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Reine Chefsache

  

Getestet von Kay Puppa

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 09.01.2005
Im Handel ab: 14.11.2005
   
Deutscher Titel: Reine Chefsache
Originaltitel: In Good Company
Land / Jahr: USA 2004
Genre: Komödie
   
Regie:  Paul Weitz
Darsteller:  Dennis Quaid , Topher Grace , Marg Helgenberger , Scarlett Johansson , Michalina Almindo , Selma Blair , Ron Bottitta , Ty Burrell , Kevin Chapman , John Cho , Jon Collin , Clark Gregg , Philip Baker Hall , Todd Lyon , David Paymer
       
Bildformat: 2,35:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Clone
Kapitel: 20
Laufzeit: 106 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: ohne Altersbeschränkung
Regional Code: Code 2
Layerwechsel bei: 1:09:20
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Ufa Home Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Denon AVR-1803 (Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Panasonic S75
Blu-ray-Player: Panasonic DMP-BD50 (PCM 5.1, 1080p24)
TV: Panasonic TH-42PZ85E (Plasma, via HDMI, 1080p24)
Lautsprecher: Teufel System 5 THX 6.1 (3 x M 500 FCR, 3 x M 500 D, 1 x M 5100 SW)


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

"51? Das ist krass, ein Jahr älter als mein Vater", so wird Dan Foreman, gestandener Familienvater und bis vor kurzem Anzeigenleiter des renommierten Sportmagazins "Sports America" von seinem neuen Chef begrüßt. Carter Duryea ist 26 und das perfekte Produkt der New-Economy: aalglatt, karriereorientiert, erfolgreich. Aber eigentlich ist er ein armes Würstchen, denn nach nur knapp siebenmonatiger Ehe hat seine Frau Kimberly ihn gerade verlassen, weil er keine Zeit für sie hatte, seine Eltern haben sich nie besonders für ihn interessiert und vor der neuen Herausforderung als Anzeigenchef hat er eine Heidenangst. Kein Wunder, dass er Dan Foremann beneidet. Der ältere wird nicht nur von seinen Kollegen respektiert und gemocht, er hat außerdem eine großartige Frau und zwei bildhübsche Töchter, die ihn lieben. Dan jedoch findet seine momentane Lage alles andere als beneidenswert. Zu der Angst, in seinem Alter plötzlich ohne Job dazustehen gesellt sich die wachsende finanzielle Belastung, denn seine älteste Tochter Alex will an eine teurere Uni wechseln und Dans Frau Ann überrascht ihn mit der Neuigkeit, dass sie ein Baby erwartet! Außerdem geht es ihm an die Nieren, dass sein neuer Chef wegen der vom Mutterkonzern vorgegebenen Rationalisierungsmaßnahmen einen langjährigen Mitarbeiter nach dem anderen feuert. Und dass sich dieser Bubi dann auch noch privat an ihn hängt und sich bei ihm zum Abendessen einlädt, passt dem gebeutelten Geschäftsmann auch gar nicht. Aber das Schlimmste steht Foremann noch bevor: Carter fängt ausgerechnet mit seiner Tochter Alex ein Verhältnis an. Jetzt platzt Dan endgültig der Kragen...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Das Bonusmaterial ist nicht sehr umfangreich - kein Wunder, wir haben hier auch keine Special Edition vorliegen. Trotzdem ist es recht informativ und nett gemacht.

Im Menüpunkt "Bonusmaterial" stoßen wir als erstes auf "Featurette: S.Y.N.E.R.G.Y.". Synergy ist ein Schlagwort aus dem Film, doch in diesem Fall verstecken sich dahinter allerdings viele nett aufbereitete kleine Featurettes, die um dieses Wort herum aufgegliedert sind. So steht das erste "S" in diesem Falle für "Stars" oder das "N" für "gettiNg older" - eine, wie gesagt, nette Idee, witzig und auch ein wenig informativ aufbereitet. Insgesammt gesehen bilden diese Featurettes ein kleines Making Of.

Desweiteren finden wir einen Kinotrailer, Informationen zu Cast & Crew in Form von Filmografien auf Texttafeln. Außerdem können wir uns noch zehn Deleted Scenes ansehen, für die auch ein Audiokommentar von Paul Weitz vorliegt. Doch auch der Hauptfilm verfügt über einen Audiokommentar, dieser wird von Paul Weitz gemeinsam mit Darsteller Topher Grace gesprochen und ist mit deutschen Untertiteln ausgestattet.

   
 
Wertung:  
     (befriedigend)
     
Gestaltung:

Wow, auch hier präsentiert uns Universum ein wunderbares Widescreenmenü, das ebenfalls 4:3 tauglich ist und bei entsprechender Gerätschaft an den Rändern gekürzt wird.

Das Design ist auch hier wieder eher schlicht und trotzdem schick gehalten. Im Hauptmenü dürfen wir kleine Filmszenen genießen und zudem ist es noch mit Hintergrundmusik versehen. Doch leider war es das auch schon. Die weiteren Menüs sind zwar alle passend gestaltet, allerdings nur noch Stillframes ohne Hintergrundmusik. Auch das für jedes Menü ein Übergang erstellt wurde, der nicht voll mit Filmszenen und Spoilern ist, kann die Wertung nicht auf ein sehr gutes Niveau anheben.

