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The Last Castle

  

Getestet von Stefan Paulmayer

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 19.03.2002
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 5.3.2002
   
Deutscher Titel: Die letzte Festung
Originaltitel: The Last Castle
Land / Jahr: USA 2001
   
Regie:  Rod Lurie
Darsteller:  Robert Redford , James Gandolfini , Mark Ruffalo , Delroy Lindo
       
Bildformat: 2,40:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Englisch DTS 5.1
Englisch, Französisch Dolby Digital 5.1
Englisch, Audiokommentar 2.0 Surround
Untertitel: Englisch, Spanisch, UT für Kommentar
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: Zettelchen mit Kapitelauswahl
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 24
Laufzeit: 131 (Cover: 133) Minuten
TV Norm: NTSC
FSK: keine FSK Freigabe, sondern R
Regional Code: Code 1
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Dreamworks Home Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Pioneer VSX-D1011 (THX Select, Dolby Digital EX, DTS-ES)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-EP10 (HDMI)
Blu-ray-Player: Samsung BD-P1000 (via HDMI) und Panasonic DMP-BD50 (via HDMI, PCM 5.1, 1080p24)
TV: Loewe Aventos 3981 ZW (100Hz, 16:9)
Beamer: Sanyo PLV-Z4 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Canton 4 x CT 220, 1 x CT 20 CM, 2 x Plus XL, AS25


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Als der Drei-Sterne-General Eugene Irwin zu zehn Jahren Haft verurteilt wird, beschließt er, seine Militärlaufbahn mitsamt allen dazugehörigen Facetten endgültig abzuhaken.
Er will einfach nur seine Zeit absitzen, danach seinen wohlverdienten Ruhestand genießen.
Doch dieser Lebensplanung macht der herrschaftsbesessene Gefängnisdirektor Colonel Winter einen Strich durch die Rechnung. Dieser führt sein Gefängnis mit eiserner Faut – wer nicht spurt, hat harte Konsequenzen zu befürchten.
Außerdem halten sich Gerüchte, dass tödliche Unfälle mit Gummigeschossen in Wirklichkeit kaltblütige Morde waren, um unliebsame Insassen loszuwerden.
Anfangs hält Irwin nichts von diesen Gerüchten, doch als er selbst Zeuge wird, wie Winter einen Gefangenen mit Gummigeschossen auf den Kopf schießen lässt – was den sicheren Tod zur Folge hat – , beschließt er, ein letztes Mal in den Krieg zu ziehen...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Die Bonusausstattung ist zwar nicht sonderlich umfangreich, aber der wirklich hervorragende Audiokommentar von Rod Lurie trägt doch sehr zum positiven Gesamteindruck der Extras bei.
Neben dem erwähnten Kommentar gibt es außerdem eine 15-minütige HBO-Featurette, die mit Cast & Crew-Interviews, Ausschnitten und Behind-the Scenes-Footage versucht, ein Bild über die Entstehungsgeschichte des Filmes zu geben. Wie praktisch bei jeder HBO-Featurette überwiegt aber auch hier die Werbung. Dennoch ist diese Kurzdoku durchaus nicht uninteressant und auf jeden Fall einen Blick wert.
Weiter liegen 15 Minuten zusätzliche Filmszenen in 9 Deleted Scenes vor. Auch hier gibt es einen optionalen Audiokommentar des Regisseurs.
Wie auch der Audiokommentar, wurden die gelöschten Szenen mit englischen Untertiteln ausgestattet.
Noch vorhanden sind ein Kinotrailer (in 5.1 und mit anamorphem 2,35:1 Bild), Filmografien und Production Notes.

   
 
Wertung:  
     (befriedigend)
     
Gestaltung:

Obwohl „The Last Castle“ keine Special Edition ist, hat man der DVD ein mehr als anständiges Menü spendiert. Durchgehend animiert und mit Musik unterlegt, gefällt das Menü vor allem, weil es passend zum Thema gestaltet worden ist. Selbst die Kapitelanwahl wurde animiert, was ja leider eher die Seltenheit ist.

     
 
Wertung:
  (gut)
     
Bildtest:

Leider präsentiert sich uns bei “The Last Castle” kein absolutes TOP-Bild. Es ist zwar nicht schlecht, aber für einen so neuen Film doch ein wenig enttäuschend.
Hauptkritikpunkt ist der Kontrast, der insgesamt zu dunkel geraten ist und schon bei leicht dunklen Szenen das Erkennen von Einzelheiten (z.B. im Gesicht eines Menschen) erschwert.
Außerdem nagen die englische DTS- und die zusätzliche französische Dolby Digital 5.1-Spur an der Kompression. So sind Treppchenartefekte an Kanten öfters bemerkbar (besonders am Brillengestell von James Gandolfini zu beobachten).
So, nun aber zu den positiven Punkten, die man über das Bild sagen kann. So ist zum Beispiel die Schärfe äußerst gut gelungen.
Auch die Farbwiedergabe ist ausgewogen, wenngleich aus stilistischen Gründen keine leuchtenden Farben vorherrschend sind.
Ebenfalls sehr schön ist das Rauschverhaltern – das Bild ist so gut wie rauschfrei.Analoge Fehler wie Dropouts oder Schmutzpartikel gibt es nicht, weshalb sich ein „Gut“ noch ausgeht.

     
Wertung:
   (gut)
   
Tontest:

Mehr als dezenten Einsatz der Rückkanäle sollte man weder vom DTS- noch vom Dolby-Track erwarten. Insgesamt ist der Film sicherlich sehr frontorientiert abgemischt worden, sodass man sich vor allem auf eine ausgeprägte Stereofront konzentriert hat.
Die Backspeaker melden sich nur in ausgewählten Szenen zu Wort, dann jedoch in durchaus zufriedenstellender Weise, sodass insgesamt doch eine recht angenehme Tonkulisse entsteht. Besonders gegen Ende, wenn der Film selbst an Dynamik zulegt, kann der 5.1-Ton stellenweise sogar Referenzwerte einfahren.
Der Bass wird überdies sinnvoll eingesetzt, wodurch sich insgesamt die zu „Sehr Gut“ tendierende Benotung ergibt.
Zwischen Dolby und DTS besteht nicht viel Unterschied, wenngleich aber der DTS-Track eine Spur besser, weil offener und mehr bassbetont, klingt. Aber man wird zweifellos auch mit dem Dolby –Ton zufrieden sein.

   
 
Wertung:
  (gut - sehr gut)
       
Gesamtwertung:

Ein starker Film wird ordentlich in Szene gesetzt – technisch recht ordentlich gelungen, hat die DVD überdies noch einige Extras zu bieten.
Wer Gandolfini und Redford als ebenbürtige Gegner in einem Psychoduell der Spitzenklasse sehen will, sollte den Kauf dieser DVD auf jeden Fall in Erwägung ziehen.

       
 
Wertung:
  (gut)
  

 
 
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