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   25.11.2004 - Rubrik: DVD Special  
  Special: "Spider-Man 2" - Facts & Rumors
 
 

"Spider-Man 2" hat wahrlich viele Effekte und Actionszenen zu bieten - bei solchen Filmen gibt es immer viel vom Dreh zu berichten. Und so wissen auch die Kollegen von Columbia Tristar Home Entertainment einige Fakten und Produktionsnotizen zu diesem Actionfilm zu berichten. Es ist ein langer Weg vom Comicheft zum fertigen Film. Was und wieviel dabei beachtet werden musste und was eventuell auf der Strecke blieb, könnt ihr hier lesen:

"Spider-Man" ist zurück - Der Blockbusterheld geht in die nächste Runde! Die "Marvel Comic" - Legende schwingt sich auf zu neuen Abenteuern und kämpft erneut für den Sieg des Guten - aber auch gegen die Zweifel und Verwirrungen des eigenen Selbst. Natürlich ist der großartige Tobey Maguire ("Spider-Man", "Seabiscuit", "Die Wonder Boys", "Gottes Werk und Teufels Beitrag") wieder in das Kostüm des vielseitigen und unschlagbaren Spinnenmannes geschlüpft und beweist einmal mehr, dass auch ein vielseitiger Charakterdarsteller nachhaltig und megaerfolgreich als Action-Hero Millionen Filmfans begeistern kann. Und natürlich ist auch Kirsten Dunst ("Wimbledon", "Mona Lisas Lächeln") wieder als Mary Jane Watson zu erleben. James Franco ("The Company - Das Ensemble", "Tristan & Isolde", "City By The Sea") spielt wieder den Harry Osborn und der vielfach ausgezeichnete Charakterstar Alfred Molina ("Luther", "Identität", "Frida", "Chocolat... ein kleiner Biss genügt") ist als der mächtige und wahnsinnige Dr. Octavius - einer der populärsten Schurken der "Spider-Man"-Comicserie - zu genießen.

Hatte sich der erste "Spider-Man" mit beispiellosem Siegeszug schnell als fünfterfolgreichster Film aller Zeiten etabliert (weltweites Einspiel: über 820 Mio. Dollar), lag die Hürde für das Sequel naturgemäß ziemlich hoch. Doch "Spider-Man 2" schlug sich exzellent und erreichte allein in den USA ein Einspielergebnis von ca. 375 Mio. Dollar und verzeichnete somit weit über 40 Millionen Kinozuschauer! Auch in Deutschland erwies sich "Spider-Man 2" als veritabler Kinohit. Über 3,3 Mio. Kinobesucher verhalfen dem atemberaubenden Spinnenmann mühelos zu einer Goldenen Leinwand!

Seit der von Marvel-Legende Stan Lee und seinem Figuren-Designer Steve Ditko 1962 erstmals präsentierte "Spider-Man" im März 1963 mit der Comic-Serie "Amazing Spider-Man" seinen Siegeszug rund um die Welt antrat, hat er sich zu einer der beliebtesten Superhelden aller Zeiten entwickelt. Und das gegen starke Konkurrenz im eigenen Hause - denn schließlich zählen der "Hulk", die "X-Men", "Blade", "Die Phantastischen Vier", der "Daredevil", der "Punisher", "Die Rächer" und "Captain America" ebenfalls zum Universum der Superhelden aus der Marvel Factory. Mit den Spielfilmen von Sam Raimi ("Darkman", "Schneller als der Tod", "Armee der Finsternis"), der beide "Spider-Man"-Blockbuster schuf, hat sich der Held im Spinnenkostüm auf ewig im Pantheon der Kinolegenden einen Ehrenplatz gesichert.

"Es war überwältigend mitzuerleben, wie begeistert die Kinozuschauer auf der ganzen Welt auf "Spider-Man" reagierten", so Regisseur Sam Raimi. "Als Filmemacher lag mein Bemühen stets darin, dass die Menschen Spaß an meinen Filmen haben, und was dies angeht, übertraf "Spider-Man" alle meine Erwartungen. Es war ein fantastischer Lohn für alle Künstler, die an dem Film beteiligt waren - vor und hinter der Kamera! - und die so lange und so hart daran gearbeitet haben. Ganz besonders die engagierten Mitarbeiter von Imageworks (…) jeder Einzelne von ihnen lieferte außergewöhnliche Arbeit ab!"

