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   10.03.2006 - Rubrik: Games  
  Review: "Dead or Alive 4" (Xbox 360)
 
 
 

Dead or Alive 4

DoA4

 

Xbox 360

Getestet von Jan Strohhecker

Email: js@digital-movie.de

        


Weitere Informationen zum Spiel:



Gesamtwertung:

Spielinfos:

Review Datum: 10.03.2006
Im Handel ab: 24.01.2005
Preis: ca. 60 EUR
   
Deutscher Titel: Dead or Alive 4
Originaltitel: Dead or Alive 4
Genre: Beat'em Up
   
Bildformat: HDTV 480p/720p/1080i
Sprachausgabe: Japanisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch
       
Spieler: 1-16 Spieler, Coop-Modus (2)
Multiplayer: lokal (bis zu 4 Spieler)
Live!: Ja (bis zu 16 Spieler)
Live! Downloads: Ja
   
TV Norm: PAL 60 (!)
USK-Freigabe: ab 16
Regional Code: EU
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Publisher: Microsoft
Entwickler: Tecmo
     
Testequipment:

AV-Receiver: Yamaha RX-V1400 (THX Select, Dolby Digital, dts)
Lautsprecher: Canton Movie XL-Set in 6.1-Konfiguration

Beamer: Sanyo PLV-Z3 (kalibriert, via HD-AV-Kabel (YUV))
Konsole: Xbox 360 Premium (Retail, 02.12.2005)

          
Inhalt:

Dead or Alive 4 ist der mit Abstand grafisch anspruchsvollste Teil der weltweit beliebten Beat'em-Up-Seie und zeigt, wie Kampfspiele der nächsten Generation auszusehen haben. Angefangen bei den atemberaubend schnellen Fights über die großen, interaktiven Kampfarenen bis hin zur überwältigenden Detailfülle. DOA 4 ist ein weiterer Beat'em-Up Meilenstein. Und dank Xbox Live-Unterstützung findet der Spielspaß niemals ein Ende.

    
Game-Review:
   
Allgemeines:

Mit dem vierten Teil der Prügelreihe „Dead or Alive“, versucht Tecmo seine Fans zum Umzug in die Next-Generation zu bewegen, hauptsächlich mit dem Vorwand, fotorealistische Grafiken in HDTV zu erleben. Ob es ihnen mit diesem Titel gelingt, und ob das Spiel mehr als eine tolle Grafik zu bieten hat und für euch geeignet ist, erfahrt ihr in diesem Review.

   
Game+play:

So wird gekämpft...

Um den Gegner zu bearbeiten, stehen folgende Techniken zur Verfügung: Schlag, Tritt, Wurf und Konter. Die Belegung der Knöpfe kann frei gewählt werden. Es muss sich also nicht nach vier vorkonfigurierten Steuerungsarten gerichtet werden, wie bei so vielen anderen Spielen. Das hilft enorm, denn der Spieler kann sich die Steuerung perfekt auf seine persönlichen Vorlieben einstellen.

Das ist auch bitter nötig, denn Anfänger werden zu Beginn im Story-Modus nicht viel zu lachen haben, da die Gegner selbst im normalen Schwierigkeitsgrad höllisch schwer zu besiegen sind. Durch unkoordiniertes Buttonsmashing gewinnt man selten einen Fight, da vom gegnerischen Kämpfer vieles abgeblockt oder gekontert wird. Oft ist das Gefluche groß, weil der Kampf verloren geht, ohne dass der Gegner überhaupt Schaden genommen hat. Am besten ist es, zu allererst einige Trainingseinheit im Sparring-Modus zu absolvieren, um ein paar Kombos zu lernen und diese zu verinnerlichen. Hat man sich schließlich eingespielt, klappt es auch mit dem Gewinnen von Kämpfen, auch wenn es dennoch eine enorme Herausforderung bleibt

Das erwartet den Spieler...

Auch in Dead or Alive 4 sind alle bekannten Modi aus den Vorgängern vertreten. Es darf sich durch den Story-Modus geprügelt, im Sparring trainiert, der Survival-Modus überlebt, gegen die Zeit in Time-Attack angetreten, mit einem Partner im Team-Battle gekämpft oder ein normales Match gegen einen KI-Gegner gespielt werden.

Im Story-Modus erhält man nach erfolgreichem Durchspielen für jeden Charakter einen kurzen Clip und auch zusätzliche Outfits, wobei die Devise bei den Kämpferinnen klar hervorsticht: weniger ist mehr. Lasst euch aber nicht von dem Wort „Story“ täuschen, denn wie auch in den Teilen davor, ist es eine Aneinanderreihung von Kämpfen mit ein paar netten Zwischensequenzen bestückt. Der Endkampf findet immer in der gleichen Arena statt, nur der Kontrahent wechselt.

