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Black Christmas

Special Edition

  

Getestet von Lasse Hambruch

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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OFDb
IMDB
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DVD-Daten:

Anmerkung: Die DVD steckt in einem schönen Pappschuber
Review Datum: 22.12.2005
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 22.08.2005
   
Deutscher Titel: Black Christmas
Originaltitel: Black Christmas
Land / Jahr: Kanada 1974
Genre: Horror
   
Regie:  Bob Clark
Darsteller:  Olivia Hussey , Keir Dullea , Margot Kidder , John Saxon , Marian Waldman , Andrea Martin , James Edmond
       
Bildformat: 1,66:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Dolby Digital 2.0 mono), Englisch (Dolby Digital 2.0 mono)
Untertitel: Deutsch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 16
Laufzeit: 94 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 16 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Capelight Pictures
     
Testequipment: unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Eine studentische Schwesternschaft feiert Weihnachten, als bereits ein Psychopath auf ihrem Dachboden umherschleicht. Sie bekommen merkwürdige, obszöne Anrufe mit Morddrohungen und kurz darauf verschwindet eine Kommilitonin von ihnen. Als der Freund der schönen Jessy immer näher ins Visier der Polizei rückt, scheint der Täter gefunden, doch die blutige Mordserie nimmt weiter ihren Lauf.

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

- Audiokommentar mit Regisseur Bob Clark
Der Audiokommentar des Regisseurs ist interessant und dürfte den Horror Fans Neues bieten.
- Audiokommentar mit John Saxton und Keir Dullea
Den Darstellern merkt man an, dass ihnen der Film viel bedeutet. Dementsprechend wurde auch der Audiokommentar gut gestaltet.
- Black Christmas Revisited
Auf der Hülle steht, dass das Making Of eine Länge von 45 Minuten hat. Dies ist nicht richtig, denn es geht tatsächlich nur 36 Minuten. Insgesamt wurde es jedoch mit viel Mühe gestaltet. Den einzelnen Crew Mitgliedern merkt man an, dass ihnen der Film durchaus am Herzen liegt. So ist der Informationsgehalt durchaus ansprechend.
- Alternative Artwork
Es gibt einige Alternativcover in Form einer Slideshow zu sehen.
- TV Spots
Die TV- und Radiospots sind unterhaltsam. Auch wenn nicht immer alles interessant ist, stellen sie dennoch eine Bereicherung für die DVD dar.
- Trailer

In Anbetracht dessen, dass der Film nun schon einige Jahre auf dem Buckel hat, fallen die Extras sehr umfangreich aus.

   
 
Wertung:  
     (gut)
     
Gestaltung:

Das Menü macht auf den ersten Blick schon einen guten Eindruck. Es gibt ein kurzes Intro, bevor man ins eigentliche Menü gelangt. Dezente Animationen und musikalische Untermalung sind die Vorzüge des Menüs. Vor allem die dezenten Animationen, die sich auch in fast allen Untermenüs wiederfinden, sind gelungen. Nicht immer ganz zufrieden kann man mit dem Handling des Menüs sein. Dieses ist stellenweise etwas umständlich.

Das Menü ist definitiv gelungen. In der Gesamtbetrachtung sprechen wir von einem "guten" Menü.

     
 
Wertung:
  (gut)
     
Bildtest:

Der Bildtransfer wurde remastered. So steht es zumindest auf dem Cover. Das muss allerdings nicht immer etwas heißen. Im Fall von "Black Christmas" ist das Ergebnis aber durchaus gut ausgefallen. Zunächst fällt sofort die gute Farbgebung auf. Die Farben wirken lebendig und kräftig. In dieser Hinsicht wurde sicherlich fast das Optimum aus dem Material herausgeholt. Der Kontrast ist hingegen nicht immer perfekt. Stellenweise fällt er etwas zu dunkel aus, sodass einige Details verschluckt werden.

Sehr gut fällt die Schärfe aus. Der Film weist durchgängig einen hohen Schärfegrad auf. Dies gilt für die Detailzeichnung von Gesichtsporen ebenso wie für Bücherwände und Co im Hintergrund. Natürlich muss dies alles im Zusammenhang mit dem Alter betrachtet werden. Störend ist hingegen das Rauschen. Dieses ist durchweg vorhanden und wird hin und wieder auch als störend wahrgenommen. Es ist trotzdem wohl ein guter Kompromiss, denn ein Rauschfilter wäre zu Lasten der Schärfe gegangen. Somit ist das Dargebotene durchaus in Ordnung.

Capelight zeigt, dass auch ein Film aus den 70-ern auf DVD durchaus annehmbar aussehen kann.

     
Wertung:
   (gut)
   
Tontest:

Der Ton kommt an die Qualität des Bildes nicht heran. Dieser klingt zwar keinesfalls schlecht, aber überragende Werte werden nicht erzielt. Sehr positiv fällt auf, dass die Tonspuren keinerlei Rauschen aufweisen. Auch bei höheren Lautstärkepegeln klingt der Ton noch sauber und klar. Dies ist für einen Film aus den 70-ern unüblich. Somit muss auch hier Capelight ein Kompliment gemacht werden.

Was die Effekte bzw. die Auslastung der hinteren Lautsprecher angeht, so sollte man keine allzu großen Ansprüche an die DVD stellen. Hier gibt es nur sehr wenig Aktivität. Nur selten ist auch im hinteren Bereich etwas zu hören. Der Subwoofer verbringt einen ruhigen Abend. Von vereinzelten Bassschüben mal abgesehen, ist er nahezu still.

   
 
Wertung:
  (befriedigend)
       
Gesamtwertung:

Die DVD hat uns sehr positiv überrascht. Das gesamte Paket stimmt einfach. Vor allem der Bildtransfer ist wirklich als gelungen zu bezeichnen. Capelight kann man zur Umsetzung dieses Films auf DVD ein Lob aussprechen.

In den Extras wird der Film oft als Meilenstein der Filmgeschichte beschrieben. Das ist sicherlich etwas zu hoch gegriffen, denn er schafft es nur sehr vereinzelt sich von der übrigen Horror Kost zu differenzieren. So bekommen wir unterm Strich einen anständigen Film auf einer guten DVD.

       
 
Wertung:
  (gut)
  

 
 
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