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Venom

Biss der Teufelsschlangen

  

Getestet von Kay Puppa

  

        
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DVD-Daten:

Review Datum: 21.06.2006
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 11.05.2006
   
Deutscher Titel: Venom - Biss der Teufelsschlangen
Originaltitel: Venom
Land / Jahr: USA 2005
Genre: Horror
   
Regie:  Jim Gillespie
Darsteller:  Agnes Bruckner , Jonathan Jackson , Rick Cramer , Marcus Lyle Brown , D.J. Cotrona , Meagan Good , Method Man , David Michel , Bijou Phillips , James Pickens Jr. , Laura Ramsey , Davetta Sherwood , Pawel Szajda , Stacey Travis
       
Bildformat: 2,40:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte, Französisch, Italienisch, Spanisch, Holländisch, Kroatisch, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch, Finnisch, Isländisch, Portugisisch, Polnisch, Tschechisch, Ungarisch, Hebräisch, Griechisch, Bulgarisch, Türkisch, Russisch, Arabisch, Rumänisch, Kroatisch, Slovenisch, Serbisch, Lettisch, Litauisch, Estnisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Clone
Kapitel: 12
Laufzeit: 83 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: keine Jugendfreigabe
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Buena Vista Home Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Denon AVR-1803 (Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Panasonic S75
Blu-ray-Player: Panasonic DMP-BD50 (PCM 5.1, 1080p24)
TV: Panasonic TH-42PZ85E (Plasma, via HDMI, 1080p24)
Lautsprecher: Teufel System 5 THX 6.1 (3 x M 500 FCR, 3 x M 500 D, 1 x M 5100 SW)


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Kurz vor seinem Tod wird Trucker Ray von teuflischen Voodoo-Schlangen gebissen. Von nun an beherrschen 13 dämonische Seelen seinen Körper und lassen ihn nicht ruhen. Von den Toten auferstanden sucht er nach immer neuen Opfern, angetrieben von einer bestialischen Mordlust. Als eine Gruppe Teenager dem mysteriösen Verschwinden eines Freundes nachgeht, entdecken sie eine dunkle Macht, tödlicher und grausamer als sie es sich je hätten vorstellen können. Eine gnadenlose, brutale Jagd durch die unheimlichen Sümpfe Louisianas beginnt...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

"Venom" ist eine der sogenannten Euro-Veröffentlichungen von Buena Vista, was der Grund für das spartanische Menü ist. Doch hat dies auch auf andere Ausstattungsmerkmale Einfluss, so sind diese Veröffentlichungen meist spartanischer ausgestattet als andere. So auch bei "Venom".

Als Bonusmaterial finden wir lediglich ein Making Of mit dem Titel "Voodoo-Albtraum: Das Making of Venom – Biss der Teufelsschlangen", einen Storyboardvergleich und Casting Aufnahmen der Darsteller vor. Insgesamt also nicht sonderlich berauschend, vor allem da das Making Of scheinbar auf Werbewirksamkeit abzielt.

Leider ist ist der deutsche Untertitel fehlerhaft. Beschreibungen von englischen Texten im Bild finden zwar statt, allerdings um etliche Frames verschoben. Diese Fehler wird speziell nach ca. einer halben Stunde immer größer. Dies trägt leider nicht zur eher ernsten Grundstimmung eines solchen Films bei, sondern verleitet eher zum Lachen.

   
 
Wertung:  
     (ausreichend - befriedigend)
     
Gestaltung:

Im Menü macht sich schnell Enttäuschung breit. Zwar sind alle Menüs in Widescreen gehalten, jedoch präsentieren diese sich auch als stumme, statische Bilder, die selbst für Standbilder einfallslos wirken. So steht im Hauptmenü nicht einmal der Titel des Films und der Gesamteindruck, den wir von diesem ersten Menübild mitnehmen, ist auch eher als "wirr" zu beschreiben. Die Menüführung selbst ist sinnvoll und einfach zu handhaben. Alle Menüauswahlpunkte sind gut sichtbar in der Mitte platziert worden. Insgesamt können wir allerdings kein befriedigendes Ergebnis erkennen.