Bei dem Ausnahmeerfolg des ersten Teils und den ständigen Forderungen der Fans rund um den Globus, weitere Abenteuer ihres Helden auf der großen Leinwand, auf Video und DVD zu erleben, war es kein Wunder, dass die Filmemacher und die Produzenten alsbald über ein Sequel nachdachten. "Wir waren von dem Erfolg des Filmes natürlich begeistert, aber auch ein wenig schockiert", so die Produzentin Laura Ziskin ("Besser geht´s nicht", "Ein ganz normaler Held", "Pretty Woman"). "Es war unmöglich, einen derartigen Erfolg vorauszusehen, dieses Level an Akzeptanz hier in den USA und in der ganzen Welt zu erahnen." Mitproduzent und Marvel-CEO Avi Arad ("Blade 1 - 3", "Spider-Man 1 - 3", "Hulk" u.v.a.), der die Rechte von über 4700 Marvel-Charakteren kontrolliert, stimmt ihr zu: "Die Erwartungen waren von Beginn an hoch - und wurden noch übertroffen. Das ist wohl der Zauber von "Spider-Man", dass ein kleiner Peter Parker in uns allen steckt - ob männlich, weiblich, alt oder jung..." Auch "Spider-Man"-Darsteller Tobey Maguire war von den Erfolgen der beiden Filme überwältigt: "Es war unglaublich, zu erleben, wie sich das Publikum begeisterte und amüsierte. Ein großartiges, emotionales Erlebnis!"

Als wir mit der Planung für den zweiten Teil begannen, war es wie bereits beim ersten "Spider-Man" unsere Hauptaufgabe, dem Geist der Comicvorlage treu zu bleiben", so Laura Ziskin. "Die Zuschauer lieben halt diese Figur und sie wollen wissen, wohin ihr Weg sie führt. Jeder Charakter in "Spider-Man 2" durchlebt eine Evolution, und es ist spannend, sie auf diesem Pfad zu beobachten. All die Widrigkeiten, denen sie sich zu stellen haben, haben etwas Unvermeidliches."

"Wir hatten uns", so Avi Arad "nach dem ersten Film gefragt: Was wollen wir in der Fortsetzung sehen? Die Antwort war: New York. Peter Parker ist doch schließlich die Quintessenz des New Yorkers. Außerdem wollten wir mehr von der Größe der Stadt einfangen - ihre Wolkenkratzer, ihre Brücken, ihre Tunnel. Dank der Fortschritte die die Kinotechnologie in den letzten Jahren gemacht hat, hätten wir nicht einmal wirklich in New York drehen müssen. Aber wir wollten die Authentizität der Straßen und der unverwechselbaren Skyline."

Laut Produktions-Designer Neil Spisak (u.a. "Spider-Man 1 & 2", "The Gift - Die Dunkle Gabe", "Heat", "Disclosure - Enthüllung") "haben wir sehr viel mehr von der Stadt genutzt, darunter fotografische Platten von echten Gebäuden und echten Straßen. Die verbesserten technischen Möglichkeiten der letzten drei Jahre haben dem Visual Effects Designer John Dykstra (u.a. "Star Wars", "Star Trek: Der Film", "Batman Forever", "Stuart Little") und mir die Möglichkeiten gegeben, echte Gebäude mit modellierten und computergenerierten Gebäuden zu kombinieren und zwar noch besser und glaubwürdiger als im ersten Teil."

Nachdem die Storyline des neuen Films feststand, hatte sich die "Spider-Man"-Familie wieder versammelt, sowohl die technische Crew, wie auch die Darsteller waren laut Avi Arad "alle sehr aufgeregt und voller Vorfreude darauf", dass die Arbeit mit dieser Figur und ihren Abenteuern weitergeführt wurde. Am Anfang von "Spider-Man 2" sind zwei Jahre vergangen seit dem erinnerungswürdigen Kuss zwischen Peter Parker (Tobey Maguire) und seiner heißgeliebten Mary Jane (Kirsten Dunst), dem eine harte Trennung folgte. Nun wird sich Peter den neuen Herausforderungen stellen. Dem Kampf mit dem, was er selbst "die Gabe und den Fluch" seiner wundersamen Spinnenkräfte nennt.

Nachdem die aufwändigen Außendrehs in New York abgeschlossen waren, kehrte die gesamte Produktion nach Los Angeles zurück. In den verschiedenen Hallen der Sony Pictures Studios in Culver City wurde weitergedreht. Hier entstanden die Szenen, die in Peters kleinem Apartment, in Dr. Octavius HighTech-Labor und in der Villa der Osborns spielen. Auch das gigantische Spinnennetz, das Innere des Planetariums und der riesige Uhrenturm wurden hier errichtet und filmisch integriert.

