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Titus

  

Getestet von Guido Wagner

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 14.03.2003
Im Handel ab: 28.01.2003
   
Deutscher Titel: Titus
Originaltitel: Titus
Land / Jahr: Italien, USA 1999
   
Regie:  Julie Taymor
Darsteller:  Sir Anthony Hopkins , Jessica Lange
       
Bildformat: 2,35:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch Dolby Digital 5.1, Deutsch Dolby Digital 2.0, Englisch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 2.0
Untertitel: keine
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: Kein
Verpackung: Amaray Clone
Kapitel: 32
Laufzeit: 162 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 16 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: e-m-s
     
Testequipment: unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Covertext:
"Siegreich kehrt General Titus Andronicus nach Rom zurück. Seine Geiseln sind Tamora, die Königin der Gothen, und ihre drei Söhne. Titus befiehlt, den ältesten der drei Söhne zum Ruhm der gefallenen Römer zu opfern. Tamora schwört bittere Rache. Sie bezirzt Saturnius und heiratet ihn. Jetzt ist Tamora in der Position, ihr hinterhältiges Rachespiel zu beginnen. Aus dem folgenden Malstrom aus Mord und Todschlag gibt es nur für Wenige ein Entkommen."

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Uns liegt leider nur die Verleihversion vor und die hat als Extras nur ein paar Werbetrailer.

   
 
Wertung:  
     (ungenügend - mangelhaft)
     
Gestaltung:

Gleich zu Beginn wird man mit einer kleinen Animation, bei der sich ein Vorhang teilt, zum Hauptmenü gebracht. Dieser kleine Gag soll wahrscheinlich symbolisch darstellen, dass es sich bei der Vorlage zu diesem Film um ein Bühnenstück handelt. Leider nervt das schon nach kurzer Zeit erheblich, da diese Animation jedesmal abgespielt wird, wenn man in das Hauptmenü kommt und man erst weiterschalten kann, wenn diese Animation beendet ist. Das lädt nicht gerade dazu ein sich in den Menüs ausgiebig umzuschauen.
Die Menüs selbst sind Standardware. Außer in der Kapitelanwahl gibt es überall Hintergrundmusik und das Hauptmenü ist zusätzlich animiert. Die Navigation stellt keine allzu großen Anforderungen.

     
 
Wertung:
  (befriedigend)
     
Bildtest:

Das Bild hat einen so offensichtlichen Blaustich, dass man davon ausgehen kann, dass dieser Effekt vom Regisseur gezielt als Stilelement eingesetzt wurde. Was der Regisseur jedoch bestimmt nicht wollte, ist die stark schwankende Bildschärfe. Sind viele der Nahaufnahmen schon fast als erstklassig zu bezeichnen, so erreichen einige Einstellungen bestenfalls Mittelmaß. Das ständige leichte Bildrauschen und die auftretenden Verunreinigungen verhindern ebenfalls eine bessere Bewertung.

     
Wertung:
   (befriedigend)
   
Tontest:

Wie alle Shakespeare Verfilmungen lebt auch "Titus" in erster Linie von seinen Dialogen. Erfreulicherweise hat man sich jedoch auch um die übrige Soundkulisse gekümmert und ihr ein gutes Klangbild gegeben. Die hinteren Lautsprechen werden zwar nur sporadisch eingesetzt, aber wenn, dann richtig. Größtes Manko des Tons ist, dass die Dialoge sehr centerorientiert sind und die Stimmen in ihrer Dynamik und Kraft nicht ganz mit dem Rest mithalten können.
Erstaunlicherweise sind die Dialoge in der 2.0 Tonspur einen Tick kräftiger.

   
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
       
Gesamtwertung:

"Titus" ist eine eher künstlerisch ambitionierte Shakespeare Verfilmung und weniger für Fans, die Wert auf Werktreue legen. Doch obwohl dieser Film aus dem Jahr 1999 ist, liegt das technische Niveau nicht ganz auf der Höhe der Zeit. Unter anderem die stark schwankende Bildschärfe verhindert einfach eine bessere Bewertung. Da kann der ordentliche Ton auch nichts mehr rausreissen.

       
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
  

 
 
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