Newsletter   RSS-Newsfeed   Wap, I-Mode & PDA   Gewinnspiel  Impressum  Werbung  Online Hilfe  113 Leser online

 
     

Bank Job

  

Getestet von Kay Puppa

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

Cover 
Cover-Rückseite 
Blu-ray-Menü 
Photos 
Review drucken
OFDb
IMDB
Link zur Review
 
 


 

Blu-ray-Daten:

Review Datum: 03.11.2008
Verleihfenster: 28.10.2008
Im Handel ab: 21.11.2008
   
Deutscher Titel: Bank Job
Originaltitel: Bank Job
Land / Jahr: GB 2008
Genre: Thriller
   
Regie:  Roger Donaldson
Darsteller:  Jason Statham , Saffron Burrows , Stephen Campbell Moore , Daniel Mays , James Faulkner , Alki David , Michael Jibson , Richard Lintern , Don Gallagher , David Suchet , Keeley Hawes , Peter Bowles
       
Bildformat: 2,35:1 Widescreen
Tonformat: Deutsch (DTS-HD 7.1 Master Audio), Englisch (DTS-HD 7.1 Master Audio)
Untertitel: Deutsch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Elite Blu-ray-Case (blau)
Kapitel: 16
Laufzeit: 112 Minuten
TV Norm: 1080p
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Regional Code: Code B
Disk Typ: Blu-ray 50 / Dual Layer
Anbieter: Kinowelt Home Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Denon AVR-1803 (Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Panasonic S75
Blu-ray-Player: Panasonic DMP-BD50 (PCM 5.1, 1080p24)
TV: Panasonic TH-42PZ85E (Plasma, via HDMI, 1080p24)
Lautsprecher: Teufel System 5 THX 6.1 (3 x M 500 FCR, 3 x M 500 D, 1 x M 5100 SW)


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Gebrauchtwarenhändler Terry ist zwar kein Unschuldslamm, von den großen Sachen hat er bisher aber immer die Finger gelassen. Bis seine bildschöne Jugendfreundin Martine auftaucht und ihm den Plan für einen todsicheren Bruch präsentiert. In den Schließfächern der Lloyds Bank in der Londoner Baker Street liegen Geld und Juwelen im Wert von mehreren Millionen. Terry beißt an. Er ahnt nicht, dass der Tresorraum außer den Moneten auch eine ganze Reihe schmutziger Geheimnisse beherbergt. Die Londoner Unterwelt, der Geheimdienst, einige Gentlemen der feinen Gesellschaft und sogar das Königshaus haben großes Interesse daran, dass diese nicht an die Öffentlichkeit geraten. Die Jagd auf Terry und seine Jungs ist eröffnet ...

    
Blu-ray-Review:
       
Besonderheiten:

Das fast 15 minütige Feature "The Baker Street Bank Raid" beschäftigt sich mit der Vorlage aus dem echten Leben. "Inside the Back Job" beschäftigt sich wiederum mehr mit dem Film, was ist Fiktion, was ist echt? Und neben einem Interview mit Hauptdarsteller Statham ist auch ein Making Of mit am Bord. Dieses kann allerdings mit rund zwei Minuten Laufzeit nicht annähernd so viele Punkte sammeln wie die ersten beiden Features und stellt eher einen kurzen, unkommentierten Blick hinter die Kulissen dar.

Obendrauf kommt dann noch der Audiokommentar von Donaldson, Burrows und Robinson, sowie der Trailer auf Deutsch und Englisch. Wer dann immer noch nicht genug hat, kann auch noch in eine kleine Trailershow reinschauen.

   
 
Wertung:  
     (gut)
     
Gestaltung:

Bevor wir von der Blu-ray auch nur irgendetwas sehen, weißt uns Kinowelt per Texttafel darauf hin, dass wir ein Update unseres Players machen sollten, um alle Funktionen der Disc sicherzustellen. Wenn wir "Ignorieren und Fortfahren" drücken, geht´s weiter. Denn das aktuelle Update unseres Test-Players ist bereits installiert.

