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Bad Company

Die Welt ist in guten Händen

  

Getestet von Christian Bartsch

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 06.01.2003
Verleihfenster: ja, bis zum Erscheinen der Verkaufsversion
Im Handel ab: 13.03.2002
   
Deutscher Titel: Bad Company
Originaltitel: Bad Company
Land / Jahr: USA 2001
   
Regie:  Joel Schumacher
Darsteller:  Sir Anthony Hopkins , Chris Rock , Matthew Marsh , Peter Stormare
       
Bildformat: 2,35:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch, Englisch und Spanisch Dolby Digital 5.1
Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch, Spanisch, Hebräisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: kein Einleger bei unserer Miet-DVD
Verpackung: Amaray Box (transparent)
Kapitel: 16
Laufzeit: 111 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 16 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Buena Vista Home Entertainment
     
Testequipment: Für den Test genutztes Equipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Die beiden CIA-Agfenten Gaylord Oakes und Pope Hayes schließen undercover einen Deal über eine Atombombe ab. Leider platzt das Geschäft und Pope Hayes wird tödlich verwundet.

Damit das Geschäft dennoch abgeschlossen werden kann, bestehen Waffenlieferanten darauf, dass Pope anwesend ist - sie wissen nichts von dem tödlichen Schußwechsel. Anstelle von Pope soll dessen Zwillingsbruder Jake den Auftrag ausführen. Doch Jake hat nicht die Erfahrung seines Bruders - er weiß noch nicht einmal von Popes Tätigkeit für die CIA...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

„Bad Company“ ist der einzige Bruckheimer-Film der letzten Jahre, der so richtig genussvoll in die Hose ging – zumindest wenn man sich den Erfolg des Titels an der Kinokasse anschaut. Da hilft es auch nicht viel, dass bereits sämtlichen DVDs der letzten Monate kleiner Teaser-Zettelchen beigelegt waren.

Bei den Extras erhärtet sich die Vermutung, denn anders als bei den letzten Bruckheimer-Veröffentlichungen (man denke nur an das opulente 3-Disc-Set zu „Pearl Harbor“) gibt es hier nur ein mageres Making Of, das auf dem Cover allerdings vollmundig als „Insider Einblicke hinter die Kulissen des CIA“ angepriesen wird. Ah ja! Nach guten zehn Minuten ist der Spuk vorbei und der Zuschauer um so gut wie keine Information reicher.

   
 
Wertung:  
     (mangelhaft)
     
Gestaltung:

Das Menü ist keine Offenbarung, kommt aber Recht nah an den Stil von "Der Staatsfeind Nr.1" heran.

Leider ist nur das Hauptmenü animiert, alle weiteren Untermenüs müssen mit starren Standbildern vorlieb nehmen.

In Anbetracht der Tatsache, dass es sowieso nicht viel auszuwählen gibt (siehe Extras), ist die Aufmachung angemessen, einen Blumentopf gewinnt das Menü aber nicht.

     
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
     
Bildtest:

Beim Bild macht „Bad Company“ eigentlich eine recht gute Figur. Der Kontrast ist gut gelungen, neigt aber dazu, sehr dunkle Bildteile ins gnadenlose Schwarz abrutschen zu lassen. Die Schärfe ist sehr gut, wenngleich einige Details durch die Kompression verloren gehen. Bei genauem Hinschauen ist auch dezente Blockbildung zu erkennen. Die Farben sind kräftig, blaue Farbtöne dominieren allerdings meist im Bild. Zweifellos besitzt „Bad Company“ einen wirklich gelungenen Transfer, der nur dadurch getrübt wird, dass auf der DVD mal wieder mächtig Platz übrig geblieben ist. Schade, denn damit hätte das Bild sicherlich die volle Punktzahl erreichen können.

     
Wertung:
   (gut - sehr gut)
   
Tontest:

Beim Ton kann und muss man nicht viel sagen. Es gibt Sound vom Feinsten geboten. Neben hervorragenden direktionalen Effekten gibt es solide Bassunterstützung aus dem Subwoofer. Wie für eine Bruckheimer-Produktion üblich ist natürlich auch die Filmmusik entsprechend bombastisch eingearbeitet. Zwar hat „Bad Company“ keinen Referenzton, zieht aber alle Register, die ein solider 5.1 Ton hergeben kann. Prima!

   
 
Wertung:
  (sehr gut)
       
Gesamtwertung:

„Bad Company“ ist eine technisch durchaus gelungene DVD, die allerdings bei den Extras so gut wie nichts zu bieten hat. Wer darüber hinwegsehen kann, bekommt den Film in einer guten Umsetzung geboten. Nicht mehr – nicht weniger. Die Kauffassung erscheint am 13. März und enthält nach unseren Informationen die gleiche Ausstattung, wie die uns vorliegende Miet-DVD.

       
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
  

 
 
Der Standpunkt - das denken unsere Redakteure über diesen Film:

Christian Bartsch
 

 

„Bad Company“ ist nicht so schlecht, wie man immer wieder lesen muss. Aber „Bad Company“ ist auch kein Titel, den man nahtlos in die Reihe der wirklich erfolgreichen Bruckheimer-Titel einreihen kann. Dazu fehlt es dem Film einfach an genügend Struktur.

Die ein oder andere Idee wirkt eher müde und das Zusammenspiel zwischen Hopkins und Rock ist bisweilen eher fad als wirklich witzig. Persönlich habe ich gerade von Joel Schumacher mehr erwartet.

Dennoch ist dieser Film für eine kurzweilige Unterhaltung durchweg brauchbar, obwohl er nicht an die Dynamik von z.B. „The Rock“ heranreichen kann.

 

Wertung:

(befriedigend)

 
 
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