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Final Destination

  

Getestet von Christian Auth

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 23.03.2001
Verleihfenster: Ja
Im Handel ab: 03.07.2001
   
Deutscher Titel: Final Destination
Originaltitel: Final Destination
Land / Jahr: USA 2000
   
Regie:  James Wong
Darsteller:  Kristen Cloke , Chad E. Donella , Sean William Scott , Amanda Detmer , Devon Sawa , Ali Larter , Kerr Smith , Tony Todd , Daniel Roebuck , Roger Guenveur Smith
       
Bildformat: 1,85:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch und Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel: Deutsch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: Ja (Chaperliste)
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 19
Laufzeit: ca. 94 Min. Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 16 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Kinowelt Home Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Pioneer VSX-AX4i (THX Select2, Dolby Digital EX, DTS-ES, HDMI)
DVD-Player: Panasonic DMR-E 65 (Dolby Digital, DTS, DVD Video, via HDMI)
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3
TV: Pioneer PDP-427XA (Plasma, via HDMI)
Lautsprecher: Canton LE 109, LE 105, LE 102, AS 30


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Alex befindet sich mit rund 40 Klassenkameraden auf dem Weg nach Paris, als ihn kurz vor dem Abflug eine ausgedehnte unheilvolle Vision vom Absturz der Maschine in Panik versetzt. Er und fünf weitere Schüler sowie eine Lehrerin gehen daraufhin von Bord, um Minuten später die Explosion des Flugzeugs zu beobachten. Alex wird fortan als gespenstischer Freak angesehen und lediglich die Überlebende Clear (Ali Larter) hält zu ihm. Bald kristallisiert sich nämlich heraus, dass der Tod sich so leicht nicht an der Nase herumführen lässt. Und schon findet der erste der sieben Abtrünnigen sein grausiges Ableben.

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Auf der DVD befinden sich viele schöne Dinge. Da wären zunächst zwei Spiele: mit dem einen kann man einen Psychologietest durchführen und mit dem anderen kann man anhand von einigen Fragen errechnen lassen, wann genau man stirbt!!! Da der DVD-Player aber nicht weiß, wie alt man selber ist, gibt es ziemlich makabre und bedenkliche Ergebnisse. Wer also abergläubisch oder so ist, sollte sich lieber den anderen Extras widmen, z.B. den geschnittenen Szenen, oder dem Bericht zur Testvorführung. Wem das nicht zusagen sollte, der finden darüber hinaus noch den deutschen, als auch den englischen Kinotrailer, einige Starinfos (Texttafeln), sowie ein Dokumentation über "Pam Coronado". So, damit sind aber noch immer nicht alle Zusatzfeatures aufgezählt, es gibt nämlich noch satte zwei Audio Kommentarspuren und ein isolierter Soundtrack, der in den Szenen, in der keine Musik ertönt, von einem Kommentar der Komponistin begleitet wird. Leider sind diese Kommentarspuren im Gegensatz zu allen anderen Extras nicht untertitelt.

   
 
Wertung:  
     (gut)
     
Gestaltung:

Das Menü ist mal was ganz anderes, es ist nämlich nicht nur komplett und von oben bis unten animiert und mit Effekten und Sounds untermalt, sondern auch sehr abwechslungsreich. Geht man z.B. vom Hauptmenü in ein beliebiges Untermenü und kehrt dann zurück, ist die grafische Gestaltung komplett anders und man befindet sich in immer neuen Ebenen. Langweilig wird es daher sicher nicht. Da auch die Bedienung und auch die Übersicht gänzlich gelungen sind, gibt es für diesen kreativen Überfluss die Bestnote.

     
 
Wertung:
  (sehr gut)
     
Bildtest:

Die Bildqualität dieser Code 2 DVD kann nicht wirklich überzeugen. Kinowelt konnte nämlich mal wieder nicht die Finger vom Rauschfilter lassen und hat sich daher ein dickes Eigentor geschossen. Besonders in Kameraschwenks zeigen sich sichtbare Nachzieheffekte, die auf Großbildschirmen schon fast unerträglich sind. Gut, Besitzer von kleineren Monitoren werden diesen Effekt eher erträglich nachvollziehen können, aber es sind ja nicht nur die Nachzieher, die durch zweckendfremdende Handlungen von Filter zustande kommen, sondern auch ein deutlicher Verlust der Detailschärfe. Das Bild ist zwar durchgehend scharf, aber es fehlt einfach der letzte Biss, der Top-DVDs wie beispielsweiße "Gladiator" ausmacht. Abgesehen von den eben genannten Mängel macht das Bild einen ganz guten Eindruck, der Kontrast ist gut, die Farben sind natürlich, könnten allerdings hin und wieder etwas kräftiger sein. Insgesamt daher ein eher enttäuschendes Bild, besonders wenn man bedenkt, dass es sich um einen neuen Film handelt.

     
Wertung:
   (befriedigend)
   
Tontest:

Die Tonmischung ist sehr dynamisch, in den richtigen Momenten sehr effektgeladen und man wird von durchschlagenden Surroundeffekten und Dynamiksprüngen umgeben. Wird es aber ruhiger, verabschieden sich auch die schönen Umgebungsgeräusche aus den hinteren Kanälen und wandern schnurstracks auf die Frontkanäle über. Die Räumlichkeit geht dadurch etwas verloren, erst wenn Musik ins Spiel kommt, gibt es wieder Atmosphäre. Die Dialoge sind den gesamten Film über sehr verständlich und auch in packenden Schocksequenzen immer dominant. Insgesamt kein Referenzton, aber immerhin eine ordentliche Mischung, mit der man durchaus seinen Spaß haben kann.

   
 
Wertung:
  (gut)
       
Gesamtwertung:

Insgesamt eine klasse DVD, die aber einige Mängel in der Bildqualität aufweist.

       
 
Wertung:
  (gut)
  

 
 
Und das meinen unsere Kollegen:
   


 

 

Wieder bleibt ein gemischter Eindruck. Der Ton und insbesondere die Ausstattung sind über jeden Zweifel erhaben. Aber das Bild, auch wenn es durchaus gut anzuschauen ist, weist für einen Film aus dem Jahre 2000 zuviele Rauschmuster und Nachzieheffekte auf, so daß leider 'nur' ein gutes Gesamtergebnis dabei herauskommt.[...] mehr>>

Cinefacts-Wertung: 4/5 lesen>>

 
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