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Django Asül: Autark

  

Getestet von Guido Wagner

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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Cover-Rückseite 
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Photos 
 
 


 

DVD-Daten:

Review Datum: 16.12.2002
Im Handel ab: 21.10.2002
   
Deutscher Titel: Django Asül: Autark
Originaltitel: Django Asül: Autark
Land / Jahr: Deutschland 2002
   
Darsteller:  Django Asül
       
Bildformat: 4:3 Vollbild
Tonformat: PCM Stereo
Untertitel: keine
       
Menü: interaktives Menü
Booklet: Einleger mit Infos
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 21
Laufzeit: 103 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: keine FSK Freigabe, sondern ohne Altersbeschränkung
Regional Code: Code 0
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: BMG Video
     
Testequipment: unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Der Kabarettist Django Asül tourt mit seinem neuen Programm "Autark" durch die Lande. Hierzu passend erscheint die DVD mit einer Live-Aufzeichnung aus dem Cirkus Krone in München. In bekannter Manier kokettiert er mit seine Herkunft und den damit einhergehenden Problemen seiner Mitmenschen, damit umzugehen.

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Um uns den Kabarettisten Django Asül etwas näher zu bringen, wurden einige kurze Filmchen und Ausschnitte aus Fernsehsendungen zusammengestellt. So kann man sehen, wo Django aufgewachsen ist, wie er sich fit hält, wie er ein Fußballspiel zwischen Deutschland und der Türkei analysiert, wie er bei Beckmann gastiert und wie er einen Kabarettpreis verliehen bekommt. Eine Fotogalerie fehlt natürlich auch nicht.
Glücklicherweise kommt neben der Information auch der Humor nicht zu kurz. Mit einer Gesamtspieldauer von ca. 45 min ist der Umfang zwar nicht gerade üppig, aber es wird ein nettes Spektrum an Informationen geboten.

   
 
Wertung:  
     (befriedigend)
     
Gestaltung:

Django kleidet sich selbst gerne in Grau und Schwarz und was lag da näher, als das ganze Design ebenfalls in diesen Tönen zu halten. In Verbindung mit einer modernen Gestaltung kommt das Ganze dann sogar recht ansprechend rüber. Leider fehlen Animationen und Musikuntermalung völlig, weshalb sich dann doch eine gewisse Tristesse breitmacht. Dafür ist die Navigation einfach und übersichtlich.

     
 
Wertung:
  (ausreichend)
     
Bildtest:

Was soll man bei einer Kabarett-Liveshow für Maßstäbe anlegen? Da steht ein Mann auf der Bühne und spielt sein Programm.
Die ganze Show wurde größtenteils mit zwei Kameras aufgezeichnet. Erstaunlicherweise sind die Bilder der beiden Kameras recht unterschiedlich. Macht das Bild der Kamera aus der Totalen noch einen ziemlich schwammigen Eindruck, so bietet dei Einstellung der Nahaufnahme ein Fernsehbild vom Feinsten. Hier stört nur der Sender von Djangos Mikrofon am Gürtel, auf dem sich ein Teil der Bühnenbeleuchtung spiegelt. Diese sehr helle Fleck stört das ansonsten eher dunkle Szenario.

     
Wertung:
   (befriedigend)
   
Tontest:

Zum Ton gibt es nicht viel zu sagen. Da nur Stereo aufgezeichnet wurde, besteht erst gar nicht die Möglichkeit, dass richtiges "Live-Feeling" (Darsteller vorne, Publikum hinten) aufkommt. Man kann sich natürlich die Frage stellen, ob das bei eine Comedy-Show auch nötig ist, aber schöner wäre es doch, zumal das Ganze ja als Live-Show verkauft wird.
Ansonten bleibt nur zu erwähnen, dass Djangos Stimme klar und sauber übertragen wird.

   
 
Wertung:
  (befriedigend)
       
Gesamtwertung:

Es sind die vielen Kleinigkeiten, die den Gesamteindruck etwas vermiesen. Warum ist das Bild in der Totalen so schwammig, warum ist niemandem diese blöde Reflektion auf dem Mikrofonsender aufgefallen und warum denkt man nicht schon bei der Aufzeichnung der Show daran das Publikum auf einem separaten Kanal aufzuzeichnen. So bleibt neben Djangos toller und humorvoller Show ein etwas fader Beigeschmack.

       
 
Wertung:
  (befriedigend)
  

 
 
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