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Komm, süßer Tod

  

Getestet von Stefan Paulmayer

  

        
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DVD-Daten:

Review Datum: 19.10.2001
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 3.10.2001
   
Originaltitel: Komm, süßer Tod
Land / Jahr: Österreich 2000
   
Regie:  Wolfgang Murnberger
Darsteller:  Josef Hader , Barbara Rudnik , Simon Schwarz , Nina Proll , Reinhard Nowak , Michael Schönborn , Karl Markovics
       
Bildformat: 1,85:1 Widescreen (Letterbox)
Tonformat: Deutsch DD 5.1 EX Deutsch DD 2.0 Surround
Untertitel: Hochdeutsch, Englisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: nein
Verpackung: Amaray Box
Kapitel:
Laufzeit: 103 Minuten Minuten
TV Norm: PAL
FSK: keine FSK Freigabe, sondern 14
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 5 / Single Layer
Anbieter: Hoanzl
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Pioneer VSX-D1011 (THX Select, Dolby Digital EX, DTS-ES)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-EP10 (HDMI)
Blu-ray-Player: Samsung BD-P1000 (via HDMI) und Panasonic DMP-BD50 (via HDMI, PCM 5.1, 1080p24)
TV: Loewe Aventos 3981 ZW (100Hz, 16:9)
Beamer: Sanyo PLV-Z4 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Canton 4 x CT 220, 1 x CT 20 CM, 2 x Plus XL, AS25


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Es herrscht Krieg auf den Straßen von Wien – die beiden konkurrenzierenden Rettungsfahrtunternehmen "Die Kreuzretter" und "Der Rettungsbund" liefern sich einen unerbittlichen Kampf um "Kundschaft".
Der ehemalige Kriminalbeamte Brenner (Josef Hader) arbeitet nach seiner Kündigung bei der Polizei nun bei den Kreuzrettern, hat ein Alkohol- und Drogenproblem und will eigentlich nur seine Ruhe haben. Doch bald findet er sich inmitten von Mord und Totschlag und es bleibt ihm nichts anderes übrig, als seiner Spürnase zu folgen...
"Komm, süßer Tod" zählt mit Sicherheit zu den besten österreichischen Filmen der letzten Jahre. Sowohl handwerklich als auch story-technisch.

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Die Extraausstattung fällt unerwartet großzügig aus. Neben dem Kinotrailer gibt es noch Interviews mit dem Autor, dem Regisseur, dem Hauptdarsteller und seinen Kollegen sowie 5 TV-Berichte aus dem österreichischen Rundfunk. Wer einen PC samt Internetanschluss besitzt, erhält außerdem noch den Link zur Homepage http://www.kabarett.at, auf der man das Drehbuch lesen oder downloaden kann.Von den am Cover angekündigten 60 Minuten ist man aber trotzdem weit entfernt. Es sind tatsächlich nur etwa 33 Minuten.
Noch erwähnt sei, dass es für unsere deutschen Freunde hochdeutsche Untertitel gibt...

   
 
Wertung:  
     (befriedigend)
     
Gestaltung:

Auch wenn das Menü noch lange nicht optimal gestaltet wurde, so findet man dennoch eine zumindest befriedigende Navigationsmöglichkeit vor.

     
 
Wertung:
  (befriedigend)
     
Bildtest:

Wieder fällt – wie schon bei "Der Überfall – die fehlende anamorphe Codierung negativ auf. Trotzdem macht das Bild noch einen guten Eindruck. Die Kompression ist nahezu sehr gut, die Farben kräftig und natürlich und auch der Kontrast ist eigentlich auch recht ordentlich. Den einzigen erkennbaren Mangel stellt das Schärfeverhalten dar. Denn die Bildschärfe ist nicht optimal gelungen. Teilweise fehlt es an Detailschärfe im Hintergrund, teilweise kommt es zu Unschärfen im Vordergrund. Insgesamt ist die Schärfe aber dennoch befriedigend. Bildrauschen ist fast nicht vorhanden – nur wenn man näher an das Fernsehgerät herangeht, kann man leichtes Hintergrundrauschen feststellen.
Zwar wäre ein anamorpher Transfer mehr als wünschenswert gewesen, das Bild hinterlässt aber dennoch einen positiven Eindruck.

     
Wertung:
   (gut)
   
Tontest:

Wieder kann ein österreichischer Film mit einer erstaunlich guten und lebendigen DD 5.1 EX Tonspur aufwarten. Dabei haben sich die Mixer offensichtlich ausgetobt, denn es gibt einige wirklich gut gesetzte Surroundeffekte. Auch sonst kann die Tonspur auf jeden Fall überzeugen. Die Musik verteilt sich gemeinsam mit Umgebungsgeräuschen angenehm über alle Kanäle und schafft so eine gute Atmosphäre, die absolut passend zum Film ist.

   
 
Wertung:
  (gut - sehr gut)
       
Gesamtwertung:

Diese DVD stellt eine Steigerung gegenüber der ersten Hoanzl Film-DVD dar ("Der Überfall"). Vor allem gibt es endlich auch Zusatzmaterial, das vom Inhalt her nicht uninteressant ist. Klare Kaufempfehlung für diesen feinen Thriller auf internationalem Niveau, der gerade erst in bundesdeutschen Kinos angelaufen ist.

       
 
Wertung:
  (gut)
  

 
 
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