Wertung:  
     (ausreichend - befriedigend)
     
Gestaltung:

Das anamorphe Menü macht einen sehr aufgeräumten Eindruck. Die Animationen bestehen zum einen Teil aus Filmsequenzen und zum anderen aus einer amerikanischen Flagge. Die Übergänge wurden ebenfalls animiert, auch die Untermenüs, wie z.B. die Kapitelanwahl. Die passende Musik sorgt für die richtige Stimmung.

     
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
     
Bildtest:

"Die letzte Festung" kann bildtechnisch insgesamt noch knapp gut gefallen. Allgemein macht das Bild einen wirklich guten Eindruck, gelegentlich offenbaren sich dann aber doch teils auffällige Mängel. Der Kontrast ist jedenfalls den ganzen Film über sehr gut, d.h. auch im Dunkeln sind noch Details sichtbar. Die Farben sind recht kühl, dass hat aber mit der Location des Films zu tun, der ja nur in der "Festung" spielt und deshalb aus vielen Blau-Grautönen besteht. Insgesamt sind die Farben aber sehr natürlich und nicht verblasst. Die grösste Auffälligkeit lässt sich bei der Schärfe ausmachen. Zwar ist sie meist gut-sehr gut, oft fällt das hohe Niveau aber sichtbar ab. So z.B. in dem Büro des Gefängnisleiters am Anfang, wo das Bild einen wahrlich weichgezeichneten Eindruck macht. Gegen Ende des Films sind dann noch einige Außenaufnahmen sichtbar unscharf, dieses Phänomen fällt aber nur am Ende auf. Die Kompression ist auch gut, nur gelegentlich ist leichtes Blockrauschen zu erkennen.

     
Wertung:
   (gut)
   
Tontest:

Klanglich hat der Film nicht besonders viel zu bieten. Er besticht hauptsächlich durch seine Dialoge. Deshalb wird auch vordergründig die Frontkulisse verstärkt genutzt, wobei sich die sehr schöne Musik von Komponist Jerry Goldsmith gut in diese einfügt. Doch gegen das letzte Drittel des Films bekommen dann auch die restlichen Lautsprecher etwas zu tun. Denn dann beginnt die Gefängnisrevolte und die damit verbundenen Actionsequenzen, die u.a. auch Explosionen zu bieten haben. Gerade dann wirkt die Kulisse sehr räumlich und ansprechend. Insgesamt ist der Ton sehr ordentlich, allerdings sollte man hier nicht so viel wie von einem richtigen Actionfilm erwarten.

   
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
       
Gesamtwertung:

Robert Redford hat in "Die letzte Festung" gezeigt, dass er mit seinen 64 Jahren noch jung genug ist, Rollen wie Lt. General Eugene Irwin als Inhaftierter noch bravorös meistern kann. Der Film geht dann zwar insgesamt eher ruhig zu, hat dann aber immer wieder brisante Szenen, vor allem gegen Ende, zu bieten. Technisch kann die DVD gefallen, Bild und Ton sind auf gutem Niveau, nur die Extras hätten etwas umfangreicher ausfallen können.

       
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
  

 
 
Verwandte oder ähnliche Titel:  (Wie funktioniert das?)
 

Das letzte Einhorn

(RC 2 )
 

Der letzte Countdown

(RC 2 )
 

Der letzte Countdown

(RC 2 )
 

Der letzte Kuss

(RC 2 )
 

Der letzte Mann

(RC 2 )
 
 
Filmkritiken der Leser:
 
Durchschnittliche Leserwertung:
Zahl der Filmkritiken: 1
 
 

 
Filmkritik schreiben

 


© 2015
Digital-Movie.de