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Rent

  

Getestet von Kay Puppa

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 28.11.2006
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 17.10.2006
   
Deutscher Titel: Rent
Originaltitel: Rent
Land / Jahr: USA 2005
Genre: Musical
   
Regie:  Chris Columbus
Darsteller:  Rosario Dawson , Taye Diggs , Wilson Jermaine Heredia , Jesse L. Martin , Idina Menzel , Adam Pascal , Anthony Rapp , Tracie Thoms , Heather Barberie , Megan Biolchini , Chandler Bolt , Jordi Caballero , Doug Campbell , Darryl Chan , Ken Clark
       
Bildformat: 2,35:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Englisch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Arabisch, Französisch, Türkisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: doppelseitiger Einleger mit Kapit und Filminfos
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 28
Laufzeit: 129 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 6 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Sony Pictures Home Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Denon AVR-1803 (Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Panasonic S75
Blu-ray-Player: Panasonic DMP-BD50 (PCM 5.1, 1080p24)
TV: Panasonic TH-42PZ85E (Plasma, via HDMI, 1080p24)
Lautsprecher: Teufel System 5 THX 6.1 (3 x M 500 FCR, 3 x M 500 D, 1 x M 5100 SW)


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Basierend auf Puccinis "La Bohème" wird die Geschichte einer Gruppe junger Bohemiens im New Yorker East Village erzählt, die mit dem Leben und der Liebe kämpfen - und darum, ihre Miete bezahlen zu können. Die hungernden Künstler streben nach Erfolg und Anerkennung, während ihnen Armut, Krankheit und AIDS zu schaffen machen. Es geht um ein Jahr im Leben dieser Gruppe - oder um 525.600 Minuten, die ein Jahr ausmachen.

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Bei der deutschen Single-Disc-Variante, die uns zum Test vorlag, befindet sich nur der Audiokommentar mit Cast und Regisseur mit auf der DVD. Da der Kommentar auch bei dir US-Special Edition als einziges auf der ersten DVD war vermuten wir, dass die deutsche Collector´s Edition identisch aufgebaut ist, womit wir für das Bonusmaterial dieser Edition auf das andere Review verweisen. Als einzelnes gesehen, ist ein Audiokommentar natürlich sehr mau.

   
 
Wertung:  
     (mangelhaft - ausreichend)
     
Gestaltung:

Wie bereits bei der US-DVD ist das Hauptmenü animiert und sieht nahezu perfekt aus, für die deutsche Version wurden sogar die Menüpunkte übersetzt. Doch bleiben auch die Mängel, denn sonst ist das Menü wirklich identisch, somit sind auch die Untermenüs wieder totenstill und nicht animiert. Womit wir nur die gleiche Note wie bereits bei der US-DVD geben können.

     
 
Wertung:
  (befriedigend)
     
Bildtest:

Der Transfer von NTSC zu PAL verlief unserer Meinung nach extrem reibungslos, denn selbst als wir die RC-1 DVD nebenher laufen ließen konnten wir nahezu keinen Unterschied feststellen, so macht das Bild von "Rent" insgesamt zwar einen soliden Eindruck, jedoch fallen die typischen Schönheitsfehler aus dem Hause Sony relativ zügig ins Auge. Nämlich die Schärfe, zwar wirkt der Vordergrund immer wieder angenehm scharf, doch sobald sich irgend etwas im Hintergrund befindet, sieht dies unscharf, verwaschen, man könnte schon fast sagen ein wenig matschig aus. Schuld daran ist unter anderem mal wieder Sonys brillante Kompression, so niedrig wie nur irgendwie geht, Hauptsache wir nutzen den Platz auf einer DVD nicht aus. Wir vermuten an dieser Stelle, dass auch die Bitrate ähnlich gering ausfällt wie bei der US-DVD, dies konnten wir leider aufgrund des von Sony eingesetzt Kopierschutz nicht überprüfen, bei der US-DVD waren allerdings nur 5,99 GB des Speichers belegt, wir gehen davon aus, dass es sich hier nicht anders verhält.

