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Arac Attack

Angriff der achtbeinigen Monster

  

Getestet von Fabian Neve

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

 
 


 

DVD-Daten:

Review Datum: 03.03.2003
Verleihfenster: Nein
Im Handel ab: 16.01.2003
   
Deutscher Titel: Arac Attack
Originaltitel: Eight Legged Freaks
Land / Jahr: USA 2002
   
Regie:  Ellory Elkayem
Darsteller:  David Arquette , Kari Wuhrer , Scott Terra , Doug E. Doug , Scarlett Johansson
       
Bildformat: 2,35:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Spanisch Dolby Digital 5.1
Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch, Finnisch, Portugiesisch, Isländisch, Französisch, Italienisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Snapper Box
Kapitel: 29
Laufzeit: 96 Minuten Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Warner Brothers Home Video
     
Testequipment: unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Die Einwohner der verträumten Kleinstadt Prosperity/Arizona erleben, wie Hunderte von kleinen Spinnen aufgrund extrem giftiger Chemikalien zu lastwagengrossen Monstern mutieren. Als endlich Alarm gegeben wird, mobilisieren Mineningenieur Chris McCormick (David Arquette) und Sheriff Samantha "Sam" Parker (Kari Wuhrer) die bedrohten Bewohner des Ortes. Gemeinsam nehmen sie den Kampf gegen die blutrünstigen Bestien auf. (Covertext)

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Gerade bei so einem Movie interessiert sich der Zuschauer für die Machart des Films. Oder man fragt sich, wie man auf den Gedanken kommt, einen Film zu produzieren, dessen Genre völlig ausser Mode ist. Doch solange man sich den Audiokommentar nicht anhört, dann bleiben solche Fragen unbeantwortet, denn die Austattung liest sich recht mager:

Audiokommentar: Darsteller David Arquette und Rick Overton, Regisseur Ellory Elkayem und Produzent Dean Devlin kommentieren den Film.
Zusätzliche Szenen: Geschnittene Szenen inkl. alternativem Ende in mieser Bild- und Tonqualität (13:09 Min.)
Kurzfilm "Larger than Life": Ellory Elkayems kleines Meisterwerk, inspiriert von 50er Jahre B-Horrormovies und finanziert durch die New Zealand Film Commission. Die Produzenten Roland Emmerich und Dean Devlin wurden durch diesen Schwarz-Weiss-Kurzfilm auf Elkayem aufmerksam. (13.42 Min.)
Original Kinotrailer: Weder synchronisiert noch deutsch untertitelt, dafür anamorph und in Dolby Surround.
DVD-Rom-Part: Hier wird einem ein kurzer 3D-Shooter geboten. Wahlweise als Chris McCormick oder Sam Parker versucht der Spieler, sich durch das Einkaufszentrum und die Bergwerk-Stollen zu schlagen und dabei möglichst viele mutierte Spinnen ins Jenseits zu befördern. Mag für Kinder vielleicht unterhaltsam sein, geübte Spieler werden sich dabei jedoch schnell langweilen.

Da auf der DVD weder ein Making-Of, noch Interview-Schnipsel, noch ein Featurette oder Behind the Scenes zu finden ist, gibt's hier nur ein

   
 
Wertung:  
     (ausreichend - befriedigend)
     
Gestaltung:

Ganz im 50er-Jahre-Look wird uns das DVD-Menu präsentiert. Die Standbilder und gelegentlich über das Bild krabbelnde Spinnen sehen zwar nett aus, erinnert den Zuschauer aber daran, dass er eine Warner-DVD im Player laufen hat. Denn das minimalistisch produzierte Menu haut keinen mehr aus den Socken, in dieser Beziehung sollte Warner mal den Finger rausnehmen und für die nächsten Erscheinungen zur Abwechslung was aufwändigeres designen.

Übrigens: Unter "Cast & Crew" auf der "Crew"-Seite findet man ein Foto von Regisseur Ellory Elkayem. Den sieht man sonst nirgends im Bonusmaterial...

     
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
     
Bildtest:

Dem DVD-verwöhnten Auge fällt bereits in den ersten 2 Minuten Bildrauschen auf (Morgengrauen). Das Bild hat vor allem dann mit Rauschen zu kämpfen, wenn die Farbe Blau dominiert. Gelegentlich fällt einem auch eine gewisse Unschärfe und einen Abfall des Kontrastes in dunklen Szenen auf.

Keine Probleme gibts in gut belichteten Szenen, zum Beispiel bei Tageslicht. Da kann das Bild mit satten Farben und gutem Kontrast überzeugen. Nachzieheffekte oder Kompressionsartefakte gibt es keine.

     
Wertung:
   (befriedigend)
   
Tontest:

Hast Du Angst vor Spinnen? Und wenn Du sie um dich herumkrabbeln hörst, am Boden, in den Wänden... kommt Dir da keine Gänsehaut?

Ok, ganz so extrem fährt einem der Sound bei diesem Film (leider) nicht ein. Die eine oder andere Szene lässt den Zuschauer aufhorchen, z.b. da, wo diese kleinen Viecher aus Ihren Käfigen ausgebrochen sind und bei Ihrem Züchter im Zimmer herumkrabbeln. In anderen Situationen hört man Grillen aus den hinteren Lausprecher zirpen.

Die Stärke des Soundtracks liegt eindeutig bei den feinen und leisen Effekten, denn Explosionen und die Action nimmt man unspektakulär aus den Front-Boxen und dem Subwoofer wahr. Dabei bleiben die Dialoge immer gut verständlich.

Der Musik-Score erzeugt hin und wieder einen Raumklang, passt jedoch nicht immer zum Geschehen des Films.

   
 
Wertung:
  (gut)
       
Gesamtwertung:

Diesmal hat sich's Warner Home Video leicht gemacht. Bescheidenes Menu, Mässiges Bild, durchschnittlicher Ton, zu wenig Extras. Der Film kann sich allerdings sehen lassen, vor allem für Genre Fans. Zugreifen lohnt sich also nur, wenn sich die DVD zum Budget-Preis finden lässt.

       
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
  

 
 
Der Standpunkt - das denken unsere Redakteure über diesen Film:

Fabian Neve
 

 

Man kennt ja die Filme von Roland Emmerich und Dean Devlin. Diese werden in der Regel mit Mega-Budget und Riesenaufwand produziert und lassen die Kassen klingeln.

"Arac Attack" allerdings, oder wie der Film im Original passend "Eight Legged Freaks" heisst, wurde mit einem Budget von nur 30 Millionen Dollar produziert, und hinter dem Regiestuhl sass diesmal kein Deutscher, sondern ein Neuseeländer namens Ellory Elkayem. Und dieser leistete gute Arbeit.

"Arac Attack" nimmt sich nicht wirklich ernst, und bietet somit unbeschwertes Popcorn-Kino für Jugendliche und Erwachsene. Denn auf explizite Gewaltdarstellung wird bewusst verzichtet. Leider gehen einige Gags in der ganzen Action unter, wenn man den Film also mag, dann lohnt sich mehrmaliges Anschauen.

 

Wertung:

(befriedigend - gut)

 
 
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