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Tage des Donners

  

Getestet von Christian Auth

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 20.07.2000
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 18.07.2000
   
Deutscher Titel: Tage des Donners
Originaltitel: Days of Thunder
Land / Jahr: USA 1990
   
Regie:  Tony Scott
Darsteller:   Tom Cruise , Robert Duvall , Randy Quaid , Cary Elwes , Nicole Kidman , Michael Rooker , Fred Dalton Thompson , John C. Reilly , J. C. Quinn , Don Simpson , Caroline Williams , Donna Wilson , Chris Ellis , Peter Appel , Stephen Michael Ayers , Barbara Garrick
       
Bildformat: Widescreen 2,35:1 (nicht anamorph)
Tonformat: Englisch Dolby Digital 5.1, Deutsch und Tschechisch Dolby Surround, Ungarisch Mono
Untertitel: Englisch, Englisch für Hörgeschädigte, Dänisch, Deutsch, Finnisch, Holländisch, Isländisch, Norwegisch und Schwedisch
       
Menü: interaktives Menü
Booklet: Ja (Chapterliste)
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 23 Kapitel
Laufzeit: 102 Min. Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Paramount Picture
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Pioneer VSX-AX4i (THX Select2, Dolby Digital EX, DTS-ES, HDMI)
DVD-Player: Panasonic DMR-E 65 (Dolby Digital, DTS, DVD Video, via HDMI)
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3
TV: Pioneer PDP-427XA (Plasma, via HDMI)
Lautsprecher: Canton LE 109, LE 105, LE 102, AS 30


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Newcomer Cole Trickle etabliert sich im Renn-Team von Tim Daland und macht sich Rowdy Burns, die bisherige Nr. 1, zum Feind. Teamchef Hogge baut Cole ein echtes Siegerauto - und hat wenig Freude daran. Die Ergebnisse sind miserabel, der Sponsor will abspringen. Die Rivalität zwischen Burns und Cole mündet in einer Beinah-Katastrophe: Bei einem Rennen schießen sich die Hitzköpfe gegenseitig von der Strecke. Im Krankenhaus lernt Cole die Ärztin Claire, seine künftige Lebensgefährtin kennen. Nach seiner Rekonvaleszenz muß er feststellen, daß Daland einen neuen Fahrer verpflichtet hat. Cole setzt sich gegen den Konkurrenten im eigenen Team durch: Er gewinnt die 500 Meilen von Daytona.

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Ziemlich schwache Vorstellung von Paramount. Die DVD Ausstattung besteht aus einigen Sprachfassungen, Untertiteln und dem originalen Kinotrailer. Für einen solchen Blockbuster ist das eindeutig zu wenig.

   
 
Wertung:  
     (ungenügend - mangelhaft)
     
Gestaltung:

Das Menü ist von der Grafik sehr schlicht ausgefallen. Die Bedienung und die Übersicht sind aber beispielhaft. Etwas störend ist allerdings die Tatsache das man die Tonspuren nur im Menü wechseln kann. Hinzu kommt noch, dass nach jedem Spurwechsel der Film von vorne startet. An diesem Bug sollte Paramount in Zukunft noch arbeiten.

     
 
Wertung:
  (ausreichend)
     
Bildtest:

Die 10 Jahre, die das Masterband nun auf die DVD-Abtastung gewartet hat, gingen nicht ganz spurlos vorüber. Besonders Bildrauschen in dunklen Szenen und einige Dropouts verraten das mittlerweile zweistellige Alter. Dank einer wirklich guten, stellenweise schon übermäßigen Schärfe und einem stabilen Kontrast, sowie einer natürlichen Farbwiedergabe kann man aber insgesamt noch zufrieden sein. Es gab jedoch schon weitaus besseres aus diesem Jahrgang.

     
Wertung:
   (ausreichend - befriedigend)
   
Tontest:

Der englische Ton wurde neu überarbeitet und auf 6 Kanäle aufgestockt. Die deutsche Spur wurde jedoch nicht bearbeitet und klingt im direkten Vergleich wesentlich flacher. Der englische Ton kann sich nämlich wirklich sehen, bzw. hören lassen. Besonders direktionale Surroundeffekte lassen Tage des Donner authentisch sehr realitätsnah klingen. Die Dynamik ist dabei abgrundtief, was man bei der deutschen Fassung etwas vermisst. Nichts desto trotz ist die deutsche Surround altersbedingt akzeptabel, man darf nur nie mal auf den englischen Ton umschalten !!!

   
 
Wertung:
  (gut)
       
Gesamtwertung:

Die DVD bietet kein sonderlich aufwendiges Menü, keine berauschende Zusatzausstattung und nur mittelmäßige Bild- und Tonqualität (ausgenommen der engl. Ton). Wer sich also die DVD zulegt, wird zwar nicht unbedingt enttäuscht sein, aber auch sicher nicht sonderlich erfreut.

       
 
Wertung:
  (ausreichend)
  

 
 
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