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Das tödliche Wespennest

  

Getestet von Stefan Paulmayer

  

        
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DVD-Daten:

Review Datum: 18.02.2004
Verleihfenster: 03.09.2003
Im Handel ab: 12.01.2004
   
Deutscher Titel: Das tödliche Wespennest
Originaltitel: Nid de Guêpes
Land / Jahr: F 2002
Genre: Action
   
Regie:  Florent Emilio Siri
Darsteller:   Samy Naceri , Benoît Magimel , Nadia Farès , Pascal Greggory , Sami Bouajila , Anisia Uzeyman , Richard Sammel , Valerio Mastandrea , Martial Odone , Martin Amic , Alexandre Hamidi , Angelo Infanti , Grigori Manukov , Paul Hervet , Frédéric Kontogom , Frederic Maramber , Eric Franquelin , Bibi Naceri , Jean-Yves Chatelais , Théodul Carré-Cassaigne
       
Bildformat: 2,35:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch, Französisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 20
Laufzeit: 103 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: keine Jugendfreigabe
Regional Code: Code 2
Layerwechsel bei: 82:38
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Ufa Home Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Pioneer VSX-D1011 (THX Select, Dolby Digital EX, DTS-ES)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-EP10 (HDMI)
Blu-ray-Player: Samsung BD-P1000 (via HDMI) und Panasonic DMP-BD50 (via HDMI, PCM 5.1, 1080p24)
TV: Loewe Aventos 3981 ZW (100Hz, 16:9)
Beamer: Sanyo PLV-Z4 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Canton 4 x CT 220, 1 x CT 20 CM, 2 x Plus XL, AS25


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Ein Sonderkommando soll einen Frauenhändler und Massenvergewaltiger dem Gericht überstellen. Doch dessen Leute wollen ihren Führer befreien und greifen den Gefängnispanzer mit massiver Waffengewalt an. Das Kommando verschanzt sich in einer Computerfabrik. Diese wird aber soeben von einer Bande junger Kleinkrimineller ausgeraubt, denen Hören und Sehen vergeht, als sie plötzlich zwischen den Fronten zweier bis an die Zähne bewaffneter Militärkommandos festsitzen!

Ein erbitterter Kampf auf Leben und Tod nimmt seinen verhängnisvollen Anfang...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

- Making Of: Mit einem Making Of im eigentlichen Sinn hat dieser 82-minütige Zusammenschnitt verschiedener sonst getrennt vorliegender Punkte nicht viel zu tun. Die erste halbe Stunde besteht ausschließlich aus Storyboard-Film-Vergleichen im Split-Screen-Modus. Danach folgen unkommentierte Aufnahmen vom Set - unterlegt mit teilweise nervtötender Musik, die mit Cast & Crew-Interviews quergeschnitten sind. Zwischendrin gibt es auch immer wieder Ausschnitte aus dem fertigen Film zu sehen. Inhaltlich gibt die Dokumentation sicher einiges her, wieso sie allerdings nicht getrennt von den Storyboards vorliegt, entzieht sich auch den Regeln der Logik.
- Trailer
- Cast & Crew -Filmo- und Biografien

Insgesamt fällt die Bonusausstattung also durchaus reichhaltig aus. Ein Blick nach Frankreich zeigt jedoch, dass Universum nur einen Bruchteil des verfügbaren Materials übernommen hat. So fehlen der Audiokommentar (der durch deutsche Untertitel sicher auch für Deutsche interessant geworden wäre) und etwa 140 Minuten an sonstigen Extras.

   
 
Wertung:  
     (befriedigend)
     
Gestaltung:

Insgesamt macht das Menü einen durchaus befriedigenden Eindruck. Das Hauptmenü wurde animiert und mit Ton unterlegt. Der Rest des Menüs wurde jedoch leider nicht animiert, weswegen der Gesamteindruck dann doch etwas bescheiden ausfällt. Die Gestaltung passt recht gut zum Film, weswegen das Menü im Grunde auch trotz fehlender durchgehender Animation nicht wirklich enttäuscht.

     
 
Wertung:
  (befriedigend)
     
Bildtest:

Die Bildqualität kann leider nicht vollends überzeugen. So wirkt das Bild insgesamt zu dunkel. Wie üblich bei nicht ganz so gutem Kontrast führt dies zu Überstrahlen heller Flächen. Außerdem wirkt das Bild stellenweise leicht milchig. Auch die Bildschärfe ist nicht vollends gelungen. So fehlt es dem Transfer deutlich an Detail- und Tiefenschärfe. Überdies lässt sich auch ab und an leichtes Hintergrundrauschen feststellen.

Dafür ist die Farbwiedergabe recht erfreulich. Satte Farben dominieren das Bild und auch die Szenen, die komplett in Rot getaucht sind, werden sauber wiedergegeben. Auch von der Kompression gibt es keine großen Probleme. Artefakte o.ä. sind jedenfalls nicht festzustellen. Insgesamt bietet die DVD somit eine solide, aber nicht übermäßig erwähnenswerte Leistung. Zahlreiche andere franzöische Filme der letzten Zeit ("Pakt der Druiden", "Belphégor") haben jedenfalls eine wesentlich bessere Vorstellung abgeliefert.

     
Wertung:
   (befriedigend)
   
Tontest:

Wesentlich besser als das Bild präsentiert sich der Ton. In Bezug auf Surroundwiedergabe ist der Track besonders stark. In den zahlreichen Shoot Out-Szenen beherrscht der 5.1-Ton es ausgezeichnet, eine ausgeprägte und mit Effekten gespickte Surroundkulisse aufzubauen. Kugeln fliegen einem um die Ohren, Querschläger zischen an einem vorbei und heftige Explosionen lassen den Basskanal beben. Hier haben die Toningenieure ganze Arbeit geleistet.

Weshalb der Ton trotzdem nicht die Höchstnote bekommt, liegt an den Unterschieden zur französischen Originalspur. Diese weist nämlich im Hinblick auf die Sprachwiedergabe ein wesentlich angenehmeres Klangfeld auf. In der deutschen Fassung klingen die Stimmen oftmals zu hallig - und dies liegt nicht daran, dass Teile des Filmes in einer Halle spielen, sondern dieses leichte Hallen tritt auch an Stellen auf, wo es nicht so sehr passt. Dieser kleine Mangel lässt sich jedoch angesichts der sonstigen Qualitäten der Tonspur verschmerzen...

   
 
Wertung:
  (gut - sehr gut)
       
Gesamtwertung:

Seit längerem gilt der französische Film als Geheimtipp für gute Filme. Auch "Das tödliche Wespennest" bildet da keine Ausnahme. Der Film ist durchweg sehr hart und brutal, aber auch flott geschnitten und recht spannend.

Die DVD befindet sich auch auf gutem Niveau. Zwar ist das Bild nicht ganz so prickelnd, dafür kann der Ton aber umso mehr gefallen. Die Extras mögen zwar in Anbetracht des Möglichen (französische DVD!) nicht wirklich umwerfend sein, die knapp 81-minütige Dokumentation kann jedoch gefallen und ist nicht uninteressant.

       
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
  

 
 
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