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Seal - One Night to Remember

  

Getestet von Florian Kriegel

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 21.04.2006
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 24.03.2006
   
Deutscher Titel: Seal - One Night to Remember
Originaltitel: Seal - One Night to Remember
Genre: Konzert
   
Bildformat: 1,78:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Musik (Dolby Digital 5.1), Musik (DTS 5.1), Musik (linear PCM 2.0)
Untertitel: keine
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: Mehrseitig mit Hintergrundinfos
Verpackung: Amaray Box mit Pappschuber
Kapitel: 16
Laufzeit: 101 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: ohne Altersbeschränkung
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer + Audio CD
Anbieter: Warner Music Vision
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Yamaha RX-V2700 (Dolby Digital EX, DTS-ES, HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI, PCM 5.1)
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (via HDMI, PCM 7.1, 1080p24)
TV: Pioneer PDP-427XA (Plasma, via HDMI, 1080p24)
Beamer: Sanyo PLV-Z3 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Monitor Audio Bronze Reference Series 7.1 (2 x BR5, 1 x BRLCR, 4 x BRFX, 1 x BRW10)


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Die DVD enthält den Mittschnitt des Seal-Konzerts im Kesselhaus von Düsseldorf. Außerdem ist das Konzert nochmals als Audioversion auf einer separaten CD enthalten.

01. Overture
02. The Beginning
03. Killer
04. Colour
05. Prayer For The Dying
06. Don´t Let It Bring You Down
07. State Of Grace
08. Violet
09. Love´s Divine
10. Let Me Sleep Beside You
11. Crazy
12. Everything Will Be Alright
13. Still Love Remains
14. Kiss From A Rose
15. Lullaby
16. Get It Together

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Die Extras der neuesten Seal-DVD sind sehr überschaubar, sodass einzig und allein ein Making Of auf der DVD als Extrafeature vorzufinden ist. Dies zeigt in rund 30 Minuten, wie die Bühnenarbeiter das Düsseldorfer Kesselhaus in eine ansprechende Konzertbühne umgestaltet haben.

Als weiteres, aber nicht direkt DVD-typisches Extra, dient eine separate Audio-CD mit dem Konzertmitschnitt. Das ist durchaus praktisch, doch handelt es sich dabei auch nicht um ein Extra im klassischen Sinne. So fällt das Bonusmaterial leider ziemlich mager aus und kann nicht wirklich überzeugen.

   
 
Wertung:  
     (ausreichend)
     
Gestaltung:

Das Menüdesign dieser DVD ist leider eine Katastrophe. Zwar lassen sich sämtliche Punte schnell und gezielt anwählen, doch optisch enttäuscht das Design maßlos. Als Hintergrund dient reines Schwarz und ansonsten sind fast nur Schriften zu sehen, die als Menüpunkte dienen. Zwar ist durchweg Musik zu hören, leider gibt es aber keinerlei Animationen oder sonstige Auflockerungen zu sehen. In dieser Hinsicht ist die DVD fast schon eine Frechheit.

     
 
Wertung:
  (mangelhaft)
     
Bildtest:

Auch wenn die Hintergrundinformationen und das Menü der DVD weniger gefallen können, so kann zumindest die technische Umsetzung einen einigermaßen zufrieden stellenden Standard erreichen.

Zum Beginn des Konzerts fällt bereits ein erster Kritikpunkt auf, wobei es sich dabei um den oft milchigen Look handelt. Der Kontrast ist zwar an sich gut und erzielt auch oft einen gelungenen Schwarzwert, doch meist sieht es so aus, als würde sich ein milchiger Schleier über das gesamte Bild legen, was die Bewertung bereits stark beeinträchtigt.

Die Schärfe erreicht leider ein nicht durchweg gutes Niveau. Zwar sind immer wieder angenehm scharfe Szenen zu sehen, doch insgesamt wirkt der Transfer zu weich und z.T. detailarm. Farbtechnisch gibt es konzerttypische Töne zu sehen. Während das Drumherum meist recht dunkel ist, wird die Bühne von diversen Lichtquellen beleuchtet, sie allesamt sehr kräftig und satt erscheinen.

Nicht nur die Schärfe verwehrt ein glattes "gut", auch die Kompression sorgt für etwas Unmut. Wie bei so vielen anderen Konzert-DVDs, gibt es auch hier das Problem von Artefaktbildung. Gerade die hellen und sich viel bewegenden Neonlichter sind sehr anfällig für Blöckchen, die auch hier immer wieder zu erkennen sind. Ab und zu ist außerdem ein senkrechtes Streifenmuster in den Kompression zu erkennen, was wir bereits einige Male bei anderen Musik-DVDs bemängelt haben.

     
Wertung:
   (befriedigend)
   
Tontest:

In Sachen Tonspuren deckt die DVD alle typischen Standards ab, so stehen neben unkomprimiertem PCM-Stereo auch eine Dolby Digital- und eine DTS-Spur zur Auswahl. Wer das Live-Feeling erleben möchte, sollte unbedingt zur gelungenen 5.1-DTS-Spur greifen. Diese muss zwar etwas lauter aufgedreht werden als die typisch etwas lauter abgemischte Dolby-Spur, gibt dann aber einen recht differenzierten Ton wieder.

Während die Stimme aus der gesamten Front, mit Schwerpunkt auf dem Center, ertönt, werden die Zuschauerreaktionen meist aus den Rear-Lautsprechern wiedergegeben. Die Instrumente sind allesamt recht räumlich abgemischt, sodass insgesamt ein recht dynamisches Klangbild geschaffen wird, wobei im Großen und Ganzen aber die Front überwiegt.

Klanglich kann das Gebotene gefallen, wobei der Bass nicht zu stark ausgeprägt ist und die Musik gekonnt begleitet. Seals Stimme könnte insgesamt etwas ausgeprägter bzw. feiner/klarer klingen, doch auch das vorliegende Resultat kann uns überzeugen.

   
 
Wertung:
  (gut)
       
Gesamtwertung:

Seals Konzert, das in diesem Fall im Düsseldorfer Kesselhaus stattfand und als Vorlage für die DVD diente, fand in einem eher kleinen Rahmen statt. Die Songauswahl beinhaltet sowohl ältere, als auch neuere Titel und ergibt so einen idealen Mix seiner Werke.

Dass die Endnote so schwach ausfällt liegt hauptsächlich an dem sehr einfachen Menüdesign und an den wenigen Extrafeatures, die wirklich sehr mager ausgefallen sind, worüber auch die separate Audio-CD nicht hinwegtäuschen kann. Technisch stellt das Ergebnis aber zufrieden und diejenigen, die sowieso nur das Konzert sehen und hören möchten, können trotz des eher mittelmäßigen Gesamtpakets getrost zugreifen.

       
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
  

 
 
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