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Drei Farben - Rot

  

Getestet von Guido Wagner

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 30.07.2003
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 07.05.2003
   
Deutscher Titel: Drei Farben - Rot
Originaltitel: Trois couleurs: Rouge
Land / Jahr: F/P/CH 1994
Genre: Drama
   
Regie:  Krzysztof Kieslowski
Darsteller:  Irene Jacob , Jean-Louis Trintignant , Frederique Feder , Zbigniew Zamachowski
       
Bildformat: 1,85:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Dolby Digital 2.0), Französisch (Dolby Digital 2.0)
Untertitel: Deutsch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: Einleger mit Kapitelindex und Infos
Verpackung: Amaray Box (transparent)
Kapitel: 12
Laufzeit: 95 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 6 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Concorde Home Entertainment
     
Testequipment: unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Die junge Valentine lernt zufällig einen pensionierten Richter kennen und fühlt sich auf geheimnisvolle Weise zu dem alten Zyniker hingezogen, der sich seinerseits in den Begegnungen und Gesprächen mit der jungen Frau zu öffnen beginnt. Die sonderbare Beziehung macht neue Zufälle und Begegnungen möglich und erweist sich für beide als eine Art Gnade.

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Neben einer ganzen Reihe von Werbetrailern gibt es zu jedem Teil der Trilogie den deutschen Trailer. In einigen kurzen Interviews lassen sich die Hauptdarstellerin Irene Jacob, Jacques Witta (Schnitt)und Marin Karmitz (Produktion) über verschiedene Aspekte der Dreharbeiten und Entstehungsgeschichte des Films aus. In einem weiteren Beitrag, treffend "Filmlektion von Krysztof Kieslowski" betitelt, gibt der Regisseur Einblicke in seine Arbeitsweise zu diesem Film. Außerdem gibt es dieses Mal auch ein Making of, was aber nur aus Aufnahmen vom Set besteht und keinerlei Kommentare enthält und ein kurzes Cannes Special. Alle diese Extras, mit Ausnahme der Trailer, liegen in der Originalfassung vor und sind deutsch untertitelt. Abgerundet wird das Paket durch einige Texttafeln zum Thema Cast und Crew.
Informationsgehalt und Qualität der vorhandenen Extras kann man als gelungen bezeichnen, sieht man einmal vom Making of ab. Wir vermissen eigentlich nur einen Audiokommentar und ein richtiges Making of. So erhält man zwar gewisse Einblicke in die Arbeiten zu diesem Film, aber sie sind bei weitem nicht erschöpfend.

   
 
Wertung:  
     (befriedigend)
     
Gestaltung:

Wie schon beim ersten Teil der Triloge kann man die grafische Aufmachung der Menüs leider nicht gerade als spektakulär bezeichnen. Daran können auch die durchgehenden Animationen und die Musikuntermalung nichts ändern. Das Ganze ist einfach zu ruhig und sachlich gehalten, und auch wenn das gut zum Film passt, umhauen tut das keinen. Dafür gibt es aber an der Strukturierung und der Navigation absolut nichts auszusetzen und alle Menüpunkte sind sehr übersichtlich angeordnet.

     
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
     
Bildtest:

Hat uns beim ersten Teil der Trilogie noch das relativ starke Bildrauschen gestört, so gibt es jetzt in dieser Beziehung kaum noch etwas zu bemängeln. Auch die Bildschärfe hat sich verbessert. Die Farbwiedergabe ist wieder gut gelungen, setzt man voraus, dass der Regisseur des Öfteren mit leichten Farbstichen eine besondere Atmosphäre erzeugen will. Leider ist der Kontrast viel zu steil, so dass Details in sehr hellen und dunklen Bildteilen verloren gehen. Negativ sind uns auch wieder in einigen wenigen Szenen leichte Nachzieheffekte und Schatten an dunklen Rändern aufgefallen.

     
Wertung:
   (befriedigend)
   
Tontest:

Aus tontechnischer Sicht ist die Musikwiedergabe wieder einmal mit Abstand der Höhepunkt. Nicht selten hat man das Gefühl, mitten im Orchestergraben zu sitzen. Die Instrumente klingen klar und sauber und dringen aus allen Richtungen auf den Zuhörer ein. Schade nur, dass es so selten Musikbegleitung in diesem sehr ruhigen Film gibt. Ansonsten ist das Klangbild ausgewogen und die Stimmwiedergabe ist klar und kraftvoll. Bedingt durch die Dialoglastigkeit des Films konzentriert sich das Geschehen meist auf die vorderen Lautsprecher. Surroundeffekte gibt zwar es selten, aber dann sind sie räumlich sehr präzise angeordnet. Natürlich kann "Rot" nicht an Hollywoods Actionkracher heranreichen, aber was der Film hergibt, wurde sehr sauber umgesetzt.

   
 
Wertung:
  (gut)
       
Gesamtwertung:

Auf der technische Seite liegt dieser dritte Teil der Trilogie mit dem zweiten in etwa gleichauf. Somit fällt nur der erste Teil, "Blau", durch sein etwas stärkeres Bildrauschen aus dem Rahmen, was bei den beiden anderen Teilen auf Kosten des Kontrastes reduziert wurde.

       
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
  

 
 
Und das meinen unsere Kollegen:
   


 

 

Der dritte Teil der Trilogie leidet häufig unter der mangelnden Bildschärfe. Dafür hat er die umfangreichste Ausstattung zu bieten. Insgesamt reicht das zu knappen drei Punkten.[...] mehr>>

Cinefacts-Wertung: 2/5 lesen>>

 
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