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Tötet Smoochy

  

Getestet von Stefan Paulmayer

  

        
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DVD-Daten:

Review Datum: 20.06.2003
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 08.05.2003
   
Deutscher Titel: Tötet Smoochy
Originaltitel: Death To Smoochy
Land / Jahr: USA 2002
   
Regie:  Danny DeVito
Darsteller:  Robin Williams , Danny DeVito. Edward Norton , Catherine Keener , Jon Stewart
       
Bildformat: 1,85:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1), Kommentar (Dolby Digital 2.0)
Untertitel: Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte, Spanisch, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch, Finnisch, Griechisch, Hebräisch, Isländisch, Portugiesisch, Polnisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Snapper Box
Kapitel: 30
Laufzeit: 105 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 16 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Warner Brothers Home Video
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Pioneer VSX-D1011 (THX Select, Dolby Digital EX, DTS-ES)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-EP10 (HDMI)
Blu-ray-Player: Samsung BD-P1000 (via HDMI) und Panasonic DMP-BD50 (via HDMI, PCM 5.1, 1080p24)
TV: Loewe Aventos 3981 ZW (100Hz, 16:9)
Beamer: Sanyo PLV-Z4 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Canton 4 x CT 220, 1 x CT 20 CM, 2 x Plus XL, AS25


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Randolph Smiley hat alles erreicht: In seinem Knuddelkostüm als "Rainbow Randolph" ist er der Star der quotenstärksten Kindersendung im Fernsehen, am Times Square hängt sein gigantisches Randolph-Poster, er besitzt ein Penthouse in Manhattan, Autos, Boote, Pferde – all den Luxus, den der Ruhm mit sich bringt.

Randolphs bester Freund heißt allerdings Johnnie Walker, und außerdem ist der Star sehr empfänglich für Bestechungsgelder von Eltern, die ihre Kinder in der Sendung sehen wollen. Wenn jemand derart viele Schulden hat wie das Kinder-Idol, stellen solche Nebeneinkünfte eine ansehnliche Gehaltsaufbesserung dar... bis der Arm des Gesetzes zupackt.

Als man Randolph auf die Schliche kommt, wird er mit Schimpf und Schande aus dem Sender gejagt – ein Star ist er damit gewesen. Denn Skandale müssen die Helden der Kindershows meiden wie der Teufel das Weihwasser – sie machen sich gar nicht gut in der Marktforschung der Sendungen für Vier- bis Achtjährige. Also braucht der wieselige Intendant M. Frank Stokes einen Ersatz mit blütenweißer Weste – und zwar presto.
Auftritt Sheldon Mopes und sein Alter Ego "Smoochy", ein pummeliges rotes Rhinozeros. Bisher ist Smoochy vorwiegend in der Methadon-Klinik in Coney Island aufgetreten, aber das füllt ihn auf die Dauer nicht aus.

Er träumt von einem größeren Publikum und kommt dem Sender wie gerufen. Dass die Kids ihn sofort vergöttern, ist natürlich auch nicht zu verachten...
Jetzt wohnt also Sheldon in dem schicken Penthouse, das rote Nashorn beherrscht den Times Square, und auch Randolphs aalglatter Agent nimmt sich seiner an. Sogar Randolphs Ex-Freundin Nora, die Leiterin der Programmabteilung, wirft ein Auge auf Sheldon.

Doch bald muss Sheldon erfahren, dass er sich im Kinderfernsehen auf gefährlichem Pflaster bewegt – er gerät in eine brutal-korrupte Welt voller falscher Freunde und Dolchstoßlegenden. Aber die Einschaltquoten und die Senderpolitik wären sicherlich zu verkraften, gäbe es da nicht auch noch Rainbow Randolph.

