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36 tödliche Rivalen

  

Getestet von Kay Puppa

  

        
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DVD-Daten:

Review Datum: 10.08.2006
Verleihfenster: 27.03.2006
Im Handel ab: 29.05.2006
   
Deutscher Titel: 36 tödliche Rivalen
Originaltitel: 36 Quai des Orfèvres
Land / Jahr: Frankreich 2004
Genre: Thriller
   
Regie:  Olivier Marchal
Darsteller:  Aurore Auteuil , Daniel Auteuil , Anne Consigny , Mylène Demongeot , Gérard Depardieu , André Dussollier , Daniel Duval , Alain Figlarz , Valeria Golino , Guy Lecluyse , Catherine Marchal , Stéphane Metzger , Vincent Moscato , Jo Prestia , Francis Renaud
       
Bildformat: 2,35:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte, Französisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 12
Laufzeit: 106 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 16 Jahren
Regional Code: Code 2
Layerwechsel bei: 1:05:57
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Ufa Home Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Denon AVR-1803 (Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Panasonic S75
Blu-ray-Player: Panasonic DMP-BD50 (PCM 5.1, 1080p24)
TV: Panasonic TH-42PZ85E (Plasma, via HDMI, 1080p24)
Lautsprecher: Teufel System 5 THX 6.1 (3 x M 500 FCR, 3 x M 500 D, 1 x M 5100 SW)


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Eine geheimnisvolle Überfallserie auf Geldtransporter hält ganz Paris in Atem. Perfekt geplant und detailgenau umgesetzt: Offensichtlich sind Super-Profis am Werk. Bei den Ermittlungen stehen sich die Abteilungsleiter Léo Vrinks, Chef der Fahndung, und Denis Klein, Chef des Dezernats für organisierte Kriminalität, gegenüber. Ein gnadenloser Machtkampf entbrennt: Derjenige, der die Überfallserie als erster aufklärt, wird zum neuen Polizeichef befördert. Zusätzlich angestachelt sind die beiden Ermittler durch ihren gegenseitigen Hass - Vrinks hat seinem Rivalen Klein einst die Frau ausgespannt. Als Korruption, Unterschlagungen und Intrigen die Ermittlungen erschweren und Polizeichef Mancini plötzlich Vrinks als Nachfolger favorisiert, stößt Klein auf brandheiße Informationen ...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Neben der üblichen Trailershow finden wir auch anderes Bonusmaterial vor. Den Anfang machen vier Interviews mit Cast & Crew, die je rund fünf Minuten laufen und deutsch untertitelt sind. Das "Hinter den Kulissen"-Feature wurde in mehre kleine Featuretten aufgeteilt, aus denen der Interessierte auswählen kann. Abgerundet wird das Material von Teaser, Trailer und deutschen Kinotrailer, sowie den üblichen Cast & Crew Informationen in Form von Texttafeln.

Zwar ist die Ausbeute beim Bonusmaterial recht mager, dafür ist es allerdings endlich mal wieder mit deutschen Untertiteln versehen worden. Und auch der Film selbst glänzt durch französische und deutsche Untertitel, zwar sind letztere Untertitel für Hörgeschädigte, jedoch ist dies schon wieder ein Schritt nach vorne. So können Hörgeschädigte wieder den Film besser genießen und Freunde des originalen Tons haben eine Untertitelmöglichkeit in ihrer Sprache erhalten.

   
 
Wertung:  
     (befriedigend)
     
Gestaltung:

Nach allen Firmenlogos gelangen wir in das 4:3 Menü, welches hauptsächlich aus einer Reihe von Filmsequenzen besteht, welche mit Musik unterlegt wurden. Die Menüführung und Benennung der Menüpunkte entspricht dem üblichen Standard. Menüübergänge suchen wir vergebens und die Untermenüs bestehen nur noch aus Standbildern, ohne musikalische Untermalung. Insgesamt also der übliche Universum Film Standard ohne wirkliche Überraschungen.

     
 
Wertung:
  (befriedigend)
     
Bildtest:

Zu Beginn des Films nehmen wir im Hintergrund leichtes Blockrauschen war, welches sich allerdings nach einigen Minuten auf ein leichtes Hintergrundrauschen reduziert. Gleiches gilt für die Nachzieheffekte, die wir in der ersten Hälfte des Films stärker wahrnehmen als später, sie entstehen vermutlich durch einen Rauschfilter, der immer wieder stehende Rauschmuster hinterlässt. Während sich die Farbgebung eher auf einem kühlen Bereich hält, fährt der Kontrast voll auf, sogar ein Quentchen zu sehr. Er lässt das Bild ein wenig zu dunkel erscheinen und einige Details scheinen in eben dieser Dunkelheit verloren zu gehen. Schade, denn in den Tageslichtaufnahmen wirkt das Bild sehr ausgeglichen.

Auch das Bildmaster trägt das Seinige dazu bei. Hier stoßen wir auf nicht einen Defekt, dafür haben wir ein paar Verunreinigungen ausmachen können, was für einen so aktuellen Film mehr als ungewöhnlich ist. Doch diese kleinen Fehler gleicht die Schärfe wieder aus. Sie ist permanent auf einem guten Niveau, doch wirkt sie in manchen Einstellungen überscharf, sodass es zu leichten Doppelkonturen kommt. Aber gerade in Nahaufnahmen präsentiert sich das Bild mit einer hervorragenden Kantenschärfe, doch leider ist die Detailschärfe nicht auf dem gleichen Niveau. Insgesamt bleibt allerdings ein noch guter Eindruck zurück. Denn auch das letztendlich sehr leichte Rauschen, was wir eingangs erwähnten, könnten wir zumindest zum Teil auf Filmgrain zurückführen.

     
Wertung:
   (gut)
   
Tontest:

Thriller bieten nicht immer die optimale Grundlage für einen voluminösen und extravaganten Sound. "36 tödliche Rivalen" versucht allerdings den Spagat zwischen tonalem Feuerwerk und ruhigen dialoglastigen Szenen und es gelingt dem Film recht gut. Während des gesamten Films sind die Dialoge klar und deutlich verständlich, wirken teilweise sogar ein wenig zu dominant. Und in den passenden Actionszenen fügen sie sich optimal in den Raumklang ein. Und wie actionreich der Soundtrack eines Thrillers sein kann, zeigt wunderbar jeder Schusswechsel im Film. Hier wird wunderbar mit bidirektionalen Effekten gearbeitet, ein Lehrbuchbeispiel für das Spiel zwischen Rear und Front möchte man fast meinen. Doch leider verstummt das Feuerwerk recht schnell und der Film fällt in einen ruhigen Stil zurück. Fast nur noch musikalische Untermalung können wir dann aus dem Rear vernehmen. Hätte man verstärkt mit Umgebungsgeräuschen gearbeitet, hätte man einen astreinen Soundtrack für diesen Thriller erstellen können, so bleibt er nur einen kleinen Schritt über das Mittelmaß stehen.

   
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
       
Gesamtwertung:

Freunde des französischen Kinos und damit meinen wir keine "Schmuddelfilme", werden mit diesem Thriller ihre Freude haben. Gérard Depardieu und Daniel Auteuil ergänzen sich auf wunderbare Weise und tragen den Film. Und auch die DVD stellt sich einem spannenden Abend nicht in den Weg. Da können wir nur hoffen, dass die beiden genannten Akteure weitere Filmprojekte zusammen bestreiten werden.

       
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
  

 
 
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