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Der Einsatz |
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Getestet von
Florian Kriegel |
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Weitere Informationen zur Disc:
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DVD-Daten:

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| Review Datum: |
16.09.2004 |
| Verleihfenster: |
20.07.2004 |
| Im Handel ab: |
27.09.2004 |
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| Deutscher Titel: |
Der Einsatz |
| Originaltitel: |
The Recruit |
| Land / Jahr: |
USA 2003 |
| Genre: |
Thriller |
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| Regie: |
Roger Donaldson |
| Darsteller: |
Al Pacino
, Colin Farrell
, Bridget Moynahan
, Gabriel Macht
, Mike Realba
, Domenico Fiore
, Karl Pruner
, Ron Lea
, Jeanie Calleja
, Jessica Greco
, Angelo Tsarouchas
, Veronica Hurnick
, Eugene Lipinski
, Steve Lucescu
, Richard Fitzpatrick
, John Watson
, Chris Owens
, Janet Bailey
, Sam Kaliheh
, Merwin Mondesir
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| Bildformat: |
1,85:1 Widescreen (anamorph) |
| Tonformat: |
Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1) |
| Untertitel: |
Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch |
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| Menü: |
animiertes Menü |
| Booklet: |
keins |
| Verpackung: |
Amaray Box |
| Kapitel: |
15 |
| Laufzeit: |
115 Minuten |
| TV Norm: |
PAL |
| FSK: |
freigegeben ab 12 Jahren |
| Regional Code: |
Code 2 |
| Disk Typ: |
DVD 9 / Dual Layer |
| Anbieter: |
Ufa Home Entertainment |
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| Testequipment: |
Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:
AV-Receiver: Yamaha RX-V2700 (Dolby Digital EX, DTS-ES, HDMI) HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI, PCM 5.1) Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (via HDMI, PCM 7.1, 1080p24) TV: Pioneer PDP-427XA (Plasma, via HDMI, 1080p24) Beamer: Sanyo PLV-Z3 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2) Lautsprecher: Monitor Audio Bronze Reference Series 7.1 (2 x BR5, 1 x BRLCR, 4 x BRFX, 1 x BRW10)
unser Referenzequipment:
AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990
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| Inhalt: |
James Clayton, Spitzenabsolvent einer Elite-Uni und Entwickler einer wegweisenden Computersoftware, wird von CIA-Scout Walter Burke für die "Agency" angeworben. Im Ausbildungslager trifft James auf die geheimnisvolle und attraktive Layla. Völlig unerwartet wird er am Ende der harten Ausbildung wegen Nichteignung entlassen. Kurz danach taucht Burke mit einem undurchsichtigen Auftrag auf: James soll für die CIA einen "Maulwurf" in den eigenen Reihen ausfindig machen. Es beginnt ein gefährliches, atemloses Vexierspiel um Loyalität, Verrat, Gier und Liebe, in dessen Verlauf es nur eine Gewissheit gibt: "Nichts ist, wie es scheint"... |
DVD-Review: |
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| Besonderheiten: |
Leider sind gegenüber der RC1-Version, die bereits seit Mitte letzten Jahres erhältlich ist, einige Extras weggefallen, was wir sehr bedauern. So war nämlich schon die amerikanische DVD eher spärlich ausgestattet. Jedenfalls schafft es Universum, das noch einmal zu unterbieten und spendiert weder den Audiokommentar mit Regisseur Roger Donaldson und Hauptdarsteller Colin Farrell, noch die vier Deleted Scenes. So bleibt recht wenig übrig, sodass die deutsche DVD in dieser Hinsicht deutlich den Kürzeren zieht.
Schließlich bleibt ein unkommentierter Blick hinter die Kulissen, der mit elf Minuten aber auch nicht besonders umfangreich ausfällt. Außerdem erfährt man keine Hintergründe, da es sich bei diesem Feature um nicht kommentiertes Material handelt.
Das zweite Extra sind sieben Interviews, die mit einer Laufzeit von je 30 Sekunden bis hin zu knapp zwei Minuten, aber sehr kurz ausgefallen sind. Leider sind keine der Features untertitelt, sodass der Käufer der englischen Sprache mächtig sein sollte. Die schwache Ausstattung wird durch einen Trailer, Textinfos und eine Galerie abgerundet |
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| Wertung: |
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(ausreichend) |
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| Gestaltung: |
An und für sich hat sich Universum eine nette Idee einfallen lassen, um das Menü des CIA-Thrillers passend und ansprechend zu gestalten. Das Hauptmenü bestätigt die Bemühungen und präsentiert sich mit guten Soundeffekten und einfallsreichen Animationen, die in Form eines modernen PC-Desktops gehalten sind und das Gefühl vermitteln, man wäre gerade in einem wichtigen Regierungs-Rechner. Leider müssen sämtliche Untermenüs ohne diese Spielereien auskommen, was auch zu der deutlichen Abwertung führt. Es ist außerdem schade, dass Universum immer noch nicht im Stande ist, Menüs an das 16:9-Format anzupassen. |
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| Wertung: |
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(befriedigend) |
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| Bildtest: |
Aufgrund der spärlichen Extraausstattung hat das Bild genügend Platz, um eine vergleichsweise gute Komprimierung vorzuweisen. Mit rund sechs Mbps ist die Bitrate nämlich recht hoch, was sich auch in der guten Kompression widerspiegelt. Leider schafft es die Bildqualität dennoch "nur" auf ein "gut", also die gleiche Bewertung, die auch die RC1 von uns erhalten kann.