Randolph landet völlig pleite in der Gosse. Und er kann die Begeisterung der amerikanischen Kids für seinen opportunistischen Nachfolger überhaupt nicht teilen. Randolph ist überzeugt, dass das arrogante Rhinozeros seinen Job, sein Apartment und sein Mädchen gestohlen hat: Dieses Riesenknäuel aus Schaumgummi und Plüsch ist vom Teufel persönlich gesandt, um Randolph zu vernichten. Rache ist der Zweck... Mord das Mittel. Rainbow Randolph will nicht eher ruhen, bis Smoochy sich die Radieschen von unten anschaut.

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Audiokommentar mit Danny DeVito: Danny DeVito, der neben einer Rolle im Film auch als Regisseur agierte, gibt hier zusammen mit Kameramann Anastas Michos einen Einblick in die Dreharbeiten.
Was als "Original-Dokumentation" angekündigt wird, stellt vielmehr eine knapp siebenminütige Featurette dar, die neben Behind-the-Scenes-Footage hauptsächlich Cast & Crew-Interviews bietet.
Weiter findet man zehn Deleted Scenes sowie knapp viereinhalb Minuten Outtakes.
Die interaktive Ice Show bietet die knapp zehnminütige Ice Show-Sequenz vom Ende des Filmes in Multi-Angle-Form. Der Rest des Bonusmaterials besteht aus dem Trailer, einer Fotogalerie und einer Übersicht über Stab und Besetzung.

   
 
Wertung:  
     (ausreichend - befriedigend)
     
Gestaltung:

Erstaunlich erfrischend präsentiert sich die Menügestaltung von "Tötet Smoochy". Das Hauptmenü wurde poppig animiert und passt so sehr gut zum poppig-überdrehten Film. Der Rest des Menüs ist jedoch leider wieder nur typischer Standard - die Kapitelauswahl ist nicht animiert worden und fasst überdies wieder einmal zwei Kapitel zusammen, was die Auswahl eines einzelnen Kapitels unmöglich macht...

     
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
     
Bildtest:

Alles in allem macht die Bildqualität einen guten Eindruck. Und das ist im Grunde auch schon das einzige Problem des Transfer - dass er eben "nur" gut, aber keine Referenz ist. So gut wie sämtliche Bildkriterien liegen auf gutem Niveau. Angefangen bei der Schärfe, die auch Details recht sauber wiedergibt, dabei aber zu weich wirkt, über den guten Kontrast bis hin zum fast einwandfreien Rauschverhalten. Der Kontrast verpasst eine bessere Note nur durch das leichte Überstrahlen von großen, hellen Flächen.
Vollends gelungen ist hingegen die poppige und kräftige Farbwiedergabe, die sich auch ihre Natürlichkeit bewahrt hat.
Wie für einen brandneuen Film nicht anders zu erwarten war, treten keine Defekte wie Drop Outs oder Verschmutzungen auf.

     
Wertung:
   (gut)
   
Tontest:

Viel gibt es zum Ton nicht zu sagen - "Tötet Smoochy" hat eben den typischen Soundtrack einer Komödie zu bieten. Dessen Merkmale sind eine geringe Ausnutzung der Surroundkanäle, keine "echten" Surroundeffekte und eine generelle Fokussierung auf die Front. Selten finden Umgebungsgeräusche ihren Weg in den hinteren Teil der Surroundkulisse und auch die Musik wird nicht so massiv über alle Lautsprecher veretilt wie bei anderen Komödien-DVDs.
Wie auch immer - der Ton ist sicherlich angemessen und die Synchronisation obendrein auch noch gelungen...

   
 
Wertung:
  (befriedigend)
       
Gesamtwertung:

Technisch präsentiert Warner eine typische Durchschnitts-DVD heutiger Tage - Bild und Ton sind im grünen Bereich - überrragen jedoch nicht - und auch die Bonusausstattung kann zumindest als zufriedenstellend angesehen werden.
Danny DeVitos Film selbst ist ein weiterer Kaufgrund für die DVD. Für kurzweilige Unterhaltung ist jedenfalls gesorgt und der hochkarätige Cast spricht ebenfalls für sich.

       
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
  

 
 
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