Newsletter   RSS-Newsfeed   Wap, I-Mode & PDA   Gewinnspiel  Impressum  Werbung  Online Hilfe  117 Leser online

 
     

Okay

  

Getestet von Florian Kriegel

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

Cover 
Cover-Rückseite 
DVD-Menü 
Photos 
Review drucken
OFDb
IMDB
Link zur Review
 
 


 

DVD-Daten:

Anmerkung: Amaray steckt in einer Papphülle
Review Datum: 18.11.2004
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 01.10.2004
   
Deutscher Titel: Okay
Originaltitel: Okay
Land / Jahr: DK 2002
Genre: Drama
   
Regie:  Jesper W. Nielsen
Darsteller:  Paprika Steen , Troels Lyby , Ole Ernst , Nicolaj Kopernikus , Molly Blixt Egelind
       
Bildformat: 1,85:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 2.0 stereo), Dänisch (Dolby Digital 2.0 stereo)
Untertitel: Deutsch, Französisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Box (transparent)
Kapitel: 18
Laufzeit: 97 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 6 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Alamode Film
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Yamaha RX-V2700 (Dolby Digital EX, DTS-ES, HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI, PCM 5.1)
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (via HDMI, PCM 7.1, 1080p24)
TV: Pioneer PDP-427XA (Plasma, via HDMI, 1080p24)
Beamer: Sanyo PLV-Z3 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Monitor Audio Bronze Reference Series 7.1 (2 x BR5, 1 x BRLCR, 4 x BRFX, 1 x BRW10)


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Nete ist eine toughe Frau Mitte dreißig, die glaubt, ihren Alltag und ihr Familienleben fest im Griff zu haben. Sie arbeitet als Sozialarbeiterin und hat eine pubertierende Tochter, ihr Mann Kristian ist ein Schriftsteller, der es aber nicht wagt, jemandem seine Manuskripte zu zeigen. Die Drei leben ihr normales Alltagsleben bis Nete eines Tages erfährt, dass ihr Vater schwer erkrankt ist und nur noch drei Wochen zu leben hat. Obwohl sie sich nie gut mit ihrem Vater verstanden hat, holt Nete den verbitterten alten Mann zu sich - eine Entscheidung mit ungeahnten Konsequenzen. Mit Sack und Pack und all seinen Pflanzen zieht der Vater in Netes Haus ein und stellt den Familienalltag völlig auf den Kopf: Netes Tochter wird immer rebellischer und findet in ihrem Großvater einen solidarischen Freund, Kristian flüchtet sich in eine Affäre und Netes Bemühungen, ihren Vater und ihren schwulen Bruder Martin wieder zu versöhnen, scheitern.

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Die Extras dieser dänischen Komödie fallen erwartungsgemäß unterdurchschnittlich aus, was bei einem Film dieser Größe verständlich ist. Neben den obligatorischen Trailern hat die DVD noch 20 Minuten Deleted Scenes zu bieten, die aber leider nur in dänischer Sprache vorliegen und nicht untertitelt sind. Außerdem bekommt der Käufer noch das Musikvideo des Filmsongs "Okay" geboten

   
 
Wertung:  
     (ausreichend)
     
Gestaltung:

Nach einem kurzen, schicken Intro gelangt der Zuschauer in ein nicht animiertes Menü, das optisch recht karg gehalten ist und wenig zu bieten hat. Danach hat die DVD auch keinerlei bewegte Menüs mehr zu bieten und so fällt es uns schon ziemlich schwer, positive Eigenschaften zu finden. Nicht einmal Musik ist zu hören, zumindest nicht in den Untermenüs. Es bleibt also ein recht kaltes Menü, das einige Animationen durchaus vertragen hätte.

     
 
Wertung:
  (ausreichend)
     
Bildtest:

Das Bild ist gar nicht so schlecht, wie man es von einem kleinen Film dieser Art vielleicht vermuten würde. Dass es dann doch nicht über eine durchschnittliche Bewertung hinaus geht, liegt vor allem am Bildrauschen, das der DVD einen sehr körnigen Look verpasst.

Der Kontrast kann uns meist gefallen, tendiert aber in Außenszenen zum Überstrahlen, was besonders in hellen Flächen zu beobachten ist. In anderen Szenen mit leicht gedämmten Lichtverhältnissen sind wir mit dem Gebotenen aber zufrieden. Ein ordentlicher Schwarzwert tut sein Übriges und trägt zum positiven Eindruck bei. Etwas wechselhaft ist hingegen das Schärfeniveau, das meist ein angenehm gezeichnetes Bild offeriert, insgesamt aber eine Spur zu weich und detailarm wirkt.

Die Farbgebung präsentiert sich meist mit natürlichen und ordentlich gesättigten Farben. Dennoch wirkt das Bild in dieser Hinsicht oft etwas kalt, was aber durchaus gewollt sein kann. Hin und wieder fallen kleinere, weiße Bildkratzer auf, die aber nicht weiter stören. An gewissen Stellen, meist wenn hellere Flächen zu Schwarz blenden, fallen uns kleinere Nachzieheffekte auf.

     
Wertung:
   (befriedigend)
   
Tontest:

Da sowohl der Originalton als auch die deutsche Synchronisation nur in Dolby Digital 2.0-Stereo vorliegen, kann man an die DVD natürlich keine hohen Ansprüche stellen. Allein aufgrund des Genres passiert hier tontechnisch schon recht wenig, sodass eine 5.1-Spur vermutlich auch keine große Steigerung erzielt hätte. "Okay" bietet neben vielen Dialogen noch gelegentliche Musikeinblendungen, hat ansonsten aber wenig zu bieten. Der Ton klingt so, wie man es von Stereoton erwartet, sodass hier keinerlei außergewöhnliche Erscheinungen zu erwarten sind. Die Stimmen sind immer gut zu verstehen und die Musik hört sich, soweit möglich, dynamisch an.

   
 
Wertung:
  (ausreichend)
       
Gesamtwertung:

"Okay" ist ein sympathischer Film aus Dänemark, der sicherlich nicht jedes Publikum ansprechen dürfte, aber welcher Film tut das schon? Die DVD von Alamode Film fällt erwartungsgemäß eher schwach aus, was man aber nicht unbedingt der DVD-Produktion anlasten darf. Kleine Filme haben es immer schwer, auf DVD zu überzeugen. Extras werden kaum produziert und so fällt dieser Bereich auch eher bescheiden aus. Die technische Qualität ist ebenfalls nur durchschnittlich, obwohl das Bild nicht schlecht ist.

       
 
Wertung:
  (ausreichend)
  

 
 
Und das meinen unsere Kollegen:


 

 

Wenn man lacht, obwohl gerade das Herz in tausend Stücke bricht; wenn man einfach losheulen könnte, sich aber dennoch gut fühlt, rotiert in den meisten Fällen ein Film aus skandinavischen Gefilden im Player. Trotzdem waren Werke wie ELLING oder ITALIENISCH FÜR ANFÄNGER lediglich das Fundament, auf dem nun OKAY ein ebenso komisches wie bewegendes Meisterwerk erbaut; einen dieser absolut zeitlosen F[...] mehr>>

DVD-Palace-Wertung: 05/10 lesen>>

 
Filmkritiken der Leser:
 

 
Filmkritik schreiben

 


© 2015
Digital-Movie.de