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Silent Hill - Limited Edition |
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Getestet von
Christian Bartsch |
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Weitere Informationen zur Disc:
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Cover |
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Cover-Rückseite |
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DVD-Menü |
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Photos |
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DVD-Daten:

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| Review Datum: |
27.10.2006 |
| Verleihfenster: |
28.09.2006 |
| Im Handel ab: |
08.11.2006 |
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| Deutscher Titel: |
Silent Hill - Willkommen in der Hölle |
| Originaltitel: |
Silent Hill |
| Land / Jahr: |
USA 2006 |
| Genre: |
Horror |
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| Regie: |
Christophe Gans |
| Darsteller: |
Radha Mitchell
, Laurie Holden
, Sean Bean
, Deborah Kara Unger
, Tanya Allen
, Christopher Britton
, Kim Coates
, Jodelle Ferland
, Alice Krige
, Janet Land
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| Bildformat: |
2,40:1 Widescreen (anamorph) |
| Tonformat: |
Deutsch (Dolby Digital 6.1 EX), Deutsch (DTS 6.1 ES (discrete)), Englisch (Dolby Digital 5.1) |
| Untertitel: |
Deutsch |
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| Menü: |
animiertes Menü |
| Booklet: |
keins |
| Verpackung: |
Steelbook |
| Kapitel: |
16 |
| Laufzeit: |
121 Minuten |
| TV Norm: |
PAL |
| FSK: |
freigegeben ab 16 Jahren |
| Regional Code: |
Code 2 |
| Disk Typ: |
DVD 9 / Dual Layer (2x) |
| Anbieter: |
Concorde |
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| Testequipment: |
Für den Test genutztes Equipment:
AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990
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| Inhalt: |
Roses Adoptivtochter Sharon wird von schrecklichen Albträumen geplagt. Sie schlafwandelt, bringt sich dabei in Lebensgefahr und ruft immer wieder den Namen eines mysteriösen Ortes namens Silent Hill. Gegen den Willen ihres Mannes Christopher fährt Rose mit Sharon nach Silent Hill, um die Ursache der Albträume herauszufinden. Kurz vor dem Ziel verliert sie jedoch die Kontrolle über ihren Wagen und verursacht einen Unfall, durch den sie in eine tiefe Ohnmacht fällt.
Als Rose wieder erwacht, ist Sharon spurlos verschwunden. Der vermeintliche Schatten ihrer Tochter führt sie direkt in den unheimlichen Ort, wo sie auf die taffe Polizistin Cybil trifft. Gemeinsam suchen sie nach Sharon, und schnell wird beiden klar, dass Silent Hill ein schreckliches Geheimnis birgt. Eine todbringende Dunkelheit beherrscht die Kleinstadt und hält die wenigen menschlichen Überlebenden hier gefangen. Rose hat nur noch eine Wahl: Um das Leben ihres Kindes zu retten, schließt sie einen Pakt mit dem Bösen und zahlt dafür einen hohen Preis... |
DVD-Review: |
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| Besonderheiten: |
Die Kauffassung bietet, anders als die Verleihfassung, eine separate Bonus-Disc im Steelbook. Wer die Einzel-Disc im Steelbook haben möchte, muss zur Verleihversion greifen. Schade, aber hier muss sich der Käufer wohl dem Druck des Marketings beugen, das die Single-Disc lieber im normalen Amaray verkauft, um den Verkauf des Steelbooks anzukurbeln. Das Motiv der Kauffassung ist unserer Meinung nach leider nicht ganz so gelungen, schaut man sich die Verleihversion an, die auch dem Kinoplakat entspricht.
Die Extras befinden sich komplett auf der zweiten Disc, die erste Disc ist daher mit der Verleihfassung identisch. Als Extras winken allerdings nur einige Featurettes, sieht man einmal von einer Fotogalerie aus elf Bildern, dem Trailer und Textinfos zum Film, sowie Cast und Crew, ab.
Die Featurettes, sechs an der Zahl, laufen meist weniger als zehn Minuten, bieten aber an diversen Stellen interessante Einblicke, z.B. in die Entstehung der Effekte. Speziell Christophe Gans gibt, unterstützt von Drehbuchautor Roger Avery, viele Hintergrundinfos.
Leider gibt es keinen Regiekommentar, was bei diesem Film und den verschiedenen Interpretationsansätzen sicherlich sehr interessant gewesen wäre. |
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| Wertung: |
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(ausreichend - befriedigend) |
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| Gestaltung: |
Das Menü wirkt skurril, ist voll animiert und mit einem Wort einfach passend zu "Silent Hill" gestaltet. Alle Untermenüs, außer den Programmtipps, wurden durchgängig animiert und spielen auch mit der Stille, was die tonale Untermalung der Menüs betrifft.
Die zweite DVD knüpft nahtlos an die erste Disc an, so dass beide wie aus einem Guss wirken. Leider sind auch bei der Bonus-DVD nicht alle Untermenüs animiert, was jedoch den Gesamteindruck nur wenig schmälert. |
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| Wertung: |
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(gut - sehr gut) |
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| Bildtest: |
Das Bildmaster stammt entweder von einer sehr sauberen Vorlage oder wurde digital transferiert. Mehr können wir leider nicht sagen, denn die Verfremdungsfilter im Bild sind einfach zu extrem, als dass man am Ende effektiv Rückschlüsse ziehen könnte.