Wichtig zu erwähnen wäre vielleicht noch, dass Universum sich auch hier vom üblichen Menüdesign trennt und auch mal andere Wege geht.

     
 
Wertung:
  (gut)
     
Bildtest:

Das Bildmaster ist leider nicht völlig frei von Defekten und Verunreinigungen. Diese treten allerdings nicht in so großen Massen auf, dass sie als wirklich störend empfunden werden können.

Die Farbgebung ist kräftig und recht natürlich. Einziger Mangel ist der Kontrast, der das Bild teilweise etwas zu dunkel erscheinen lässt. In der Dunkelheit scheinen manche Details zu verschwinden. Das Weiß neigt dafür allerdings fast gar nicht zum Überstrahlen. Ein weiter Nachteil sind die Doppelkonturen - diese fallen mal mehr, mal weniger ins Auge und sind eigentlich nur bei größeren Aufnahmen stark zu erkennen. Leider wirkt das Bild in vielen Einstellungen recht unruhig, was nicht zuletzt am leichten Rauschen liegt, welches immer wieder Szenen heimsucht. Dieses ist aber glücklicherweise nicht zu aufdringlich und beschränkt sich in Close-Ups lediglich auf den Hintergrund. Nur sehr selten stoßen wir auf stehende Rauschmuster im Hintergrund.

Auch die Schärfe wirkt sehr gut und fällt nur selten leicht ab, meist wirkt das Bild sogar leicht überscharf, was in direkter Verbindung mit den Doppelkanten steht.

Insgesammt ist das Bild so noch knapp befriedigend, erhält deshalb aber trotzdem noch die befriedigende Wertung.

     
Wertung:
   (befriedigend)
   
Tontest:

Der Ton liegt in den Sprachfassungen Englisch und Deutsch vor, das Format ist hierbei Dolby Digital 5.1 für beide Fassungen.

Bedauerlicherweise beschränkt sich der Ton hauptsächlich auf den Front-Bereich. Nur selten dringen leise Umgebungsgeräusche aus dem Rear-Bereich zum Hörer durch. So leidet auch "Reine Chefsache" unter den gleichen Problemen wie viele Komödien. Und wir hören hauptsächlich Musik aus dem Rear-Bereich, die dann allerdings recht räumlich klingt. Die Stimmen klingen in beiden Fassungen sehr klar und neigen nicht dazu dumpf zu klingen. In der englischen Fassung sind allerdings ab und an die Stimmen etwas zu scharf und verzerren leicht. Der Rear-Bereich unterscheidet sich kaum von Englisch zu Deutsch. In beiden Fällen kann man den Film ohne Probleme genießen, die Anforderungen des Films an den Ton sind nicht sonderlich groß, sodass es nicht sonderlich groß auffällt, dass wir nur selten Surroundeffekte haben, denn diese sind wirklich nur selten angebracht. Die Qualität des Tons an sich geht aber in Ordnung und erfüllt die Erwartungen an eine aktuelle Produktion. Für die englische Variante gilt dies allerdings nur mit Einschränkung.

   
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
       
Gesamtwertung:

"Reine Chefsache" ist einer dieser Filme, die eine alltägliche Situation komödiantisch darstellen und ihr ein Happy End stricken. Dies ist bei weitem nichts Negatives, sogar eine wunderbare Ausgangslage für einen unterhaltsamen Film. Ob man nun als Mitglied der jüngeren Generation darauf anspringt, steht auf einen anderen Blatt geschrieben.

Die DVD jedenfalls kann sich über dem Durchschnitt positionieren und weiß somit zu gefallen und noch ein kleines bisschen darüber hinaus zu gehen. Lediglich Abstriche in Sachen Bild müssen im Vergleich zur tonalen Leistung gemacht werden und wie üblich ist das Bonusmaterial bei Universum nicht das Umfangreichste, jedenfalls was die "Nicht-Special Editions" anbelangt. Insoweit kann man diesen Film also in Ruhe mit der Familie, Freundin oder wer einem in den Sinn kommt, auf DVD genießen.

       
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
  

 
 
Und das meinen unsere Kollegen:


 

 

REINE CHEFSACHE ist ein Genremix der eher ruhigen Sorte. So ist der Film gleichzeitig Gesellschafts- und Sozialkritik, Romanze, aber auch Drama und Komödie. Dieser Drahtseilakt gelingt Paul Weitz, dem Miterfinder der Teenie-Reihe AMERICAN PIE, recht locker. Ein pfiffiges Drehbuch, das bei einem Anflug von moralischem Fingerzeig oder allzu dramatischem Einschlag immer die Kurve zu heiterem Schwank[...] mehr>>

DVD-Palace-Wertung: 06/10 lesen>>

   


 

 

Das Bild scheitert knapp an vier Punkten, die sich der Ton problemlos sichert.[...] mehr>>

Cinefacts-Wertung: 3/5 lesen>>

 
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