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Der Untergang - TV Fassung

3 Disc Edition

  

Getestet von Stefan Paulmayer

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 23.11.2005
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 21.10.2005
   
Deutscher Titel: Der Untergang
Originaltitel: Der Untergang
Land / Jahr: D 2004
Genre: Drama
   
Regie:  Oliver Hirschbiegel
Darsteller:  Bruno Ganz , Alexandra Maria Lara , Corinna Harfouch , Ulrich Matthes , Juliane Köhler , Heino Ferch
       
Bildformat: 1,78:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Surround), Deutsch (Dolby Digital 2.0 stereo), Kommentar (Dolby Digital 2.0)
Untertitel: Deutsch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: 8-seitig, mit historischen Biografien
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 46
Laufzeit: 170 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer (3x)
Anbieter: Highlight Video
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Pioneer VSX-D1011 (THX Select, Dolby Digital EX, DTS-ES)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-EP10 (HDMI)
Blu-ray-Player: Samsung BD-P1000 (via HDMI) und Panasonic DMP-BD50 (via HDMI, PCM 5.1, 1080p24)
TV: Loewe Aventos 3981 ZW (100Hz, 16:9)
Beamer: Sanyo PLV-Z4 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Canton 4 x CT 220, 1 x CT 20 CM, 2 x Plus XL, AS25


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Berlin, April 1945. Ein Volk wartet auf seinen Untergang. In den Straßen der Hauptstadt tobt der Häuserkampf. Hitler hat sich mit einigen Generälen und engsten Vertrauten im Führerbunker der Reichskanzlei verschanzt. Zu ihnen gehört auch Traudl Junge, seine Privatsekretärin, die ihn nicht im Stich lassen will. Während draußen die Lage immer mehr eskaliert, die Rote Armee weiter vorrückt und sich in den von Explosionen erschütterten Vierteln verzweifelte Szenen abspielen, erlebt Hitler den Untergang des Dritten Reiches hinter Bunkermauern. Obwohl Berlin nicht mehr zu halten ist, weigert sich der Führer, die Stadt zu verlassen. Er will, wie Architekt Speer es ausdrückt, "auf der Bühne stehen, wenn der Vorhang fällt". Doch Hitler steht nicht auf der Bühne. Während sich die Wucht des verloren gegangenen Krieges mit aller Härte über seinem Volk entlädt, inszeniert der Führer im Bunker seinen Abgang. Noch Stunden vor dem gemeinsamen Selbstmord heiratet er Eva Braun.

Statt des Endsiegs kommt das Ende, aber auch das ist vorbereitet bis ins letzte Detail. Nachdem er und Eva Braun sich das Leben genommen haben, werden ihre Leichen im Hof der Reichskanzlei verbrannt, damit sie nicht dem Feind in die Hände fallen. Viele seiner Getreuen wählen ebenfalls den Freitod. Goebbels und die verbleibenden Generäle weigern sich auch weiterhin, die von den Russen geforderte bedingungslose Kapitulation anzunehmen. Als die Lage immer aussichtsloser wird, tötet Magda Goebbels ihre sechs Kinder im Bunker mit Gift, bevor auch das Ehepaar Goebbels Selbstmord begeht. Kurz darauf gelingt Traudl Junge und einigen anderen in allerletzter Sekunde die Flucht durch den russischen Besatzungsring...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

