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The Big Empty

Special Edition

  

Getestet von Kay Puppa

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 20.04.2007
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 18.01.2007
   
Deutscher Titel: The Big Empty
Originaltitel: The Big Empty
Land / Jahr: USA 2003
Genre: Drama
   
Regie:  Steve Anderson
Darsteller:  Jon Favreau , Rachael Leigh Cook , Adam Beach , Jon Gries , Joey Lauren Adams , Daryl Hannah , Bud Cort , Sean Bean , Kelsey Grammer , Gary Farmer , Brent Briscoe , Melora Walters
       
Bildformat: 1,85:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Dolby Digital 2.0 stereo), Englisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0 stereo)
Untertitel: Deutsch, Englisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Clone (mit doppeltem DVD Einleger)
Kapitel: 12
Laufzeit: 90 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Regional Code: Code 2
Layerwechsel bei: 41:55
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer und DVD 5 / Single Layer
Anbieter: epiX
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Denon AVR-1803 (Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Panasonic S75
Blu-ray-Player: Panasonic DMP-BD50 (PCM 5.1, 1080p24)
TV: Panasonic TH-42PZ85E (Plasma, via HDMI, 1080p24)
Lautsprecher: Teufel System 5 THX 6.1 (3 x M 500 FCR, 3 x M 500 D, 1 x M 5100 SW)


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Der arbeitslose Schauspieler John Person übernimmt einen lukrativen Botenjob und wartet nun mitten in der Wüste, in einem Motel im Schatten des längsten Thermometers der Welt. Er wartet darauf, dass ein mysteriöser Cowboy einen ebenso mysteriösen Koffer abholt. Ist es Reisegepäck für einen Trip zu den Außerirdischen? Das würde jedenfalls zu den Freaks passen, die sich im Umkreis des Motels tummeln...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Auf der ersten DVD finden wir bereits etwas Bonusmaterial vor. So stoßen wir auf den Audiokommentar mit deutschen Untertiteln. Und neben den Kinotrailer noch auf einen "Uncut-Trailer". Letzterer ist noch einmal auf der zweiten DVD zu finden. Neben alternativen Artworks können wir uns auch eine Bildergalerie ansehen, letztere ist sogar mit einem Audiokommentar ausgestattet, schade nur, dass die Bilder ziemlich schnell durchlaufen.

Zusätzlich zu den alternativen Szenen und dem alternativen Ende, können wir uns auch 15 Minuten unveröffentlichte Szenen ansehen, natürlich alles mit Audiokommentar. Das Making Of läuft ebenfalls knapp 15 Minuten und liefert eine ganze Menge Hintergrundinformationen. Und nach dem rund viereinhalb Minuten Gagreel können wir uns noch Bio- bzw. Filmografien zu den einzelnen Darstellern ansehen. Positiv fällt auf, dass das gesamte Material mit deutschen Untertiteln ausgestattet wurde.

   
 
Wertung:  
     (befriedigend)
     
Gestaltung:

Das Menü zur Film-DVD von "The Big Empty" ist leider wie eigentlich immer bei "epiX" nur in 4:3. Das Menü selber ist recht interessant gestaltet. Wir sehen einen dunklen Platz bei Nacht, die Menüpunkte werden von einem Ufo beleuchtet, welches über dem Boden schwebt. Leider werden, wenn wir einen Menüpunkt auswählen, kurz alle Menüpunkte angezeigt. Auch Übergangsanimationen gibt es zu den Menüs. Nur ein Teil der Menüs wurde animiert, doch jedes Menü wurde mit Musik unterlegt. Die Bedienung des Menüs ist wie bei "epiX" üblich auf dem ersten Blick recht einfach, doch sobald wir in die Tonauswahl gelangen, ist das Ganze umständlicher. Hier wählen wir nicht wie üblich die Tonspur und Untertitel aus, sondern beide gleichzeitig bzw. ohne Untertitel. Das Design der Bonus-DVD orientiert sich eng am Cover, allerdings wurden noch zusätzliche Filmausschnitte eingeflochten und Hintergrundmusik eingebunden.