Nach ein paar Trailern geht es dann in das eigentliche Menü. Hier finden wir eine Zusammenstellung der Filmszenen die zum Film passen und den Stil der Zeit, in der der Film spielt, widerspiegelt. Darüber liegt das Pop-Up Menü, welches ebenfalls sehr schön gestaltet wurde und ebenfalls zum ein wenig zum Stil der Zeit passt.

     
 
Wertung:
  (gut)
     
Bildtest:

Das Bildmaster lässt sich nur als glasklar bezeichnen. Die Optik ist eher kühl angesiedelt und erinnert tatsächlich an Farbgebungen aus Filmen dieser Ära. Auch ein guter Schwarzwert wird eigentlich durchgängig geboten. Ein leichtes Filmgrain, welches nahezu durchgängig vorhanden ist, fällt kaum ins Auge, da es verhältnismäßig fein ist. Die Kompression arbeitet ebenfalls so unauffällig wie nur irgend möglich, mit dem Resultat, dass wir hier eine sehr gute Grundlage für ein stabiles HD-Bild geliefert bekommen.

Und diese Grundlage wurde auch effektiv genutzt. Nahezu durchgängig will man meinen ein extrem plastisches und scharfes Bild zu sehen. Sogar die Detailschärfe ist sehr hoch, sodass wir im Großen und Ganzen eigentlich nichts offensichtliches, was das Sehvergnügen deutlich stören würde, zu bemängeln haben.

     
Wertung:
   (gut - sehr gut)
   
Tontest:

Tonal bietet der Titel nicht sonderlich viel. Nur wenige Aktionssequenzen nutzen das Potential des DTS-HD 7.1 Mix, den Kinowelt für diesen Titel gewählt hat. So wird zwar mittels Umgebungsgeräuschen eine solide Atmosphäre gestaltet, jedoch sollte man keine großen Sprünge erwarten, was bidirektionale Effekte und ähnliches angeht. Diese sind zwar vorhanden, jedoch nicht übermäßig genutzt. Dank der hohen Datenrate, die durch DTS-HD ermöglicht wird, drückt die Kompression die Klangqualität zudem nicht. Das Resultat ist eine gute Klanqualität mit einem, am Film gemessenen, runden Surroundmix.

   
 
Wertung:
  (gut)
       
Gesamtwertung:

Insgesamt ist an diesem Titel so gut wie nichts auszusetzen. Bis auf den recht nervigen Hinweis am Anfang, hier hätte der übliche Info-Einleger gereicht, hat Kinowelt eine äußerst solide Disc gestaltet. So macht der britische Thriller richtig Spaß.

       
 
Wertung:
  (gut)
  

 
 
Und das meinen unsere Kollegen:


 

 

Der von Regielegende Roger Donaldson inszenierte, auf einer wahren Begebenheit basierende Heist-Thriller BANK JOB (2008) traf bei den Kritikern nicht gerade auf Gegenliebe. Die Wertungen reichten von unbrauchbar bis gerade einmal durchschnittlich. Interessanterweise reagierte das Publikum, das nicht die 32. Neuauflage des typischen Statham-Kloppers erwartete, ganz anders auf das straff[...] mehr>>

DVD-Palace-Wertung: 08/10 lesen>>

   


 

 

Netter Film für zwischendurch, mit einr guten Besetzung. Zudem eine äußerst gelungene Blu-ray Umsetzung. So macht Heimkino Spaß![...] mehr>>

Cinefacts-Wertung: 4/5 lesen>>

 
Verwandte oder ähnliche Titel:  (Wie funktioniert das?)
 

The Italian Job

(RC 1 )
 

The Italian Job

(RC B )
 

The Italian Job - Jagd auf Millionen

(RC 2 )
 
 
Filmkritiken der Leser:
 

 
Filmkritik schreiben

 


© 2015
Digital-Movie.de