Dennoch: Das Bild wirkt, obgleich weich, sehr angenehm und gut durchzeichnet. Lediglich dunkle Stellen sind nicht immer ganz schwarz, sondern eher leicht grau, was aber durch vorhandene Nebelreste erklärt werden könnte. Die Farben sind meist gedeckt, tendieren eher ins Erdige oder gar Gräuliche. Vor zu viel Farbsättigung muss sich also niemand fürchten.
Leider hat Concorde aber auch bei diesem Titel die Rauschfilterung nicht ganz lassen können, und so müssen die Unschärfen, die dadurch speziell bei Kamerabewegungen entstehen, als störendes Übel akzeptiert werden.
Davon abgesehen ist der Transfer aber insgesamt sehr frisch. |
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| Wertung: |
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(gut) |
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| Tontest: |
Hinsichtlich des Tons hat sich bei der nun vorliegenden Kauffassung nichts geändert, und das ist auch gut so. Die beiden deutschen Tonspuren klingen richtig gut, speziell DTS ist aber diesmal eindeutig besser. Der diskrete 6.1 Mix enthüllt eine Räumlichkeit, wie wir sie in den vergangenen Monaten nur selten gehört haben. Man könnte sogar so weit gehen und sagen, dass "Silent Hill" den besten Soundtrack der vergangenen Monate mitbringt. Selbst der von uns so gefeierte dritte Teil von "Mission: Impossible" ist nicht ganz so gut - wenngleich auch ganz klar in der Oberliga.
Die dichte und schaurige Atmosphäre treibt den Zuschauer mit morbiden Geräuschen und unendlichen Klangcollagen aus Schreien und anderen furchtbaren Tönen an den Punkt der Verzweiflung. Die wuchtigen Einsätze im Subwoofer, das Dröhnen der Sirenen, wenn es in der Parallelwelt rostig und blutig wird sowie die gute Einbindung der auf dem Spielsoundtrack basierenden Filmmusik machen den Film zu einem echten Erlebnis. |
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| Wertung: |
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(sehr gut) |
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| Gesamtwertung: |
Mit "Silent Hill" meldet sich "Pakt der Wölfe"-Regisseur Christophe Gans wieder zurück. Sein neues Werk ist noch beängstigender, verstörender, als der gefeierte Vorgänger. Dabei schafft Gans, was nur wenige schaffen - den Spagat zwischen Film und Videospiel und die Akzeptanz beider Gruppen. Obwohl es für dem Spiel fremde Personen schwerer sein dürfte, hinter die Geschichte zu sehen, steckt doch eine Menge von dem, was Konami 1999 anstieß, in dieser Kinoadaption.
Die deutsche DVD-Umsetzung darf man als gelungen bezeichnen, wenngleich das Bild noch besser sein könnte. Die Extras sind zwar nicht besonders umfangreich, insgesamt aber noch recht solide. Die Menügestaltung ist schick, wie man es von Concorde bereits gewohnt ist.
Das Schlimmste zum Schluss: Durch einen unsäglichen Kopierschutz, der aus der Disc eine Un-DVD macht, vergrätzt Concorde Home Entertainment allen Besitzern eines Heimkino-PCs den Filmgenuss. Denn dort startet die DVD erst gar nicht, oder hängt sich meist noch vor dem eigentlichen Film auf. Ein zusätzlicher Masteringfehler bei 84 Minuten 24 Sekunden sorgt für ein Aufpixeln des Bildes, weniger solide Player steigen bei der Wiedergabe einfach aus.
Somit ist "Silent Hill" ein trauriges Beispiel dafür, wie man ein gutes Produkt letztlich "kaputtschützen" kann. |
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| Wertung: |
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(gut) |
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Kritik
am 12.11.2006 |
| Bizarr und Konfus |
Wertung:  |
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Wie bei jeder Videospielverfilmung ist es schwer ein solches Werk zu präsentieren, das dem Zuschauer die Geschichte so nahe bringt, ohne dass er das Spiel jemals gespielt hat. Genau das ist hier der Hauptkritikpunkt. Man wird zu stark in verschiedene Ereignisse geworfen, ohne sich komplett in der Handlung eingefunden zu haben. Meist sind dies sehr bizarre Szenen, die versuchen die Handlung im Film vorranzutreiben, wie es sich für ein Videospiel dieses Genres eigentlich gehört, jedoch in einer Verfilmung schonmal das ein oder andere Missverständnis verursachen können. Ein weiterer Kritikpunkt wären die Zombies oder was auch immer, die zum Teil sehr miserabel nach CGI Fliessbandfertigung aussehen, die man für TV Produktionen einsetzt. Könnte auch gewollt sein, um einen Videospiel Look zu bekommen, da diese eben noch lange nicht einen Echtheits Look erreicht haben. Der Film macht im Ganzen einen chaotischen Eindruck, da ich das Spiel nicht kenne und das wahrscheinlich zum Verständnis des Filmes fehlt. Mit Resident Evil oder Tomb Raider ist der Film nicht zu vergleichen. Horror und groteske Bilder bietet er jedoch alle mal! Nichts für schwache Gemüter!
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