DVD 1
- Audiokommentar von Oliver Hirschbiegel und Bernd Eichinger

DVD 2
- Hitlers letzte Tage - Making Of: Das Making Of dauert 59 Minuten und liegt im anamorphen Widescreen-Format vor. Nach einer Einleitung durch Joachim Fest, konzentriert sich das Making Of auf die Entstehung des Filmes und lässt alle Beteiligten im ausreichenden Maße zu Wort kommen.
- Melissa Müller spricht über Traudl Junge: Die Co-Autorin des Buches "Bis zur letzten Stunde", das die Geschichte der Sekretärin Adolf Hitlers beschreibt, erzählt hier acht Minuten lang über die Entstehung des Buches und den Menschen Traudl Junge. - Melissa Müller kommentiert Filmszenen: Dieser kleine Film dauert 15 Minuten und die Autorin bespricht dabei einzelne Szenen des Filmes und gibt so weitere Hintergründe und Informationen über Traudl Junge.
- Melissa Müller liest aus dem Buch "Bis zur letzten Stunde": Die Lesung der Szene "Hitler diktiert Traudl Junge sein Testament" wurde mit den entsprechenden Ausschnitten aus dem Film unterlegt.
- Der Bunker - Ein virtueller Rundgang: Über Computeranimationen lässt sich der Bunker näher betrachten, die einzelnen Räume werden dabei durch Ausschnitte aus dem Film vorgestellt.
- Bunkerarchäologe Dietmar Arnold über den Führerbunker: Diese Dokumentation dauert gute 21 Minuten und gibt dem Vorsitzenden des Berliner Unterwelten e.v die Gelegenheit, über den Führerbunker zu dozieren. Inhaltlich ein ebenfalls sehr interessantes Feature.

DVD 3
- Interviews: Hier findet man 23 (!!) Interviews mit verschiedenen Darstellern. Die Lauflänge der einzelnen Interviews variiert dabei natürlich, die einen dauern länger, andere wiederum sind eher kürzer. Die Gesamtlänge der Interviews dürfte bei etwa 90 Minuten liegen.
- Die historischen Figuren und ihre Darsteller: In dieser Rubrik gibt es eine Gegenüberstellung der realen Figuren und ihrer Verkörperung im Film. Zur historischen Figur findet man jeweils eine Biografie, die entweder in Form von Texttafeln oder als vorgelesener Text abrufbar ist. Zum Darsteller findet man hier Filmografien, die man sich ebenfalls vorlesen lassen oder selber lesen kann.
- Biografien
- Dreharbeiten zu "Der Untergang": Dieser Abschnitt gliedert sich in drei Teile. Eine 18-minütige Featurette bringt uns Bilder zu den "Dreharbeiten in Russland", die von der Herstellungsleiterin und dem Szenenbildner kommentiert werden. Der "Blick hinter die Kulissen" dauert 30 Minuten wird von Regisseur Hirschbiegel kommentiert und begleitet. Abschließend gibt es hier noch "Storyboards".
- Trailershow zu anderen Highlight-Titeln
- Der besondere Filmtipp zu "Napola"

Das komplette Bonusmaterial hat eine Lauflänge von etwa viereinhalb Stunden, den Audiokommentar noch gar nicht eingerechnet. Eine fabelhafte Zusammenstellung an auch inhaltlich exzellenten Extras. Einen Großteil der Extras kennt man freilich schon von der Erstauflage.

   
 
Wertung:  
     (sehr gut)
     
Gestaltung:

Bei der Menügestaltung hat man sich bei Highlight wieder Mühe gegeben und sämtliche Menüs animiert und mit Musik unterlegt. Auch die Menüs der beiden Bonus-DVDs sind animiert und mit Ton unterlegt worden. Hier hat Highlight also sehr sorgfältig gearbeitet. Die Gestaltung besteht aus Filmausschnitten im Hintergrund des Menüs, im Vordergrund befinden sich jeweils die Auswahlbuttons. Die Gestaltung des Menüs wirkt sehr professionell, was ja bei Highlight leider nicht selbstverständlich ist.

     
 
Wertung:
  (gut)
     
Bildtest:

Die Bildqualität zeigt eindrucksvoll den teilweisen Untergang des Mediums DVD und den Aufstieg des digitalen Fernsehens. Und schuld daran ist nicht etwa, dass das digitale Fernsehen so viel bessere Voraussetzungen hätte - eher im Gegenteil. Nein, es zeigt sich, dass einige DVD-Anbieter schlicht nicht in der Lage sind, die DVD voll auszunutzen. Konkret sprechen wir von der TV-Ausstrahlung des Filmes im österreichischen Rundfunk (ORF) vom 19.10.2005. Das dort gezeigte Bild ist jenem dieser DVD in allen Belangen überlegen. Dies betrifft einerseits vor allem die Bildschärfe, die im ORF deutlich höher als auf der DVD ausfällt, andererseits den Kontrast, der im ORF deutlich weniger überstrahlt hat. Um den direkten Vergleich zu gewährleisten, wurde die DVD parallel zur ORF-Ausstrahlung mitlaufen gelassen. Selbstverständlich wurde der Film auch vom ORF anamorph abgetastet ausgestrahlt. Fairerweise möchten wir nicht vergessen, anzumerken, dass in der deutschen ARD das gleiche unzulängliche Master wie bei dieser DVD verwendet worden ist. Darum geht es aber nicht - alleine die Tatsache, dass der ORF Zugriff auf ein anderes Master gehabt hat, zeigt, dass die Bildqualität dieser DVD unnötigerweise schlechter vorliegt, als es sein müsste.