     
 
Wertung:
  (mangelhaft - ausreichend)
     
Bildtest:

Das anamorphe Cinemascope-Master ist in einem sehr guten Zustand, nur einmal ist uns während der gesamten Laufzeit ein Defekt ins Auge gefallen, Verunreinigungen sind hingegen überhaupt keine zu vermelden. Die Farbgebung entspricht tagsüber kräftigen und warmen Farben, nachts hingegen dominieren eher kühle Farben, die mit einem typischen Blaustich versehen wurden. Der Kontrast ist über weite Strecken sehr gut, nie neigen helle Flächen zum Überstrahlen. Nachteilig hingegen zeigt sich der Kontrast in dunklen Bildern, hier wird zwar ein optimaler Schwarzwert geliefert, jedoch werden von der Dunkelheit oft Details verdeckt. An dieser Stelle gilt es allerdings noch zu bemerken, dass der Film zum Ende hin stark blass wirkt und verfremdet wurde und nicht mit dem vorher Geschriebenen übereinstimmt.

Das Bildrauschen hält sich weitestgehend in Grenzen. Allerdings ist in homogenen Flächen fast durchgängig ein gewisses Grundrauschen festzustellen, dieses beschränkt sich jedoch vornehm auf den Hintergrund. Eher als störend äußern sich hingegen die Nachzieheffekte. Diese treten leider häufiger auf und fallen in dunkleren Szenen deutlicher ins Auge, als in Tagesaufnahmen. Die Schärfe hält sich allerdings noch im guten Bereich. Allerdings fehlt noch einiges, bis dann Bild als ideal bezeichnet werden kann, was den Schärfegrad angeht. So werden Konturen meist klar gezeichnet und auch Details können noch erkannt werden, jedoch wirkt das Bild insgesamt leicht weich.

     
Wertung:
   (befriedigend - gut)
   
Tontest:

Gleich vorweg möchten wir anmerken, dass wir während des Films immer wieder versucht waren, den Ton gut zu nennen, jedoch wirkt dieser dafür im Endeffekt zu verhalten. Zwar baut er immer mal wieder eine gute Räumlichkeit auf, doch fehlt es im zum Schluss an der nötigen Dynamik, um wirklich in diesen Bereich zu gelangen. So finden wir während des gesamten Films immer wieder Umgebungsgeräusche und musikalische Untermalung im Rear-Bereich wieder, jedoch gab es auch Passagen, bei denen in diesem Bereich nahezu Totenstille herrschte. Schade, da auch die bidirektionalen Effekte immer wieder zu überzeugen suchten, denn diese treten oft und ausgewogen auf und können durchaus gefallen. Ein weiteres Plus konnte der Ton bei den Dialogen einstreichen, diese sind durchweg gut verständlich, auch wenn sie bei dieser Art von Film eher zu den unwichtigeren Dingen zählen. Die Klangfarbe bewegt sich auf durchschnittlichen Niveau, sodass uns am Schluss nichts anderes übrig bleibt, als eine befriedigende bis gute Wertung zu vergeben.

   
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
       
Gesamtwertung:

Momentan scheint eine Hochkonjunktur für Direct-2-DVD Veröffentlichungen zu herrschen, deshalb scheint auch Buena Vista sich in die Reihe der Publisher zu begeben, die diese Veröffentlichungen vertreiben. Das darunter nicht unbedingt die Qualität leiden muss, haben uns schon andere Veröffentlichungen gezeigt. "Venom" hingegen hält sich eher im durchschnittlichen Bereich auf. Wer nicht ein absoluter Fan des Genres oder der "Ich weiß noch immer was du letzen Sommer getan hast"-Macher ist, sollte von einem Blindkauf absehen und lieber an einem verregneten Sonntagnachmittag die Videothek seines Vertrauens bemühen. Für viel mehr reicht es bei dem kurzweiligen Teenie-Horror leider nicht.

       
 
Wertung:
  (befriedigend)
  

 
 
Und das meinen unsere Kollegen:


 

 

Mit VENOM - BISS DER TEUFELSSCHLANGEN treffen die kreativen Köpfe hinter ICH WEISS, WAS DU LETZTEN SOMMER GETAN HAST wieder zusammen. Namentlich sind das Regisseur Jim Gillespie und Kevin Williamson, der hier erneut als Produzent fungiert. Da sind die Erwartungen nach den letzten doch eher schlechten bis mittelmäßigen Vertretern des Teenieslasher-Genres ziemlich hoch. Und was ist draus geworden?[...] mehr>>

DVD-Palace-Wertung: 07/10 lesen>>

 
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