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Staplerfahrer Klaus

Der erste Arbeitstag

  

Getestet von Christian Bartsch

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 20.12.2002
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 18.10.2002
   
Deutscher Titel: Staplerfahrer Klaus
Originaltitel: Staplerfahrer Klaus
Land / Jahr: D 2000
   
Regie:  Stefan Prehn, Jörg Wagner
Darsteller:  Konstantin Graudus , Gustav Adolph Artz , Jürgen Kittel , Sönke Korres , Erik Roßbander , Till Hooster , Dieter Dost , Michael Sombetzki , Clarissa Schröter , Jürgen Kobel , Tom Müller , Douglas Welbat , Dierk Rademacher , Karsten Fehe , Michael Haase
       
Bildformat: 1,66:1 Widescreen (letterboxed)
Tonformat: Deutsch Dolby Digital 2.0 stereo
Untertitel: keine
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Box (transparent)
Kapitel: 1
Laufzeit: 9 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 16 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 5 / Single Layer
Anbieter: The Anolis Series
     
Testequipment: Für den Test genutztes Equipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Klaus hat seinen ersten Arbeitstag als Staplerfahrer. Doch leider läuft nicht alles glatt und so wird aus dem lehrreichen Kurzfilm schnell eine konkret krasse Splatter-Orgie mit Kultfaktor.

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Neuneinhalb Minuten Kurzfilm und 75 Minuten Extras - das nennen wir mal einen echten Mehrwert.

Dabei stehen vor allen Dingen die umfangreichen Interviews im Vordergrund. Dabei kommen nicht nur die Regisseure Stefan Prehn und Jörg Wagner zu Wort, sondern auch Darsteller Douglas Welbat - die bekannte Stimme aus Macabros. Da Welbat auch als Autor an der Shocker-Cassetten-Serie "Larry Brent" mitgearbeitet hat, gibt es auch hier ein sehr interessantes Interview. Und - natürlich fehlt auch das Interview mit Konstantin Graudus nicht.

Dazu kommt noch ein Special über die Special Effects und ein Vergleich zwischen Film und Storyboard.

Ungelogen: vom Informationsgehalt dieser Extras könnte sich so manch große Produktion eine gute Ecke abschneiden!

   
 
Wertung:  
     (sehr gut)
     
Gestaltung:

Das Menü ist einfach, nicht zu aufwändig gestaltet. Dennoch fühlt man sich gut aufgehoben - wer würde auch bei einem Kurzfilm ein riesiges Menü erwarten. Das kann schon aufgrund des empfohlenen Verkaufspreises von rund 5 Euro nicht verlangt werden.

     
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
     
Bildtest:

Das Bild liegt nur als nicht anamorphe Abtastung vor. Für einen kleinen Kurzfilm schläg sich die Qualität außerordentlich wacker, wenngleich natürlich schon das Ausgangsmaterial nicht besonders edel gewesen sein muss. Kleine Filme mit kleinem Budget sehen halt nicht so glattgebügelt aus, wie aktuelle Produktionen aus dem sonnigen Kalifornien.

Besonders die grobe Körnung sticht ins Auge, dafür ist der Kontrast aber durchaus gelungen.

Keine Highend-Produktion, aber eine durchaus saubere (sprich: angemessene) Umsetzung.

     
Wertung:
   (befriedigend)
   
Tontest:

Der Ton ist stereo. Mehr kann man eigentlich nicht sagen. Die Stimmen sind gut verständlich, Egon Hoegen besticht wie immer durch seine sonore Stimme. Leider ist der Ton etwas dumpf, was aber wiederum am Ausgangsmaterial liegen dürfte.

   
 
Wertung:
  (befriedigend)
       
Gesamtwertung:

Anolis bringt Klaus nach "Curiosity And The Cat" noch einmal solo auf den Markt - und zwar zu einem Kampfpreis von nur rund 5 Euro. Da kann man einfach nichts falsch machen.

Wer nicht zart besaitet ist, der wird den Film nach dem "ersten Mal" direkt noch einmal anschauen. Klaus ist Kult und hat zu Recht diverse Preise bei Festivals eingefahren.

Weil dieser Film nicht nur Mut zur Idee beweist, sondern auch den deutschen Humor endlich mal über das Genre der Komödie hinaus katapultiert zücken wir hier guten Gewissens unseren Award "Must See!". Basta!

       
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
  

 
 
Der Standpunkt - das denken unsere Redakteure über diesen Film:

Christian Bartsch
 

 

Selten habe ich bei einem Kurzfilm so gelacht. Eigentlich fallen mir zu diesem Kleinod nur drei Wörter ein: geil, geil, geil!

 

Wertung:

(sehr gut)

 
 
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