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V wie Vendetta

  

Getestet von Kay Puppa

  

        
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DVD-Daten:

Review Datum: 03.10.2006
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 22.09.2006
   
Deutscher Titel: V wie Vendetta
Originaltitel: V for Vendetta
Land / Jahr: USA/Deutschland 2006
Genre: Action
   
Regie:  James McTeigue
Darsteller:  Natalie Portman , Hugo Weaving , Stephen Rea , John Hurt , Roger Allam , Sinéad Cusack , Nicolas de Pruyssenaere , Stephen Fry , Selina Giles , Gerard Gilroy , Gordon Gram , Rupert Graves , Keith How , Forbes KB , Ben Miles
       
Bildformat: 2,40:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), englische Audioskription für Blinde (Dolby Digital 2.0)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 32
Laufzeit: 128 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 16 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Warner Brothers Home Video
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Denon AVR-1803 (Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Panasonic S75
Blu-ray-Player: Panasonic DMP-BD50 (PCM 5.1, 1080p24)
TV: Panasonic TH-42PZ85E (Plasma, via HDMI, 1080p24)
Lautsprecher: Teufel System 5 THX 6.1 (3 x M 500 FCR, 3 x M 500 D, 1 x M 5100 SW)


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

In einem fiktiven Großbritannien der Zukunft: "V" ein belesener und intellektueller, aber zugleich auch rachsüchtiger und brutaler Mensch hat sein Leben der Befreiung seiner Mitbürger verschrieben. Getrieben von persönlicher Vergeltungssucht will der maskierte Unbekannte mit gezielten Anschlägen die Führungsriege eines totalitären Regimes zur Strecke bringen, das sein Volk bedingungslos ausbeutet und tyrannisiert. Als Evey Vs Geheimnis auf die Spur kommt, entdeckt sie auch die Wahrheit ihrer eigenen Vergangenheit – und entwickelt sich zu einer unerwarteten Verbündeten bei seinem Ziel, Freiheit und Gerechtigkeit für eine durch Grausamkeit und Korruption unterdrückte Gesellschaft zurückzugewinnen.

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Bonusmaterial scheint bei Warner momentan rare Ware zu sein. Während jedoch auf "Kiss Kiss Bang Bang" überhaupt nichts zu finden war, finden wir hier immerhin ein 15 Minuten langes Making of "V wie Vendetta" mit dem revolutionistischen Titel "Freiheit! Für immer!" vor. Und Interessierte, nicht englischsprachige können sich freuen, dieses kommt sogar mit deutschen Untertiteln daher.

Wem das zu wenig ist, kann nur geraten werden, zum Steelbook zu greifen, denn dieses verfügt über eine zweite DVD, welche zusätzliches Bonusmaterial beinhaltet. Einziges Problem hier bei ist allerdings, dass diese schon jetzt vielerorts vergriffen ist.

   
 
Wertung:  
     (ausreichend - befriedigend)
     
Gestaltung:

Gleich nach dem Einlegen der DVD zeigt sich uns ein leider inzwischen vertrautes Bild: Die Sprachauswahl mit Deutschland auf der zweiten Seite. Nachdem wir dann den "Hart aber Gerecht"-Trailer übersprungen haben gelangen wir in das animierte Hauptmenü. Dieses präsentiert sich ruhig und blendet abwechselnd verfremdete Bilder von Figuren aus dem Film ein, während ein passender Ton die klangliche Kulisse dafür schafft. Und obgleich die Untermenüs dann wieder sehr stumm und statisch daher kommen, haben diese doch ein zum Hauptmenü passendes Design, sodass der Bruch nicht all zu hart ausfällt, gerade da auch das Hauptmenü relativ ruhig daher kommt.

