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Josie and the Pussycats

  

Getestet von Stefan Paulmayer

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 01.02.2002
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 7.2.2002
   
Deutscher Titel: Josie and the Pussycats
Originaltitel: Josie and the Pussycats
Land / Jahr: USA 2001
   
Regie:  Harry Elfont, Deborah Kaplan
Darsteller:  Rachael Leigh Cook , Tara Reid , Rosario Dawson , Alan Cumming
       
Bildformat: 1,85:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch, Englisch, Italienisch Dolby Digital 5.1
Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte, Italienisch, Schwedisch, Dänisch, Norwegisch, Finnisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: nein
Verpackung: Amaray Box (transparent)
Kapitel: 16
Laufzeit: 94 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 6 Jahren
Regional Code: Code 2
Layerwechsel bei: 68:43
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Twentieth Century Fox Home Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Pioneer VSX-D1011 (THX Select, Dolby Digital EX, DTS-ES)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-EP10 (HDMI)
Blu-ray-Player: Samsung BD-P1000 (via HDMI) und Panasonic DMP-BD50 (via HDMI, PCM 5.1, 1080p24)
TV: Loewe Aventos 3981 ZW (100Hz, 16:9)
Beamer: Sanyo PLV-Z4 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Canton 4 x CT 220, 1 x CT 20 CM, 2 x Plus XL, AS25


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Wollten Sie schon immer wissen, wieso so viele Musiker sterben – sei es durch Drogen oder bei Unfällen? – Nun, das hängt damit zusammen, dass sie bemerken, dass ihre Plattenfirma heimlich verhaltensbeeinflussende Nachrichten in ihren Musikstücken versteckt und mit diesen unterschwelligen Botschaften das Marktverhalten beeinflusst. Entdeckt einer der Stars diese Botschaften und zeigt sich nicht damit einverstanden, wird er elminiert. Dahinter steht – wie könnte es anders – die US-Regierung...Und so muss auch die Boygroup „DuJours“ dran glauben... Doch nach dem Absturz ihres Flugzeuges hat ihr Produzent ein handfestes Problem – es muss eine neue Band gefunden, ansonsten ist er seinen Job los. Der Zufall will es, dass er den Landpomeranzen Josie, Melody und Val über den Weg. Die bilden zusammen die Dorfband „The Pussycats“. In seiner Verzweiflung engagiert er die 3 vom Fleck, doch die ahnen nicht, in welches Abenteuer sie hineingezogen werden....

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Für einen weitgehend unbeachtet gebliebenen Film gibt es ein recht ansehnliches Bonusprogramm. Da wäre die 23-minütige Dokumentation „Backstage Pass“, die recht witzig und sogar interessant eine n Blick hinter die Kulissen gestattet, 3 Deleted Scenes, sowie 3 Musikvideos. Bei diesen handelt es sich um die das Josie and the Pussycats Lied „3 Small Worlds“ sowie die die beiden Lieder („Backdoor Lover“, „Around the World“) der (fiktiven) Band „DuJours“, die parodistisch angehaucht sind. Der obligatorische Kinotrailer muss wohl nicht extra erwähnt werden.Gegenüber der Rc1 fehlt leider der Audiokommentar mit dem Regisseur und Produzenten.

   
 
Wertung:  
     (ausreichend - befriedigend)
     
Gestaltung:

Unerwarteterweise hat man dem Film ein recht nettes Menü spendiert. Leider wurde nur das Hauptmenü anmimiert, dies wurde jedoch flippig und äußerst passend erledigt.

     
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
     
Bildtest:

Beginnen wir einmal mit den Negativa: das wäre einmal die zu weiche Schärfe, die es an Detailreichtum fehlen lässt, und andererseits die Kröbkörnigkeit, die dem Bild zueigen ist. Sehr schön hingegen ist die poppige Farbwiedergabe, die herrlich zum poppigen Film passt. Auch der Kontrast sowie die Kompression hat MGM gut hinbekommen. Insgesamt sicherlich kein referenz-verdächtiges Bild, aber für ein „Gut“ reicht es allemal.

     
Wertung:
   (gut)
   
Tontest:

Die Basis für diesen 5.1-Ton bilden Musik und Dialoge. Die Musik nutzt die 5.1-Technik auch reichlich aus. Der Bass wird ebenfalls ausgiebig bedient. Sonstige Surroundeffekte halten sich in Grenzen, es gibt sie allerdings vereinzelt – z.B. als Josie mit ihrem Discman durch die Straßen zieht oder wenn immer klatschendes Publikum im Spiel ist.Zwischen dem englischen und dem deutschen Ton besteht ein hörbarer Unterschied – die Originalspur klingt offener und besser akzentuiert.

   
 
Wertung:
  (gut)
       
Gesamtwertung:

Technisch präsentiert sich die DVD über dem Durchschnitt, die Extras sind angemessen und der Film ist recht witzig (aber kurzweilig). Es wäre aber wohl recht vermessen für diesen Film eine bessere Umsetzung auf DVD zu verlangen...

       
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
  

 
 
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