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September - Nichts ist mehr, wie es war

X Edition

  

Getestet von Stefan Paulmayer

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 17.02.2005
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 28.01.2005
   
Deutscher Titel: September - Nichts ist mehr, wie es war
Originaltitel: September - Nichts ist mehr, wie es war
Land / Jahr: D 2003
Genre: Drama
   
Regie:  Max Färberböck
Darsteller:  Catharina Schuchmann , Justus von Dohnanyi , Nina Proll , Jörg Schüttauf , Moritz Rinke , Solveig Arnarsdottir , Stefanie Stappenbeck , Rene Ifrah , Anja Kling , Vincent Heppner , Aiko Pipo , Ercan Durmaz
       
Bildformat: 1,85:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Dolby Digital 2.0)
Untertitel: Englisch, Französisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Clone
Kapitel: 32
Laufzeit: 105 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Regional Code: Code 2
Layerwechsel bei: 57:09
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Warner Brothers Home Video / X Verleih
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Pioneer VSX-D1011 (THX Select, Dolby Digital EX, DTS-ES)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-EP10 (HDMI)
Blu-ray-Player: Samsung BD-P1000 (via HDMI) und Panasonic DMP-BD50 (via HDMI, PCM 5.1, 1080p24)
TV: Loewe Aventos 3981 ZW (100Hz, 16:9)
Beamer: Sanyo PLV-Z4 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Canton 4 x CT 220, 1 x CT 20 CM, 2 x Plus XL, AS25


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Der Film erzählt die Geschichten verschiedener Menschen am und um den 11. September herum. "September" erzählt von vier "ganz normalen Paaren" und davon, wie der 11. September 2001 nicht nur das Weltgeschehen, sondern auch das Leben in Deutschland veränderte. Er erzählt von acht Menschen und wie sie diesen Tag und seine Folgen in Deutschland erlebten.

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Das Bonusmaterial sollte man im Grunde gar nicht als solches bezeichnen, denn es ist praktisch nicht vorhanden. Was es gibt, ist ein Kinotrailer sowie ein insgesamt knapp sechs Minuten dauerndes Interview mit dem Regisseur Max Färberböck. Dieses ist in einzelne Themenbereiche unterteilt, was in Anbetracht der Lauflänge dazu führt, dass es zu den einzelnen Themen dann jeweils nur mehr kurze Schnipsel gibt.

   
 
Wertung:  
     (mangelhaft)
     
Gestaltung:

Wie die meisten X Editionen bietet auch "September" ein besseres Menü als man es gemeinhin von Warner-DVDs gewohnt ist. Das Hauptmenü und die Übergänge zwischen den Menüs wurden sehr schön gestaltet und auch mit Animation veredelt. Ein wenig lässt das Menü aber bei den Untermenüs nach, die nur mehr Musikunterlegung, jedoch keine Animation mehr zu bieten haben.

     
 
Wertung:
  (gut)
     
Bildtest:

Schon bevor man "September" in den DVD-Player einlegt und eventuell nur die Cover-Angaben gelesen hat, weiß man schon, dass der Film wahrscheinlich mit keinem Hochglanz-Look glänzen wird. Es verwundert daher auch nicht, dass der Film tatsächlich durch Stilmittel geprägt ist, die das Bild verfremden.

Besonders die Farbwiedergabe ist gekennzeichnet vom Einsatz verschiedener Farbfilter. Fast jede der individuellen im Film erzählten Geschichten bietet ein eigenes Farbschema, das sich durch jeweils einen Grundton auszeichnet. Ob Blau, Grün, Rosa oder Gelb - jeweils ein Grundton ist dominierend und tunkt das Bild praktisch in diesen Ton.

Etwas unangenehm sind die doch recht deutlichen Doppelkonturen an den Kanten. Die digitale Nachschärfung führt zwar dazu, dass das Bild vordergründig recht klar erscheinen mag, in Wirklichkeit überdeckt das Edge Enhancement aber nur die nicht perfekte Bildschärfe. Insgesamt wirkt das Bild nämlich zu weich. Noch ist die Schärfe aber im zufrieden stellenden Niveau.

Der Kontrast fällt relativ gut aus, neigt jedoch stellenweise dazu, etwas zu dunkel zu erscheinen. Auch ist an einigen Stellen ein Überstrahlen des Kontrasts festzustellen. Das Rauschverhalten fällt relativ gut aus. Generell ist das Bild frei von hässlichem Rauschen, nur leichtes Hintergrundrauschen ist je nach Szene anzutreffen.

     
Wertung:
   (befriedigend)
   
Tontest:

Für einen Film wie diesen bietet "September" einen überraschend ausgeprägten Surround-Mix. Die Rücklautsprecher werden konsequent eingesetzt und mit "Nahrung" versorgt. Dabei werden einerseits Umgebungsgeräusche über die hinteren Kanäle wiedergegeben, andererseits wurden aber auch gezielt Geräusche oder Töne auf den Surroundkanälen platziert. Und natürlich findet auch die Musik ihren Weg in den hinteren Bereich der Tonkulisse.

Sehr präzise ist der Einsatz des Basses, der relativ stark zum Einsatz kommt und einige Szenen mit heftigen Basseinlagen versorgt. Immer wieder gibt es jedoch auch sehr ruhige Momente, in denen eher wenig Aktivität auf den Lautsprechern wahrzunehmen ist.

   
 
Wertung:
  (gut)
       
Gesamtwertung:

Von extrem guten X Editionen wie "Goodbye, Lenin" ist "September" leider weit entfernt. Das liegt vor allem am im Grunde abwesenden Bonusmaterial. Außer einem kurzen Interview gibt es hier nichts. Technisch fällt das Ergebnis aber durchaus positiv aus und liefert eine dem Film angemessene DVD.

       
 
Wertung:
  (befriedigend)
  

 
 
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