     
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
     
Bildtest:

Die Farbgebung des Films ist noch in Ordnung, könnte aber insgesamt natürlich wirken, so haben wir zum Beispiel sehr oft einen starken Rotstich wahrgenommen. Auch der Kontrast ist leider nicht auf besonders gutem Niveau. Er ist deutlich zu hart eingestellt, sodass Details immer wieder im Dunkeln zu verschwinden scheinen. Helle Flächen neigen dagegen nur kaum merkbar zum Überstrahlen. Das Bildmaster ist dafür völlig frei von Defekten und Verunreinigungen.

Leider ist das Bild generell viel zu weich. So kommt es selbst in sehr ruhigen Einstellungen nie zu einem angenehm scharfen Bild. Außerdem stellen wir durchgängig ein gewisses Rauschen fest. Diese Unruhe können wir allerdings nicht dem Filmgrain zuschreiben, denn es handelt sich hierbei um Farbrauschen, welches das Bild besonders unruhig aussehen lässt. Interessant ist, dass Gesichter zum Beispiel nahezu rauschfrei wirken, dafür aber extrem glatt und weich. Vermutlich wurde hier partiell mit einem Rauschfilter gearbeitet, was uns leichte Nachzieheffekte und ausgefranste Konturen beschert. Wir hoffen jedoch nicht, dass das Bild absichtlich weich gezeichnet wurde, um das Rauschen zu verringern. Insgesamt kann uns das Bild so nur bedingt zufrieden stellen.

     
Wertung:
   (ausreichend - befriedigend)
   
Tontest:

Beide Sprachfassungen liegen in Dolby Digital 5.1 und Stereo vor. Da allerdings bei einem Film von 2003 davon ausgegangen werden kann, dass 5.1 das Originalformat ist, ist die Stereovariante denkbar überflüssig. Wozu besitzt jeder DVD-Player die Möglichkeit, einen Stereo-Downmix auszugeben?

Ansonsten gibt es über den Ton wenig Spektakuläres zu berichten. Er ist relativ ruhig, was uns nicht sonderlich überrascht. Jedoch sollte man nicht glauben, dass der Rear-Bereich gänzlich still ist. So kommt es immer mal wieder vor, dass wir bidirektionale Effekte vernehmen können. Aber auch die Musik breitet sich wunderbar über alle Lautsprecher aus. Der Subwoofereinsatz ist verhältnismäßig heftig ausgefallen und hätte für ein homogeneres Klangfeld eine Nuance leiser sein können. Negativ stoßen uns die häufigen Tonfehler in der Synchronisation auf. So kommt es an mehreren Stellen zum Verschlucken von Wortteilen (z. B. 1:20:27) oder gar oftmalige Wiederholung einzelner Wortteile (z.B. 46:27), aber auch Knackser (z.B. 1:14:26) können wir oft auch im Rear-Bereich feststellen. Auffällig ist, dass etwa die Knackser nicht in der englischen Originalfassung zu hören sind und somit bei der Synchronisation entstanden sein müssen, denn sowohl Stereo, als auch 5.1-Fassung sind bei den Fehlern identisch. Hier hat die Qualitätskontrolle eindeutig versagt und es kann nur noch eine mangelhaft bis ausreichende Wertung zugestanden werden.

   
 
Wertung:
  (mangelhaft - ausreichend)
       
Gesamtwertung:

Die spät nachgeschobene Special Edition zu "The Big Empty" bietet uns nicht gerade beste Qualität, für eine Special Edition hätten wir mehr erwartet - nicht unbedingt an Bonusmaterial, viel mehr an technischer Qualität. Noch enttäuschender wird das Ergebnis dieser DVD-Edition in Anbetracht unserer Recherche, die ergab, dass die 2005er DVD-Veröffentlichung mit der ersten Disc identisch zu sein scheint und somit zumindest beim Bild die gleichen Mängel aufwies. Doch statt sich um ein neues Authoring zu kümmern, sammelte man nur geringfügig Bonusmaterial zusammen, was dann mit etwas mehr als 2 GB nicht einmal die DVD-5 voll ausfüllt und packt quasi die alte Film-DVD in die neue Verpackung. Angesichts des Preises, mit dem die DVD derzeit gehandelt wird, ist dieses Ergebnis noch enttäuschender und wir können nur Raten auf die deutlich günstigere Single Disc zurückzugreifen oder auf ein Update auf die neue Version erst einmal zu verzichten.

       
 
Wertung:
  (ausreichend)
  

 
 
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