     
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
     
Bildtest:

Das Bildmaster liegt, wie wir es sich für einen derart aktuellen Film gehört, anamorph vor und ist frei von Defekten und Verunreinigungen. Der Kontrast pendelt sich meist auf einem guten Niveau ein, wodurch ein solider Schwarzwert geliefert wird. Die Farbgebung ist nicht so stark verfremdet, wie es bei der Matrix-Trilogie der Fall war, hier passt sie sich lediglich der Stimmung des Films an und ist so mal kühler, mal wärmer.

Ansonsten präsentiert sich das Bild auf einem recht guten Niveau. Lediglich an der Schärfe scheint es meistens, was die Details angeht, Probleme zu geben. Denn fast dauerhaft wirkt das Bild sehr detailarm, ein Problem das wir schon bei "Firewall" ausmachen konnten. Sehr bedauerlich, vor allem da sich dieses Problem stark auf das gesamte Bild auswirkt, welches ansonsten eine wirklich kurze Mängelliste hat. In homogenen Flächen können wir zumindest ein leichtes Rauschen feststellen, welches sich mal mehr, mal weniger als störend äußert. Nachzieheffekte halten sich im Rahmen, können aber doch schon öfter ins Auge fallen. Insgesamt bleibt nur ein befriedigender Eindruck zurück, denn obwohl das Bild seine guten Momente hat, lässt es sich immer wieder fallen.

     
Wertung:
   (befriedigend)
   
Tontest:

Auch wenn es bei einem Film von den "Matrix-Machern" auf den ersten Blick nicht so zu sein scheint, so sind doch die Dialoge bei diesem Film recht wichtig und somit auch die Verständlichkeit eben dieser. Umso besser, dass die einzige Hürde in der Verständlichkeit durch den Realismus gesetzt wurde, denn so ist im Original genauso wie in der Synchronisation die Stimme von V manchmal schlecht zu verstehen, da sie durch seine Maske gedämpft wird. Ansonsten gibt es auch keine großen Unterschiede zwischen Original und Synchronisation zu berichten, weshalb wir einfach fortfahren.

Der Ton der Matrix-Trilogie war schon immer mindestens gut, und so steht auch hier den Anspruch an den Ton recht hoch, wenn schon mit Sprüchen wie "Von den Matrix-Machern" geworben wird. Doch mag sich der Ton von "V wie Vendetta" nur schwierig mit dem der Trilogie vergleichen lassen. Denn hier gibt es viel mehr ruhige Momente und diese sind dann auch total ruhig, sodass die Rear-Speaker lediglich zaghaft zur Unterstützung angesprochen werden. Doch möchte man dem Ton trotzdem eine gute Wertung geben, denn wenn es darauf ankommt, ist er da. Der Rear-Bereich wird gewissenhaft eingesetzt und Splitsurroundeffekte verschönern das klangliche Erlebnis, während Explosionen und andere basslastige Klänge tatkräftig vom Subwoofer unterstützt werden. Insgesamt fühlt sich zwar der Originalton authentischer und homogener an, jedoch sind die Unterschiede im Endeffekt Geschmackssache und für die meisten wohl eher eine Gewissensfrage, bzw. eine Frage der Sprachkenntnis.

   
 
Wertung:
  (gut)
       
Gesamtwertung:

Nach der Werbeaktion muss man sich nicht wundern, wenn dieser Titel zumindest technisch mit der Matrix-Trilogie verglichen wird und dies ist auch nicht allzu abwegig. Doch leider bleibt diese DVD im Ergebnis hinter der Trilogie zurück und kann so nur mit einem befriedigenden Ergebnis abschließen. Die limitiere Steelbook-Edition mit einer zweiten DVD mit Bonusmaterial ist bei unserem Kooperationspartner übrigens schon völlig ausverkauft und erzielt bereits jetzt hohe Wiederverkaufspreise auf dem freien Markt. Wer unbedingt eine 2 DVD Edition haben will und dabei auf das Steelbook verzichten kann, der sollte sich beispielsweise mal in England oder Holland umsehen, denn die dortige DVD verfügt ebenfalls über den deutschen Ton.

       
 
Wertung:
  (befriedigend)
  

 
 
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