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   02.11.2005 - Rubrik: DVD Special  
  Special: "Krieg der Welten" - Die Darsteller
 
 

Bei Krieg der Welten spielt nicht nur Hollywoodstar Tom Cruise mit, sondern die inzwischen bereits bekannte Nachwuchsdarstellerin Dakota Fanning und Oscar-Preisträger Tom Robbins. Um etwas mehr über die Darsteller zu erfahren, haben wir Euch einige Informationen zusammengestellt und einige Infos von der Pressekonferenz aufbereitet.

Tom Cruise auf der Pressekonferenz der Europapremiere

Der Hauptdarsteller und erfolgreiche Megastar aus Hollywood war bei der Europapremiere in Berlin im Juni 2005 dabei und gab vor der abendlichen Filmpremiere eine Pressekonferenz im Berliner Hotel Adlon. Dort sprach er über die Dreharbeiten, aber auch über sein Leben, mit dem er - wahrscheinlich auch wegen seiner aktuellen Liebe Katie Holmes - momentan sehr zufrieden ist.

Dass er mit Steven Spielberg den Film drehen würde stand schnell fest, doch Cruise meint, dass das erste Script, dass gerade einmal 84 Seiten umfasste, das beste war, was er bis dato in die Hand bekommen hatte. Zu den Dreharbeiten äußerte er sich zum Beispiel in der Hinsicht, als das die Zusammenarbeit aller Beteiligter sehr wichtig sei. Als Beispiel nannte er zum Beispiel die Filmszene aus "Krieg der Welten", in der einige Menschen von den Aliens gefangen worden sind und zusammen im Käfig verharren und alle zusammenhalten. Doch auch während des Drehs ist der Zusammenhalt da. Tom Cruise erzählt zum Beispiel begeistert von der Zusammenarbeit mit Jungdarstellerin Dakota Fanning, die extrem intelligent sei und extrem begabt obendrein. Alle hatten ihren Spaß mit Dakota und waren ebenso faszniert von ihr.

"Während des Drehs", erzählt Tom Cruise, "spielen Steven und ich einige Spiele". Damit meint er zum Beispiel "Soundtrackraten" oder die einfache Tatsache, dass sie über diverse Szenen aus allenmöglichen Filmen philosophieren. Im Zusammenhang mit dem Film erzählt Cruise außerdem, dass er es für naiv halten würde, es gänzlich auszuschließen, dass es außerirdisches Leben gebe. Auf eine Frage eines geladenen Gasts, wie er sich die Außerirdischen vorstellen würde, wenn sie auf unsere Erde kämen, reagiert die Masse mit Gelächter, doch auch Cruise muss anfangen zu lachen, denn er wisse ja gar nicht, ob Aliens überhaupt auf unseren Planeten kommen würden.

Gegen Ende der Konferenz fällt dann noch die Frage, wieso das Ende von "Krieg der Welten" ein so extremes Happy End habe, doch Cruise antwortet ganz simpel "Wir wollten es einfach so!", worauf nicht nur er anfangen muss loszulachen.

DAKOTA FANNING (Rachel Ferrier) wurde in Conyers im US-Bundesstaat Georgia geboren und begann ihre Karriere erst vor fünf Jahren im zarten Alter von sechs. Gastrollen bei mit dem Emmy ausgezeichneten Serien wie “Emergency Room”, “Practice – Die Anwälte”, “Malcolm mittendrin” und “Chaos City” verhalfen ihr zu ihrem großen Durchbruch neben Oscargewinner Sean Penn und Michael Pfeiffer in New Lines „Ich bin Sam“. Für ihre umwerfende darstellerische Leistung als Lucy gewann Dakota einen BAFTA Award und wurde als jüngste Schauspielerin für einen Screen Actor's Guild Award nominiert. Kurz darauf spielte sie für den ausführenden Produzenten Steven Spielberg in der Miniserie „Taken“ mit, die nicht nur zum größten Quotenerfolg für den Fernsehsender Sci-Fi Channel wurde, sondern auch 2003 einen Emmy als beste Miniserie gewann. 2004 wurde Dakota die Ehre zuteil, neben Oscargewinner Denzel Washington in Tony Scotts “Mann unter Feuer“ mitzuspielen. Für diesen von 20th Century Fox produzierten Film erhielt sie ihre zweite BAFTA Nominierung.

Für 20th Century Fox stand Dakota kurz darauf mit Oscargewinner Robert DeNiro in „Hide and Seek“ vor der Kamera. Der Film startete im Januar auf Platz 1 der USKinocharts. Sie hat gerade den DreamWorks-Film “Dreamer” mit Kurt Russell abgedreht. Dakota gehört außerdem zu dem aus Glenn Close, Holly Hunter, Sissy Spacek und Robin Wright Penn bestehenden, bemerkenswerten Frauenensemble des Films „Nine Lives“, der beim diesjährigen Sundance Film Festival seine Premiere hatte.

Zurzeit steht sie gerade für die Hauptrolle der Fern in Paramount/Walden Medias Realfilmversion des beliebten Kinderbuchs „Wilbur und Charlotte“ von E.B. White vor der Kamera. Stars wie Julia Roberts, Oprah Winfrey und Robert Redford werden Filmcharakteren dafür ihre Stimmen leihen. Dakota wird sich bald einen weiteren Klassiker vornehmen, da DreamWorks sich verpflichtet hat, eine definitive Adaption von Lewis Carrolls “Alice im Wunderland” zu produzieren, die gerade von Emmy-Gewinner Les Bohem geschrieben wird.