Im Survival-Modus gilt es so lange im Ring zu überleben, wie möglich. Klingt einfach, ist es aber ganz und gar nicht. Kaum hat man seinen Gegner auf die virtuelle Matte befördert, stürmt schon der nächste in den Ring und will uns ans Leder. Bei der hohen Geschwindigkeit, die zusätzlich noch im Spiel anliegt, kann dieser Modus zu einer schweißtreibenden Angelegenheit ausarten. Uns erscheint es so, als habe der vierte DoA-Teil spürbar an Speed zugenommen. Finger und Reflexe werden bis ans Äußerste gefordert.

Nicht weniger zügig geht es im Time-Attack zu, hier muss versucht werden, so schnell wie möglich seinen Widersacher KO zu schlagen. Dieser Modus ist aber nicht ganz so anstrengend wie der Survival-Modus.

Wer es lieber erst einmal ruhiger angehen lassen will, für den ist der Sparring-Modus genau das Richtige. Hier kann sich jeder zu Beginn erst einmal mit der Steuerung vertraut machen und einen beliebigen Gegner bearbeiten. Dieser kann nach Lust und Laune im Verhalten eingestellt werden. So kann er z.B. nur da stehen und Sandsack spielen, richtig mitkämpfen, die auf ihn treffenden Schläge kontern oder einen bestimmten Angriff wiederholen. Letztere Variante ist besonders nützlich, um sich an das Timing von Gegenagriffen zu gewöhnen, da hier genau der richtige Zeitpunkt erwischt werden muss, um den Angriff der KI abwehren und kontern zu können. Nicht nur das Timing ist bei dieser Art der Abwehr wichtig, sondern auch, zu erkennen, in welche Richtung der Angriff geht, ob auf den Kopf, den Rumpf oder die Beine.

Für Anfänger stellt das eine weitere Schwierigkeit dar und in einem richtigen Kampf gehören schon fast hellseherische Fähigkeiten dazu, um einen Schlag zu kontern. Eine weitere Funktion im Sparring besteht darin, die grundlegenden Tritt- und Schlagkombinationen zu üben. Dazu wird die Tastenkombination für den jeweiligen Angriff eingeblendet und sobald man sie richtig ausgeführt hat, geht es zur nächsten über. Da die Kombinationen von Kämpfer zu Kämpfer nicht sehr variieren, braucht der Spieler nur mit einem oder zwei Charakteren dieses Training zu absolvieren und kommt danach auch gut mit den anderen zurecht.

Insgesamt stehen zu Beginn des Spieles 16 schlagkräftige, und im weiblichen Fall auch wohlgeformte, Kämpfer zur Verfügung. Im weiteren Verlauf können sechs weitere Charaktere frei gespielt werden. Fans von Halos Masterchief werden sich besonders freuen, denn auch er darf sich in Dead or Alive 4 prügeln.
Gekämpft wird, wie üblich in Dead or Alive, in sehr hübschen Arenen die meist mehrere Ebenen besitzen über die sich geprügelt werden kann. Die Locations variieren sehr stark, vom tiefen Dschungel, über ein Teehaus bis hin zur Steinzeit mit Dinosauriern ist alles vertreten. Die Entwickler haben vielen Schauplätzen nette kleine Details spendiert, wie zum Beispiel Wilde Tiere, fahrende Autos oder bissige Dinos. Im Level Gamblers Paradise schrecken die Zuschauer von der Begrenzung zurück wenn ein Kämpfer dagegen geschleudert wird und als Spieler muss man darauf achten, nicht vom Verkehr mitgerissen zu werden. Die Anzahl aller Arenen beläuft sich auf 14 Stück, was recht ordentlich ist, aber zusätzlich freispielbare Orte hätten dem Spiel gut getan.

   
 
Gameplay:  (gut)
 
Umfang:  (gut)
   
Mutiplayer:

Das Gefühl, dass wir beim Multiplayer-Modus haben, ist im gesamten Spiel, zwiespältig. Werden die virtuellen Fäuste mit Freunden an einer Xbox geschwungen, trumpft das Spiel richtig auf. Es bereitet einen Heidenspaß gegen einen Freund anzutreten und ihm richtig Saures zu geben, vergessen sind dann die Frustorgien aus den Kämpfen gegen die KI-Kontrahenten. Der Kampf gestaltet sich wesentlich abwechslungsreicher und auch dynamischer, es sei denn ihr sitzt einem Anfänger gegenüber, der unkoordiniert auf die Knöpfe einhämmert. Aber selbst dann ist es spaßiger als gegen die präzisen und nie Fehler machenden KI-Gegner zu spielen. Ist einmal kein Freund zur Hand, kann man sich in den Online-Modus wagen und gegen Spieler auf der ganzen Welt antreten, Live macht’s möglich.