Eventuell wäre es mehr als sinnvoll gewesen, den Film zweizuteilen - immerhin stellt das kein "DVD-Verbrechen" dar, bekommt man doch überlange Filme wie "Titanic" und "Herr der Ringe" oftmals geteilt, dafür aber in besserer Qualität geboten. Die zweite DVD fasst nur 5 GB, die dritte 6,56 GB. Eine bessere Verteilung des Inhalts dieses 3-DVD-Sets wäre also sicher möglich gewesen. Wieso man gute 3 GB auf der zweiten DVD einfach verschwendet hat, anstatt diese in den Film zu investieren, ist unerklärlich. Sicher ärgert den Käufer eines DVD-Sets eine unzureichende Bildqualität mehr als die DVD wechseln zu müssen. Dies hätte zwar wahrscheinlich nicht sämtliche Defizite beseitigt, aber das Bild sicherlich sichtbar verbessert.

Das sieht man auch bei der holländischen DVD, die wir ebenfalls schon getestet haben. Dort findet sich der Film auf zwei DVDs verteilt und diese Ausgabe bietet ein sichtbar besseres Bild.

Nun, aber zur eigentlichen Bildwertung. Das Bild entspricht von der Qualität her im Wesentlichen jenem der Kinofassung. Von den Farben her geht der Transfer deutlich ins Grüne, liefert eher ältliche Töne und wirkt nur selten natürlich. Aber das ist ja ein Stilmittel.

Kein Stilmittel ist definitiv, dass Bild stellenweise sehr unscharf erscheint. Vor allem der Vergleich mit der ORF-Fassung zeigt, dass es dem DVD-Transfer sowohl an Tiefen- als auch Kantenschärfe fehlt. Das Bild wirkt weichgezeichnet und oft zu wenig detailreich. Besonders das Betrachten des Films über einen Projektor zeigt noch einmal deutlich, dass die Bildschärfe dieser DVD nicht akzeptabel ist.

Der Kontrast neigt recht deutlich sichtbar zum Überstrahlen, was wir im Zweifelsfall aber als Stilmittel durchgehen lassen. Auch hier muss aber festgehalten werden, dass es offensichtlich besser ginge, wie der ORF gezeigt hat. Ansonsten können wir mit dem Kontrast aber recht passabel leben. Auch Nachtaufnahmen wirken nicht wesentlich schlechter als der Rest des Films.

Offenbar durch einen Rauschfilter wurde das Bildrauschen versucht zu entfernen. Im Hintergrund erkennt man jedoch durchaus noch Rauschmuster und ganz sauber wirkt der Transfer auch nicht immer. Insgesamt bietet "Der Untergang" sicher kein Hochglanzbild...

     
Wertung:
   (befriedigend)
   
Tontest:

Bereits im Vorfeld sorgte der Ton dieser DVD für heftigste Diskussionen in verschiedenen Internet-Foren. Glaubte man zuerst noch einen Fehler bei der Ankündigung, wurde recht schnell klar, dass die TV-Fassung tatsächlich nur in herkömmlichen Dolby Surround, nicht aber im Standard-Format für neue Filme - 5.1 - vorliegen würde. Über die Gründe können wir nur spekulieren. Dass ein 5.1-Track produziert worden ist und existiert, ist mittlerweile gesichert. Die Produzenten dieser DVD haben also ganz bewusst auf den besseren Ton verzichtet und wollen - und das ist das schlimme! - ihre Kunden auch noch für blöd verkaufen, wenn Argumente wie Platzmangel als Gründe angegeben werden. Denn es hat definitiv kein Platzmangel geherrscht hat, wie wir schon nachgerechnet haben (siehe diesbezügliche News).

