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So weit die Füsse tragen

  

Getestet von Guido Wagner

  

        
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DVD-Daten:

Review Datum: 03.02.2003
Im Handel ab: 04.12.2002
   
Deutscher Titel: So weit die Füsse tragen
Originaltitel: So weit die Füsse tragen
Land / Jahr: Deutschland 2001
   
Regie:  Hardy Martins
Darsteller:  Bernhard Bettermann , Michael Mendl
       
Bildformat: 1,78:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: keine
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Box (transparent)
Kapitel: 20
Laufzeit: 151 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: EuroVideo
     
Testequipment: unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Der Film erzählt die wahre Geschichte des deutschen Kriegsgefangenen Clemens Forell, der zu 25 Jahren Zwangsarbeit in Sibirien verurteilt wurde. Er kann fliehen und legt in den nächsten drei Jahren die unglaubliche Entfernung von 14208 Kilometern zurück, bis er wieder nach Deutschland gelangt.

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Bei der uns vorliegenden Version handelt es sich um die Verleihversion mit nur einer DVD. Die Ausgabe für den Verkauf verfügt über eine zusätzliche Bonus-DVD und wird im Digipak mit Booklet ausgeliefert. Da wir nur das testen, was wir auch vorliegen haben, bezieht sich die Wertung des Bonusmaterials ausschließlich auf die Verleihversion. Auf die Bewertung der Bild- und Tonqualität hat das aber keinen Einfluß, da die Verleihversion mit der ersten Disk der Verkaufsversion wohl identisch ist.
Doch zurück zu den Extras der uns vorliegenden Ausgabe. Es gibt einen Audiokommentar vom Regisseur und vom Produzenten. Das wars auch schon. Der Kommentar ist zwar sehr interessant und informativ, aber als Bonus natürlich zu wenig.
Da hat die Kauf-DVD schon mehr zu bieten. Hier wird all das geboten, was man von einer guten DVD erwartet: Making of, Deleted Scenes, Trailer, Interviews, Filmografien, Storyboard-Film-Vergleich und einiges Andere. Wenn das Material auf der Bonusdisk eine ordentliche Qualität hat kann man wahrscheinlich ein Gut bis Sehr Gut geben.

   
 
Wertung:  
     (ausreichend - befriedigend)
     
Gestaltung:

Das Menü bietet fast alles, was man sich wünschen kann. Alles ist animiert und voll vertont, das Design sehr ansprechend. Das Einzige was fehlt, sind animierte Übergänge zwischen den einzelnen Menüs. Dafür gehen die Seitenwechsel aber sehr flott vonstatten, so dass keine nervende Warterei aufkommt. Über das Menü der Bonusdisk können wir nichts sagen, da uns diese wie gesagt nicht vorliegt.

     
 
Wertung:
  (gut - sehr gut)
     
Bildtest:

Es war bestimmt nicht einfach diesen Film auf DVD umzusetzen. Das Spektrum der Szenen reicht von grandiosen Schneelandschaften über dunkle Tunnelgewölbe bis hin zu farbenprächtigen Frühlingsaufnahmen. Da stellt jede Szene andere Anforderungen an die Kompression. Trotzdem ist es Eurovideo gelungen das analoge Ausgangsmaterial erstklassig zu digitalisieren. Es kaum etwas zu bemängeln: Sehr schöne und natürliche Farben, ein sehr guter Kontrast und eine meist tolle Bildschärfe. So muß das sein.
Aber so ganz perfekt ist das Bild leider nicht. In sehr seltenen Fällen läßt die Bildschärfe etwas nach, und das in Szenen, die eigentlich nicht so anspruchsvoll sind und bei einigen Innenaufnahmen kann man auch ein leichtes Bildrauschen sehen. Aber diese Fehler muß man schon wirklich suchen.

Eurovideo hat den Film allerdings nicht im Kinoformat 2,35:1 veröffentlicht, sondern auf 1,78:1 anamorph.

     
Wertung:
   (gut - sehr gut)
   
Tontest:

Auch am Ton gibt es nur Kleinigkeiten auszusetzen. In einigen dramatischen Szenen ist die Begleitmusik aus den hinteren Lautsprechern etwas zu aufdringlich und dominant und stört das ansonsten sehr harmonische Klangbild. Aber wie gesagt, sind das nur Ausnahmen. Ansonsten unterstützen die hinteren Lautsprecher sehr gut die Atmosphäre mit sauber plazierten Umgebungsgeräuschen.
Natürlich kann der Streifen sich soundtechnisch nicht mit amerikanischen Actionkrachern messen, dafür ist der Inhalt des Films auch nicht geeignet, aber das was gefordert wird kommt auch gut aus den Boxen.

   
 
Wertung:
  (gut)
       
Gesamtwertung:

Was soll man zu Abschluß noch groß sagen? Ein guter Film mit guter Umsetzung. Die Noten sprechen für sich. Wenn das Bonusmaterial der zweiten Disk hält, was es auf dem Papier verspricht, kann man noch eine halbe Note abziehen.

       
 
Wertung:
  (gut)
  

 
 
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