Leider schafft es DoA4 nicht, dieses geniale Feeling und den Spaßfaktor aus dem Offline-Multiplayer zu übernehmen. Zum einen mag das daran liegen, dass gegen wildfremde Menschen angetreten wird, zum anderen daran, dass die oft auftretenden Lags den Spielverlauf behindern. Selbst bei einer schnellen Internetanbindung mit hoher Bandbreite kommt es vor, dass leichte Ruckler auszumachen sind. Das ist auch ein Grund, warum Online nicht so gekämpft wird, wie Offline. Keiner will einen, durch ein Lag sehr schwierigen Konter ausführen und so wird sich lieber auf Blocken beschränkt. Zusätzlich wird vorsichtiger agiert, da der Gegner unbekannt ist und man nicht ins offene Messer laufen will.

Bevor aber gekämpft werden darf, findet sich der Spieler in einem Auswahlmenu wieder, in dem eine eigene Lobby ausgewählt werden muss. In der Lobby halten sich die Spieler vor, nach und während eines Kampfes auf und zwar in Form einer virtuellen Figur. Die Lobby, sowie die Figur, können mit verschiedenen Accessoires ausgestattet werden. So gibt es zum Beispiel für die Lobby eine große Auswahl an Fernsehgeräten. Jetzt stellt sich die Frage wozu so ein Schnickschnack, nun ganz einfach. Auf dem TV-Schirm wird der aktuelle Kampf übertragen, so kann mitverfolgt werden, wie die Partie ausgeht und wer einen als Gegner erwartet. Um sich größere und besser Fernseher leisten zu können, müssen Credits erspielt werden, diese bekommt man durch Gewinnen von Online-Kämpfen. Beim örtlichen virtuellen Händler Zack darf dann das Erspielte wieder auf den Kopf gehauen werden.
Als Modi, um sich virtuell zu Raufen, stehen neben dem VS-Mode und Team-Battle zusätzlich noch Survival und Tournament-Mode zur Verfügung. Die letzten beiden Modi sind nur im Online-Multiplayer verfügbar. Zudem kann vom Host noch bestimmt werden, wer nach einem Kampf bleiben darf, der Gewinner, der Verlierer oder der Champion.

Trotz der kleinen technischen Probleme und dem „niedlichen“ Design des Online-Modus bereichert er das Spiel enorm.

   
 
Multiplayer:  (gut)
   
Technik:

Die technische Umsetzung...

Als seinerzeit „Dead or Alive 3“ für die erste Xbox erschien, war es das Spiel, um den Freunden die Grafikpracht seiner neuen Konsole zu demonstrieren. Wer im vierten Teil der Serie wieder auf den Kinnladen-Effekt hofft, wird etwas enttäuscht. Zwar sieht „DoA4“ sehr gut aus, doch der nötige Sprung in der Grafik, um wieder einmal die Kinnladen herunter klappen zu lassen, ist nicht ganz erreicht worden. Der auf dem Cover prangende Slogan „fotorealistische...“ ist also nicht wirklich ernstzunehmen. Vor allem wenn ihr auf einem normalen TV spielt, wird der Unterschied kaum sichtbar sein. Wenn ihr denn überhaupt etwas seht, denn scheinbar waren die Entwickler zu faul um das Spiel richtig auf die PAL-Fernsehnorm zu konvertieren. Das macht sich dadurch bemerkbar, dass Besitzer von alten TV-Geräten buchstäblich in die Röhre kucken. Sollte euer Fernseher keine 60hz unterstützen ist „Dead or Alive 4“ ungeeignet für euch, weil das Spiel erst gar nicht bei 50hz startet. Sehr unverständlich für uns, warum hier so geschludert wurde.

Seid ihr allerdings stolzer Besitzer eines HD-fähigen LCDs, Plasmas oder Beamers, wird euch diese ganze Sache überhaupt nicht betreffen. Zudem spielt DoA4 erst in High Definition seine volle Grafikpracht aus. Die Kämpfer sind detailliert dargestellt und die Texturen ihrer Kampfmonturen sind hochauflösend. Dadurch ist es sogar möglich, die Struktur des Stoffes zu erkennen, sollte man genauer hinsehen. Zudem bewegen sich alle Kleidungsstücke mit, wenn sich der Kämpfer bewegt. Ab und an kann es da zu Clipping-Fehlern kommen. Unter Clipping-Fehlern versteht man, wenn Teile der Kleidung, Extremitäten oder auch besonders lange Haare durch den Körper hindurch gehen, also keinen Widerstand vorfinden. Das sieht nicht sehr schön aus und wäre auch zu vermeiden gewesen. Die gleiche Qualität der Texturen ist nicht nur bei den Kleidungstücken vorzufinden, sondern auch in den Kampfarenen. Leider bleibt es dabei auch. Es sind zwar ein paar nette Details vorhanden, wie sich bewegende Tiere, fahrende Autos oder Gegenstände, die man zertrümmern kann, doch für die Next-Generation reicht das noch nicht. Auch auf die Gefahr hin, die Kampfplätze zu überladen, hätte doch noch mehr herausgeholt werden können. Zum Beispiel könnten zertrümmerte Gegenstände liegen bleiben und sich nicht in Luft auflösen, bei harten Schlägen oder Würfen gegen eine Wand könnten Teile davon herausbrechen und Staub aufwirbeln. Etwas mehr mit den Elementen zu spielen, hätte noch einmal mehr zur Atmosphäre beigetragen.