Man muss sich das nur einmal vor Augen halten - da bringt Deutschland nach langer Zeit einen Film von Weltformat auf den Markt, der weit über die Grenzen Deutschlands Bekanntheit erlangt, in aller Herren Länder auf DVD erscheint und dann gibt man sich die Blöße und stattet die Langfassung nur mit minderwertigem Ton aus. Und selbstverständlich stellt ein Dolby Surround-Ton im Vergleich zu 5.1 ein minderwertiges Ergebnis dar.

Nun aber zum Eingemachten, nämlich der Qualität des Tons. Diese fällt natürlich im Vergleich zur Kinofassung eher bescheiden aus. Die Dynamik ist beschränkt und selbst ein Dolby Pro Logic II Decoder schafft es nur leidlich den Ton so erscheinen zu lassen, wie es nötig wäre. Die Qualität mag für Dolby Surround durchaus gut sein, alleine die Tatsache, dass es sich bei "Der Untergang" aber um einen brandneuen Film handelt, sorgt dafür, dass man mit sehr gutem Dolby Surround-Ton schlicht nicht zufrieden sein kann. Der ganze Ton wirkt nicht so fein und stimmig abgemischt

Normalerweise bewerten wir bei Digital-Movie das Tonformat nach der üblicherweise in diesem Format gebotenen Qualität. Das mag dann sinnvoll sein, wenn man es mit alten Filmen zu tun hat, die von Haus aus maximal Dolby Surround zu bieten haben - nicht jedoch bei einem neuen Film, der aus welchen Gründen auch immer nur Dolby Surround zu bieten hat und außerdem in einer anderen Fassung mit 5.1-Ton erhältlich ist. Daher gibt es nur ein...

   
 
Wertung:
  (ausreichend)
       
Gesamtwertung:

Da man die Langfassung bereits im TV sehen konnte, bleibt am Ende nur vom Kauf der DVD abzuraten. Die Extras bekommt man zum größten Teil bereits auf der fabelhaften Premium Edition zu sehen. Es fehlt schlicht der Mehrwert, der die weitere Investition von 20 Euro für diese DVD rechtfertigen würde. Ja, die DVD bietet technisch sogar eine schlechtere Qualität als die digitale TV-Ausstrahlung - eigentlich ein starkes Stück, bedenkt man, dass man für die TV-Ausstrahlung allenfalls – und sehr theoretisch gedacht - einen partiellen Beitrag der Rundfunkgebühren, der konkret wohl nur einige Cent ausmachen würden, in Rechnung stellen kann. Irgendwie fühlt man sich als Käufer anhand dieses Ergebnisses ein wenig veräppelt. In Deutschland vielleicht nicht ganz so sehr, da hier nur vereinzelt Zugriff auf den ORF möglich ist, aber dennoch bleibt ein schaler Beigeschmack....

Irgendjemand hat die krasse Fehlentscheidung getroffen, für die deutsche DVD der Langfassung den vorhandenen 5.1-Ton nicht zu verwenden. Wir wissen nicht, wer dafür verantwortlich ist, wir können nur hoffen, dass man diesen jemand nie wieder als Entscheider in die Nähe eines solchen Filmes lässt – denn dieses an sich großartig ausgestattete DVD-Set hätte sicher das Potenzial gehabt, eine der DVD-Empfehlungen 2005 zu werden. Am Ende reicht es wohl nur für die Gurke des Jahres (gemessen an den prinzipiellen Möglichkeiten) - bei der alle Optionen vertan wurden.

Einen Blick ist die am 24.11.2005 erschienene holländische DVD wert - diese bietet nicht nur eine bessere Bildqualität, sondern auch einen waschechten und fabelhaften 5.1-Ton, so wie es sich gehört.

Am Ende ziehen wir für die Kundenveräppelung, die Highlight Video bei dieser DVD praktiziert hat, einen ganzen Punkt ab. Einen vorhandenen 5.1-Track nicht zu verwenden, als Ausrede zuerst Platzmangel und anschließend mangelnden Platz für DTS anzugeben (wobei Dolby Digital und DTS laut dem DVD-Producer "zwingend" einhergehen müssen, was natürlich absoluter Quatsch ist), grenzt schon an eine Frechheit.

       
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
  

 
 
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