So weist die RC2 leider auch die gleichen Mängel auf, die sich aber fast ausschließlich auf das Schärfeniveau begrenzen. Zwar ist das Bild nicht unscharf, allerdings wirkt "Der Einsatz" meist nur angenehm scharf. Insgesamt sieht der Transfer einfach ein Stück zu weich und glattgebügelt aus und Details werden nicht genau genug wiedergegeben. Komischerweise sind an einigen Stellen leichte Doppelkonturen zu erkennen, die aber nicht weiter stören. Ansonsten kann der Transfer aber gefallen. Der Film spielt weniger im direkten Tageslicht, sondern viel mehr im Dunkeln und an etwas zwielichtigen Orten, doch der Kontrast leistet stets tadellose Arbeit. Zusammen mit dem ebenfalls astreinen Schwarzwert wirkt das Bild dadurch frisch und gut ausgeleuchtet.
Die Farben fallen bei diesem Film eher unspektakulär und kühl aus, sodass warme Farben eher rar sind. Dennoch überzeugt uns die Wiedergabe der Farbtöne und schließlich passen sie auch bestens zur Atmosphäre. Nur sehr selten ist sehr dezentes Rauschen im Hintergrund, hauptsächlich in weißen Flächen, zu erkennen. Dank der hohen Bitrate lässt die Kompression keine großen Fehler erkennen. |
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| Wertung: |
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(gut) |
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| Tontest: |
"Der Einsatz" hört sich spektakulärer an, als er im Endeffekt ist und das spiegelt sich auch beim Ton wieder. Zwar kann dieser ohne Zweifel gefallen, allerdings fehlen überzeugende Effekte, die eine bessere Note durchaus zugelassen hätten.
Die eindeutig beste Eigenschaft ist der fast durchweg präsente Musikscore, der eine sehr gute Dynamik und vergleichsweise hohe Räumlichkeit aufweisen kann. Schon im Intro schallt der Score aus allen Lautsprechern und bildet so einen sehr räumlichen Eindruck. Die spannende Musik wird durch teils kräftige Bässe begleitet und schafft es so, auch ein tolles Volumen zu produzieren. Die Musikwiedergabe ist wirklich toll gelungen, allerdings gesellen sich nur selten andere Effekte dazu.
Das ist auch der einzige Kritikpunkt, den wir beim Ton aussprechen müssen. Trotz einiger Schießerein und Umgebungsgeräusche passiert einfach zu wenig auf den Rear-Lautsprechern, um einen noch besseren Eindruck zu hinterlassen. Die Musik kann uns allein nicht so überzeugen, dass wir dafür fast eine Bestnote zücken würden. Dafür muss bei einem Spionage-Thriller einfach noch etwas mehr passieren. |
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| Wertung: |
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(gut) |
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| Gesamtwertung: |
"Der Einsatz" ist nicht unbedingt ein Top-Thriller, aber er ist auf jeden Fall ausreichend interessant, um ihm einen Abend im heimischen Kino zu widmen. Al Pacino spielt den CIA-Ausbilder ebenso gut, wie Colin Farrell den ahnungslosen Auszubildenen. Die DVD ist an und für sich auch gelungen, wäre da nicht die wirklich schwache DVD-Ausstattung, die wiederum durch einen attraktiven Preis ausgeglichen wird. Technisch gibt es jedenfalls kaum etwas zu bemängeln. |
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| Wertung: |
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(befriedigend) |
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neux99
am 04.10.2004 |
| Nett, aber nichts Besonderes |
Wertung:  |
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Tja, ich muß gestehen, daß ich von diesem Film schon irgendwie enttäuscht war. Da bieten die Produzenten Größen wie Al Pacino und Colin Farrell auf, um ein eher durchschnittliches Drehbuch zu verfilmen. Die Handlung ist ziemlich vorhersehbar und deshalb auch nicht wirklich mitreißend. Einziger Pluspunkt ist die großartige Leistung der beiden Hauptdarsteller, die dem etwas müde dahindümpelnden Film noch eine gewisse Würze verleihen. Letztendlich können aber auch sie den Streifen nicht über ein gewisses Durchschnittsmaß heben. Nette Abendunterhaltung, aber man sollte sich nichts allzu Großartiges erwarten.
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