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The Virgin Suicides

  

Getestet von Christian Bartsch

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 21.06.2002
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 27.05.2002
   
Deutscher Titel: The Virgin Suicides
Originaltitel: The Virgin Suicides
Land / Jahr: USA 1999
   
Regie:  Sofia Coppola
Darsteller:  James Woods , Kathleen Turner , Kirsten Dunst , Josh Hartnett
       
Bildformat: 1,85:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch und Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel: Deutsch
       
Menü: interaktives Menü
Booklet: Einleger mit Kapitelindex und ausführlichen Hintergrundinfos, Originalfoto Kirsten Dunst
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 22
Laufzeit: 93 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: mediacs AG
     
Testequipment: Für den Test genutztes Equipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Cecilia und ihre vier Schwestern wachsen im bürgerlichen, amerikanischen Provinzmilieu mit einem Mathematiklehrer als Vater und einer sehr religiösen Mutter in einer scheinbar heilen Familie auf. Die schönen blonden Schwestern erregen bei den gleichaltrigen Jungs nicht nur Aufmerksamkeit und Neugier, sondern sie entdecken bisher unbekannte Gefühle des Verlangens. Trip, der Schönling der Schule, verliebt sich in Lux auf den ersten Blick, die er später auf einer Tanzveranstaltung verführt. Der zweite und erfolgreiche Selbstmordversuch ihrer jüngsten Schwester Cecilia führt zu einer Reihe unvorhergesehener Ereignisse, deren Eskalation nicht mehr aufzuhalten ist...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Es gibt nicht viel an Beigaben - zumindest wenn man die zunächst lange Liste einmal aufmerksam durchgeht. Wirklich schön gemacht und erwähnenswert ist da zunächst das Making Of, das gute 20 Minuten lang ist. Das zweite Highlight ist das Musikvideo "Playground Love" der Gruppe Air. Ja und dann gibt es eben noch das, was wir hier des Umfangs halber nur schnell als Liste abfrühstücken: Fotogalerie, Kinotrailer, DVD-Player-Software im ROM Bereich und Soundtrack Highlights. Letztere darf man aber eigentlich ganz frech nur als Werbung der gleichnamigen CD bezeichnen.

   
 
Wertung:  
     (ausreichend - befriedigend)
     
Gestaltung:

Das Menü ist eher einfach gehalten. Da hilft es auch nichts, wenn mediacs es als "exklusiv von der Regisseurin gestaltet" anpreist. Es ist klar strukturiert, besonders viel bekommt man aber nicht geboten.

     
 
Wertung:
  (ausreichend)
     
Bildtest:

Das Bild wirkt durchgängig alt und eben wie aus den 70ern. Das ist nun recht zweideutig, soll aber nur heissen, dass die Handlung in eben jenem Jahrzehnt spielt und auch das Bild für diese Begebenheit verfremdet wurde. Die Schärfe schwankt zwischen sehr gut und gesundem Mittelmaß, die DVD zeigt aber, dass eben die bestmögliche Schärfe möglich gewesen ist. Die Unschärfen lasten wir daher dem Film an sich an. Positiv ausgedrückt: Stilmittel... Der Kontrast ist eher weich, wirklich negativ fällt aber nur die Kompression auf, die leichte Nachzieheffekte hinterlässt. Davon abgesehen weist "The Virgin Suicides" einen netten Transfer ohne großen Makel auf.

     
Wertung:
   (gut)
   
Tontest:

Auch hier schlägt Sofia Coppola die Doku-Richtung ein. Der Ton hat eher beschreibenden Charakter. Das fängt bei den natürlichen Dialogen an und setzt sich auch bei der Musik fort, die oftmals mit sehr deutlichen analogen Störungen erklingt. Auch die Umgebungsgeräusche sind sehr natürlich und geben ein diffiziles Klangbild wieder.

   
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
       
Gesamtwertung:

Sofia Coppolas erster großer Film ist ein sehenswertes Stückchen Kino, das vor allen Dingen durch sein gemäßigtes Tempo und die teilweise sehr "runden" Kameraeinstellungen gefällt. Die DVD-Umsetzung ist gut geworden, leider sind sowohl die Menüs als auch die Extras eher mager. Der Film an sich ist sehenswert - auch oder vielleicht gerade weil Sofia die Tochter von Regisseur Francis Ford Coppola ist.

       
 
Wertung:
  (befriedigend)
  

 
 
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