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Antwone Fisher

  

Getestet von Stefan Paulmayer

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 03.03.2004
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 21.02.2004
   
Deutscher Titel: Antwone Fisher
Originaltitel: Antwone Fisher
Land / Jahr: USA 2002
Genre: Drama
   
Regie:  Denzel Washington
Darsteller:  Denzel Washington , Derek Luke Joy Bryant , Salli Richardson , De´Angelo Wilson , Earl Billings , Viola Davis , O.L. Duke , Rainoldo Gooding , Cory Hodges , Leonard Howze , Yolonda Ross , Stephen Snedden
       
Bildformat: 2,35:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Kommentar (Dolby Digital 2.0)
Untertitel: Deutsch, Englisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Box (transparent)
Kapitel: 32
Laufzeit: 115 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 6 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Twentieth Century Fox Home Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Pioneer VSX-D1011 (THX Select, Dolby Digital EX, DTS-ES)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-EP10 (HDMI)
Blu-ray-Player: Samsung BD-P1000 (via HDMI) und Panasonic DMP-BD50 (via HDMI, PCM 5.1, 1080p24)
TV: Loewe Aventos 3981 ZW (100Hz, 16:9)
Beamer: Sanyo PLV-Z4 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Canton 4 x CT 220, 1 x CT 20 CM, 2 x Plus XL, AS25


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Für den jungen Matrosen Antwone Fisher ist die Navy mehr als nur ein Arbeitgeber – sie ist seine einzige Lebensperspektive. Doch sein unkontrollierbarer Jähzorn droht diese Perspektive zu zerstören. Erst Navy- Psychologe Dr. Davenport erkennt den wahren Grund für Antwones Aggressionen: Ihn quälen die Schatten einer albtraumhaften Kindheit.

Mit viel Geduld und taktischem Geschick gelingt es Dr. Davenport, die Mauer aus Schweigen und Verdrängen zu durchbrechen, die Antwone um seine Vergangenheit gezogen hat. Und auch die schöne Cheryl versucht sich Antwone behutsam zu nähern...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

- Audiokommentar mit Regisseur Denzel Washington und Produzent Todd Black (deutsch untertitelt)
- Die Person Antwone Fisher: Diese knapp 14-minütige Featurette beschäftigt sich - wie der Titel schon sagt - mit der Person von Antwone Fisher. Neben Cast & Crew, die ihre Eindrücke von Antwone Fisher kundtun, bekommt man auch Interview mit dem echten Antwone Fisher zu sehen. Daneben gibt es auch Ausschnitte aus dem Film, die die Featurette ein wenig auflockern.
- The Making Of "Antwone Fisher": Mit 22 Minuten Laufzeit fällt dieses Making Of ausführlicher aus als die Featurette. Im Grunde ist diese Mini-Doku auch eher eine Fortsetzung der Featurette. Die Interviews sind in beiden Features aus einem Guss. Neben Filmausschnitten, gibt es hier überdies noch Aufnahmen vom Set zu sehen.
- Hollywood und die Navy: Mit knapp viereinhalb Minuten stellt diese Featurette das kürzeste Extra dar. Cast & Crew streuen der Navy rote Rosen für ihre Unterstützung des Filmes. Jemand mit einer bösen Zunge könnte auch sagen, dass sie der Navy Zucker in ein gewisses Körperteil blasen...

   
 
Wertung:  
     (ausreichend - befriedigend)
     
Gestaltung:

Um die Animation des Hauptmenüs wahrzunehmen, muss man schon sehr genau gucken. Denn lediglich das Feld im Hintergrund lässt das Heu sich im Wind schaukeln. Ansonsten haben wir es mit einem sehr statischen Menü zu tun, das nur wenig ansprechend und interessant gestaltet worden ist. Außer dem Hauptmenü bekommen wir dann überhaupt nur noch Standbilder geboten. Auch die Musikuntermalung gibt es nur im Hauptmenü.

     
 
Wertung:
  (befriedigend)
     
Bildtest:

Die DVD liefert eine solide, aber nicht überragende Bildqualität ab. Die Bildschärfe bewegt sich auf relativ befriedigendem Niveau, wobei speziell bei Nahaufnahmen eine durchweg gute Detailzeichnung zu erkennen ist. Hin und wieder wirkt das Bild jedoch zu weich. Doppelkonturen an den Kanten sind stille Zeugen von digitalen Nachschärfversuchen.

Der Kontrast fällt generell recht hart aus. Dennoch macht er noch eine gute Figur. Das Überstrahlen heller Flächen hällt sich zum Glück in Grenzen. So fällt der dunkle Kontrast nicht störend in Erscheinung. Auch der Schwarzwert ist in Ordnung.

Die Farben fallen natürlich und satt aus. Bis auf ganz leichtes Hintergrundrauschen fällt das Bild sehr klar und angenehm aus. Analoge Defekte wie Drop Outs und ähnliches sind nicht zu erkennen.

     
Wertung:
   (gut)
   
Tontest:

Als eher ruhiger Film hat "Antwone Fisher" natürlich nur recht wenig Aktivität im Surround-Bereich zu bieten. Zumeist ist die Handlung stark auf die Front konzentiert. Ab und an wird die Tonkulisse durch Musikwiedergabe und Umgebungsgeräuschen auf den hinteren Lautsprechern aufgelockert. Insgesamt fällt die Einbindung der hinteren Lausprecher aber zu zögerlich aus. An vielen Stellen wäre mehr möglich gewesen und damit ein dynamischerer Soundtrack. Dennoch fällt der Ton für diese Art von Film angemessen aus. Auch die Sprachverständlichkeit ist gegeben, was bei einem Dialogfilm auch das wichtigste ist.

   
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
       
Gesamtwertung:

"Antwone Fisher" stellt Denzel Washingtons Regiedebüt dar. Dieses kann durchaus als gelungen bezeichnet werden. Washington schuf einen einfühlsamen, ruhigen Film über die wahre Geschichte des schwarzen Seemanns Antwone Fisher und seine Kindheit - Fisher hat übrigens selbst das Buch zum Film geschrieben.

Fox würdigt den Film mit einer durchweg ansprechenden DVD, die zwar keine Special Edition, aber dennoch nicht schlecht ausgestattet ist. In Anbetracht des eher mauen Einspielergebnisses ist die DVD sogar fast überdurchschnittlich ausgestattet. Auch die technische Qualität geht in Ordnung.

       
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
  

 
 
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