Abschließend ist zu sagen, dass DoA 4 recht gut aussieht und für heutige Verhältnisse bei Beat’em Ups sogar noch besser als der Standard. Doch für einen Next-Gen-Titel fehlt einfach noch ein ganzes Stückchen. Vielleicht bekommen wir einen fünften Teil spendiert der dann alles aus der Hardware der Xbox 360 herausholt.

Auch soundtechnisch überzeugend?

Wie jedes Xbox 360-Spiel, bietet auch Dead or Alive 4 diskreten Mehrkanalton, sprich Dolby Digital 5.1. Doch leider wird nicht das volle Potenzial dieses Formates ausgespielt. In den meisten Arenen suchen wir Umgebungsgeräusche auf den Rear-Speakern vergebens. In Arenen mit Zuschauern gibt es konstant das Publikum von hinten zu hören oder auch in der Las-Vegas angehauchten Arena kann man sehr schön die vorbeifahrenden Autos am Ton mitverfolgen. Dies bildet aber leider die Ausnahme, denn der Sound konzentriert sich insgesamt stark auf die Front. Der Bass ist in Kämpfen fast gar nicht auszumachen, selbst bei einem gewaltigen Schlag gegen eine Wand oder ein Objekt im Ring ist er sehr schwach. In den Zwischensequenzen wummert er allerdings ordentlich und unterstützt die Atmosphäre sehr schön. Warum dies nicht auch im Spielgeschehen umgesetzt worden ist, bleibt uns schleierhaft. Die Musikunterlegung ist sehr gelungen und passt hervorragend zum Spiel. Selbst bei exzessivem Spielen wird sie nie langweilig oder geht einem gar auf die Nerven.

   
 
Grafik:  (gut)
 
Sound:  (befriedigend - gut)
   
Fazit:

„Dead or Alive 4“ ist ein solides Prügelspiel für die Xbox 360. Wäre es der erste Teil der Serie, könnte man vielleicht auch von einem Top-Titel reden, aber dazu ist in der vierten Auflage dieser Reihe einfach zu wenig Neues vorhanden. Die meisten Kämpfer waren schon in früheren Teilen enthalten, ebenso wie der Online-Modus und alle vorhandenen Einzelspieler-Modi. Etwas Abwechslung in dieser Hinsicht hätte dem Spiel gut. Aber auch vom technischen Aspekt her gibt es einiges zu bemängeln.

Noch gar nicht erwähnt von uns, wurde der auch schon in der NTSC Version auftretende Speicherbug. Dieser verhindert das Speichern des Fortschrittes im Spiel wenn nicht vor dem Spielstart das Gamerprofil geladen wurde. Umgehen lässt sich der Bug indem man nicht gleich ins Spiel geht, sondern zuerst in Xbox Live sein Profil laden lässt, um anschließend das Spiel zu starten. Der Fehler wurde in der Zwischenzeit auch schon behoben und der Patch wird automatisch über Live herunter geladen, wenn das Spiel gestartet wird. Hängt ihre Xbox 360 allerdings nicht am Internet, so kennen wir momentan keine andere Methode, den Bug komplett zu beheben.

Für Fans der Serie führt sicher kein Weg an diesem Titel vorbei, auch Beat’em Up Begeisterte können sich dieses Game zulegen, sollten aber jede Menge Geduld mitbringen. Für Anfänger ist „Dead or Alive 4“ aber recht ungeeignet, da der Schwierigkeitsgrad doch sehr hoch ist und die Geschwindigkeit das Ganze nicht einfacher macht.

       
 

 Gameplay:

 (gut)
 Umfang:
 (gut)
 Grafik:
 (gut)
 Sound:
 (befriedigend - gut)
 Multiplayer:
 (gut)
   
 Gesamtwertung:
 (gut)

 Positives  Negatives
   
+ Gut ausbalancierte Kämpfer - hoher Frustfaktor
+ spaßiger Multiplayer-Modus - keine 50Hz-Unterstützung
+ schick animierte Figuren - Speicherbug
+ viele Multiplayer-Modi - Clipping-Fehler
 
"DoA 4 "
 
 
   
    
 

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