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   29.05.2006 - Rubrik: Kino & Film  
  Der "Da Vinci Code" nun auch in Indien
 
 

Mit etwas Verspätung läuft die Verfilmung des Dan Brown-Bestsellers nun auch in Indien an. Grund hierfür ist eine späte Freigabe der Zensurbehörde Indiens. Wie auch hierzulande, fanden auch in Indien starke Proteste gegen den Filmstart statt. So wollten die indischen Christen den Start des Films verhindern. Im Gegensatz zu Deutschland, wo die Proteste erfolglos blieben, konnte nun in Indien ein Teilerfolg erzieht werden.

Laut Vikramjit Roj von Sony India kommt der Film zwar ungeschnitten in die indischen Kinos, wurde dafür allerdings erst ab 18 Jahren freigegeben. Außerdem wird der Film mit einem zusätzlichen Vor- und Abspann versehen sein, in dem jeweils 15 Sekunden lang darauf hingewiesen wird, dass die dargestellten Personen und Ereignisse frei erfunden seien und Ähnlichkeiten mit Namen, Personen oder der Geschichte von bekannten Personen völlig zufällig und ohne Absicht seien. Zwar entspricht dies teilweise nicht der Wahrheit, so sind gewisse Ähnlichkeiten von Brown beabsichtigt worden. So heißt eine Figur in der Geschichte Sir Leigh Teabing, dessen Name sich aus denen von zwei Autoren zusammensetzt, auf denen Browns Thriller Ähnlichkeiten aufweist. Die Hauptsache für die indischen Filmfans wird allerdings sein, dass der Film es trotz hoher Freigabe ungeschnitten in die Kinos geschafft hat. Bleibt nur die Frage, ob der Film in Indien durch das geschmälerte Zielpublikum ähnlich erfolgreich läuft wie hierzulande.

   
Quelle: BlickpunktFilm / Digital-Movie.de (kp)
    
 

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