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Wild Things 3 |
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Diamonds in the Rough
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Getestet von
Lasse Hambruch |
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Weitere Informationen zur Disc:
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Cover |
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Cover-Rückseite |
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DVD-Menü |
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Photos |
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| Testequipment: |
unser Referenzequipment:
AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990
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| Inhalt: |
Die attraktive, reiche Marie Clifford hat das große Los gezogen: An ihrem 18. Geburtstag erbt sie das Vermögen ihrer Mutter, darunter ein Paar unbezahlbare Diamanten. Als ihr Stiefvater Jay Clifford wegen der Vergewaltigung der berüchtigten Elena angeklagt wird, muss sich Marie entscheiden, ob sie die Diamanten für seine Verteidigung einsetzen will. Doch damit löst sie eine Verkettung aus Verrat, Täuschung, Erpressung und schließlich Mord aus. Die FBI-Agentin Kristen Richards muss herausfinden, wer unschuldig, wer schuldig und wer der rechtmäßige Besitzer der Diamanten ist ... |
DVD-Review: |
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| Besonderheiten: |
Als Extra gibt es den obligatorischen Trailer. Das wars dann aber leider auch schon. |
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| Wertung: |
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(mangelhaft) |
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| Gestaltung: |
"Wild Things 3" ist zugegebenermaßen kein Blockbuster und so darf, von der Menügestaltung her, auch nicht zu viel erwartet werden. Allerdings wurden wir, trotz niedrigen Erwartungen, enttäuscht denn das gesamte Menü besteht aus Standbildern ohne jegliche musikalische Untermalung oder dergleichen. Es gibt einfach nix, dass wir auf der Habenseite verbuchen könnten.
Lediglich die Funktionalität des Menüs rettet die Scheibe vor dem glatten unbefriedigend. |
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| Wertung: |
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(ungenügend - mangelhaft) |
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| Bildtest: |
"Wild Things 3" wurde lediglich fürs amerikanische Fernsehen produziert. Das merkt man dem Bild auch sichtlich an. Schon zu Beginn ist deutliches Rauschen auszumachen, was zwar stellenweise etwas abnimmt, aber stets präsent ist. Vor allem in dunklen Szenen ist es unübersehbar. Auch das Schärfeverhalten ist alles andere als befriedigend. Ob Details in Gesichtern oder im Mauerwerk, sie alle sind recht unscharf. Bei schnellen Kameraschwenks kommt es zudem zu unschönen Nachzieheffekten.
Die Bitrate des Transfers schwankt recht stark. In der Gesamtbetrachtung fällt sie jedoch niedrig aus, was wir ja von Sony Pictures auch nicht anders gewohnt sind. Dadurch tritt auch die Kompression deutlich zu Tage, die für Blockbildung und stehende Rauschmuster sorgt. Die niedrige Bitrate wird wohl auch für die mangelnde Schärfe mitverantwortlich zeichnen. Die Farbgebung ist in Ordnung. Der Film weist keine erkennbaren Stilmittel auf. Die Farben sind weder übermäßig knallig, noch übermäßig blass. Der Kontrast kann weitgehend überzeugen. Lediglich in dunklen Szenen zeigt er leichte Schwächen.
Es ist unverständlich, warum Sony Pictures immer mit einer derart niedrigen Bitrate arbeitet. Da auch auf Extras und eine aufwändige Menügestaltung verzichtet wurde, hätte die Bitrate für das Bild weitaus höher ausfallen können. Wäre diese höher, wäre das Bild sicher nicht perfekt - eine deutliche Verbesserung wäre wohl trotzdem drin gewesen. |
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| Wertung: |
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(ausreichend) |
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| Tontest: |
Der Ton der DVD ist über weite Strecken unspektakulär. Die Dialoge haben mit leichten Verzerrungen zu kämpfen. Trotzdem sind sie relativ gut verständlich. Die Stereofront entfaltet nur bei der Musikwiedergabe etwas Dynamik. Ansonsten klingt sie eher verhalten, da das Geschehen sehr centerlastig ist. Die hinteren Lautsprecher kommen fast nur bei der Musikwiedergabe zum Einsatz. Effekte gibt es nur selten zu hören. Diese klingen dann aber ordentlich und sorgen für ein Minimum an Räumlichkeit. Der Subwoofer darf nur zurückhaltend agieren. Echte Bassstöße gibt es nicht zu verzeichnen.
Die Tonspur reißt einen wahrlich nicht vom Hocker. Da es sich hierbei aber um einen Fernsehthriller handelt, geht das Ergebnis in Ordnung. |
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| Wertung: |
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(befriedigend) |
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| Gesamtwertung: |
Qualitativ ist "Wild Things 3" ein reiner Griff ins Klo. Der Film kopiert in billigster Weise seine Vorgänger, ohne eigene Akzente zu setzen. Dadurch ist die Story immer berechenbar und lässt somit alles vermissen, was den Erstling noch ausgezeichnet hat. Auch die Sex- bzw. Liebesszenen wirken mehr peinlich als erotisch. Zu plump werden da die Brüste gezeigt und auch sonst lässt der Film jegliches Erotik-Flair vermissen. Somit fällt der Film leider unter die Kategorie: Einmal und nie wieder!
Die technische Seite der DVD bietet da wenig Licht am Himmel. In keiner Kategorie kann die Scheibe wirklich überzeugen. Wenn wir vom Ton einmal absehen, dann befinden sich alle Kategorien im schlechten bzw. gruseligen Bereich. Eine Empfehlung können wir also weder für den Film, noch für die DVD aussprechen. |
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| Wertung: |
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(mangelhaft - ausreichend) |
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