Weitere Filme von Dakota Fanning sind “24 Stunden Angst” mit Oscargewinnerin Charlize Theron, “Ein Kater macht Theater” mit Mike Myers und “Uptown Girls – Eine Zicke kommt selten allein” mit Brittany Murphy. Sie spielte außerdem eine Gastrolle als die junge Reese Witherspoon in “Sweet Home Alabama – Liebe auf Umwegen”. Dakota liest leidenschaftlich gern, spielt Klavier, strickt, sammelt Puppen, reitet und tanzt Ballett. Sie lernt momentan sowohl Spanisch als auch Französisch zu sprechen. Sie lebt in Los Angeles mit ihren Eltern Joy und Steve Fanning und ihrer Schwester, der Schauspielerin Elle Fanning.

TIM ROBBINS' (Ogilvy) lange Liste bemerkenswerter Filme, in denen er als Schauspieler agierte, wird von beachtlichen Leistungen als Autor, Produzent und Regisseur ergänzt. 2003 spielte er in „Mystic River“, für den er einen Oscar als bester Nebendarsteller erhielt. Weitere denkwürdige Rollen spielte er in “Die Verurteilten”, “The Player”, “Annies Männer”, “Jacob's Ladder”, “Bob Roberts”, “Hudsucker – Der große Sprung”, “Short Cuts”, “High Fidelity” und “Pinguine in der Bronx”. Robbins war außerdem zu sehen in den Filmen “Nix zu verlieren”, “Arlington Road”, “Austin Powers: Spion in geheimer Missionarsstellung”, “Cadillac Man”, “Der Volltreffer”, “Jungle Fever“, „Mission to Mars” und „Code 46“.

Zusätzlich zu seinem Oscar gewann Robbins den Preis für den besten Schauspieler beim Cannes Film Festival (Film Festival von Cannes) und einen Golden Globe für die beste schauspielerische Leistung für „The Player“. 2003 gewann Robbins einen Golden Globe, einen SAG Award und einen Critic's Choice Award als bester Nebendarsteller für ”Mystic River“. Er war für einen Golden Globe als bester Schauspieler für „Bob Roberts” und einen Screen Actors Guild Award für „Die Verurteilten“ nominiert. Als Regisseur gewann Robbins mit „Cradle Will Rock“, den er außerdem produzierte und für den er das Drehbuch schrieb, den Preis als bester Regisseur beim Barcelona/Sitges Film Festival und den National Board of Review Award für besondere Leistungen als Filmemacher. “Dead Man Walking – Sein letzter Gang”, für den er auch als Drehbuchautor und Produzent verantwortlich zeichnete, gewann zahlreiche Preise, darunter den Humanitas Award und vier Preise bei der Berlinale sowie eine Oscarnominierung für die beste Regie und eine Golden-Globe-

Nominierung für das beste Originaldrehbuch. „Bob Roberts”, sein erster Film als Regisseur, gewann den Bronze Award für den Besten Film beim Tokio International Film Festival und die Preise für Bester Film, Beste Regie und Bester Schauspieler beim Boston Film Festival. Robbins war Ausführender Produzent der Filme „Specter of Hope“ und „The Typewriter, The Rifle, and The Movie Camera”, einer Dokumentation über den Filmemacher Sam Fuller, die mit einem Cable Ace Award für den besten Dokumentarfilm ausgezeichnet wurde. Robbins ist der künstlerische Leiter der Actor's Gang, einer 1982 gegründeten Schauspieltruppe, die über 85 Bühnenproduktionen und mehr als 100 Preise aufweisen kann. Als Theaterautor hat er sieben Stücke verfasst, die in Los Angeles, New York, Chicago und beim Edinburgh Festival aufgeführt wurden. Kürzlich schrieb und inszenierte er “Embedded” am Actor's Gang Theatre in Los Angeles, dem Public

Theatre in New York und den Riverside Studios in London. Das Stück ging in diesem Jahr auf landesweite Tournee. Seine Bühnenadaption von „Dead Man Walking” wird gerade in den Lehrplan von 40 Jesuitenschulen und Universitäten integriert. Zu Beginn dieses Jahres, wurde Robbins von dem Hasty Pudding Theatricals Club der Harvard Universität zum Mann des Jahres ernannt. Robbins lebt mit seiner Lebensgefährtin und ‘Komplizin' Susan Sarandon in New York City. Er ist der stolze Vater von drei spitzbübischen Kindern.

JUSTIN CHATWIN (Robbie Ferrier) stand kürzlich mit Ralph Fiennes, Glenn Close, Rita Wilson und Allison Janney in Newmarkets Film “The Chumscrubber” vor der Kamera, der im Sommer in die amerikanischen Kinos kommen wird. Man wird ihn außerdem zusammen mit Mary Louise Parker und Elizabeth Perkins in dem TVPilotfilm „Weeds“ für den Pay TV-Sender Showtime sehen können.

Chatwin feierte erste Erfolge mit einer Hauptrolle in der Miniserie “Traffic” des Senders USA, unter der Regie von Stephen Hopkins. Aufgrund seiner Performance in der Serie bezeichnete ihn das Magazin Newsweek als einen der „Schauspieler, auf die man aufpassen muss“. Er spielte auch mit Angelina Jolie und Ethan Hawke in dem Warner Brothers Thriller „Taking Lives“. Der Sohn eines Ingenieurs und einer Künstlerin wurde in Vancouver Island (Nanaimo) in British Columbia geboren. Zur Schauspielerei kam er durch Zufall mit 18 Jahren, als ein Freund ihn herausforderte, ihn zu einem Vorsprechen zu begleiten. Dieses Erlebnis begründete seine Liebe zur Schauspielerei – kurz darauf suchte er sich einen Agenten.

   
Quelle: Paramount Pictures Home Entertainment / Digital-Movie.de (fk)
   
  Links zum Artikel:
  www.paramount.de
  Special: "Krieg der Welten" - Daten, Fakten
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