Denn das Bildmaster liegt in einem ordentlichen Zustand vor und ist somit frei von Defekten oder Verschmutzungen, tatsächlich könnte das Bild sogar in "High Definition" gemastert sein, wie es das US-Cover angibt, doch sieht man dank der Kompression kaum noch etwas davon. Denn diese beschert uns undekorative Nachzieheffekte und teilweise auch einen unruhigen Hintergrund, dies fällt aber durch die bereits angesprochene Unschärfe nicht allzu sehr ins Auge. Die Farbgebung hingegen kann wieder als gelungen bezeichnet werden, sie passt sich wunderbar der Musik und somit der Stimmung des Films an. Und auch der Kontrast liefert einen guten Schwarzwert ab.

     
Wertung:
   (befriedigend - gut)
   
Tontest:

Gleich in der ersten Szene will uns der Ton von "Rent" beweisen, was er Eindruckvolles zu leisten vermag und dies gelingt ihm auch, doch setzt er damit auch recht hohe Erwartungen an die Musicalverfilmung. So stellt die Eröffnung des Films, ein schon nahezu als perfekt zu bezeichnendes Zusammenspiel von Bild und Ton dar und man stellt schnell fest, dass hier sehr darauf geachtet wurde, mit den Möglichkeiten des Surroundtons gewissenhaft umzugehen. Denn bei Kamerafahrten an den Personen stellen wir fest, dass wir jede Stimme klar heraushören können, um so dichter wir einer Person kommen, um so klarer wird sie, dies zeigt ein hohes Maß an Realismus. Und auch die Instrumente wurden gewissenhaft auf alle Lautsprecher abgemischt, sodass in dieser Produktion der Rear-Bereich sehr sinnvoll genutzt wird und nicht nur einen Hall-Effekt erzeugt, sondern bestimmte Geräusche, lediglich aus diesem Bereich zu hören sind. So ist es nur konsequent, dass sich die Ton-Ingenieure den Split-Effekt zu nutze gemacht haben und auch mit diesem wunderbar umzugehen wissen.

Doch wer jetzt mutmaßt, dass es nach dieser wunderbaren Einleitung zu Ende ist, der wird eines besseren belehrt. Das Niveau kann gehalten werden und kann durch die unterschiedlichen Musikstile, die Larson verwendet hat, auch sehr gut klanglich entfaltet werden. Lediglich in den seltenen, reinen Dialogszenen kommt der Ton etwas ruhiger daher, doch ist dies zu verschmerzen. Doch wäre es ja zu wunderbar, wenn wir nicht ab und an ein paar Abstriche machen müssten, doch stellen wir leider fest, dass die Sprachverständlichkeit in einigen Situationen nicht gegeben ist. Schade, doch ist dies der einzig negative Aspekt in diesem sonst doch sehr eindrucksvollen Tonwerk.

Wie auch auf der US-DVD finden wir bei der deutschen Fassung die französische Tonspur vor, diese bezeichneten wir damals schon als überflüssig und tun es angesichts der Tatsache, das auf eine deutsche Synchronisation verzichtet wurde auch an dieser Stelle, warum sollten den die Untertitel nicht wie auch bei der deutschen Fassung ausreichen?

   
 
Wertung:
  (gut - sehr gut)
       
Gesamtwertung:

Am Ende kommt es nun doch so wie wir es uns schon nach dem Test der US-DVD gedacht hatten. Zwar fällt die Gesamtwertung der deutschen DVD um exakt eine Note schlechter aus, jedoch sollte man hierbei bedenken, dass wir lediglich die Single-Disc-Variante zum Test vorliegen hatten, da hier nahezu das komplette Bonusmaterial fehlt, mussten wir leider in dieser Kategorie eine sehr starke Abwertung vornehmen, die uns nun zu dem schlechteren Gesamtergebnis führt. Sollte die Bonus-DVD ebenfalls mit deutschen Untertiteln daher kommen und exakt das gleiche Material beinhalten wie die bereits getestete RC-1, so können von unserer Seite keine weiteren Unterschiede fest gestellt werden. Hier ist nun nur die Frage zu beantworten, ob man für rund 20 EUR die deutsche Ausgabe mit dt. Untertiteln bezahlen will oder lieber $15 für die US-DVD ausgibt und auf die Untertitel verzichtet.

       
 
Wertung:
  (befriedigend)
  

 
 
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Rent

(RC 1 )
 
 
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