Zu den weiteren Attraktionen, die "Spider-Man 2" zu dem überwältigenden visuellen Erlebnis machen, das Filmfans aller Alterstufen und in allen Ländern der Erde so begeisterte, zählt Earl Wiggins´ Spidercam. Während der Dreharbeiten wurde die speziell angefertigte Kamera, die von einem ferngesteuerten Computer kontrolliert wird, von einem Dach in der Wall Street, 30 Stockwerke über der Erde, gestartet. Sie konnte das aufnehmen, was Spider-Man sieht, wenn er hoch über den Straßen durch die Lüfte schwingt. Die Kamera legte weite Wege über mehrere Blocks zurück, stieß dabei wie unvermittelt in die Steinschluchten hinab, um danach wieder wie ein Vogel über dem Boden, über Autos und Menschen hinweg zu schweben, vor Hintergründen, die extra für den Film in den Straßen platziert worden waren.

Doch neben all der spektakulären und atemberaubenden Technik, die sich in grandiosen Bildern auf der Leinwand und dem Bildschirm manifestiert, sind es vor allem die glaubwürdigen und überzeugenden Charaktere der Geschichte, die Sam Raimi so unvergleichlich inszeniert hat. "Sam ist einer der größten Fans der Comic-Reihe", so Laura Ziskin "und so weiß er am besten, was das Publikum sehen will und wie es die Dinge und die Charaktere sehen möchte. Sam macht den Film für die Zuschauer, identifiziert sich mit den Charakteren und ist sich immer darüber im Klaren, in welchem Tempo, in welchem Rhythmus eine Szene funktioniert und wie sie aussehen muss. Für ihn selbst und für die anderen Zuschauer. Das macht ihn zu dem perfekten Regisseur für die Geschichte."

Tobey Maguire ergänzt: "… und überdies ist er nicht nur technisch brillant, abgeklärt und erfahren - er weiß auch, wie er mit den Schauspielern umzugehen hat. Ich habe mit Sam bei beiden Filmen meine ersten Erfahrungen gemacht und freue mich schon heute auf die Zusammenarbeit bei dritten "Spider-Man"!

Maguire, am 27. Juni 1975 im kalifornischen Santa Monica geboren, mit Filmpreisen hochdekorierter junger Superstar des neuen Hollywoodkinos, gilt seit Jahren als die Inkarnation des netten jungen Mannes von nebenan. Ein vielseitiger, glaubwürdiger Schauspieler, der vom ersten Augeblick an sympathisch erscheint. Seine Karriere begann nach ein paar kleineren Rollen 1993 an der Seite seines Freundes Leonardo Di Caprio in dem TV-Movie "This Boy´s Life". Seitdem hat Tobey mehr als 25 Filme gedreht, die seine Laufbahn stetig rasant in Richtung Superstar-Ruhm katapultierten. Zu den größten Erfolgen des Jungstars, der inzwischen auch als Produzent ("25 Stunden") erfolgreich ist, zählen neben den "Spider-Man"-Filmen, Ang Lees "Der Eissturm", "Joyride - Die Fahrt ins Nirgendwo", Woody Allens "Harry außer sich", der wunderbare und zauberhafte Film "Pleasantville", die großartige John Irving - Verfilmung "Gottes Werk und Teufels Beitrag" mit Michael Caine, Charlize Theron und Delroy Lindo, "Die Wonder Boys" mit Michael Douglas und Robert Downey Jr., Ang Lees epischer Bürgerkriegswestern "Ride With The Devil" und der für sieben "Oscars" nominierte Blockbusterhit "Seabiscuit - Mit dem Willen zum Erfolg". Und spätestens 2007 werden wir Tobey Maguire wieder in der Rolle des Peter Parker erleben dürfen - in "Spider-Man 3"!

Die hinreißende Kirsten Dunst, 1982 in Point Pleasant, New Jersey geboren, begann ihre Karriere bereits im zarten Alter von drei Jahren. Schon als Kind war sie in über 70 Commercials zu sehen, spielte ihre erste kleine Kinorolle 1989 in "New Yorker Geschichten" und hat seitdem in über 50 Kino- und TV-Produktionen mitgewirkt. Zu den bekanntesten und erfolgreichsten Filmen der Schönen zählen neben "Spider-Man 1 & 2" u.a. "Fegefeuer der Eitelkeiten", "Interview mit einem Vampir" mit Tom Cruise und Brad Pitt, "Betty und ihre Schwestern", "Jumanji" mit Robin Williams, "Wag the Dog" mit Robert DeNiro und Dustin Hoffman, "The Virgin Suicides - Verlorene Jugend" von Sofia Coppola, "Drop Dead Gorgeous - Gnadenlos schön" mit Ellen Barkin und Kirstie Alley, "Ich liebe Dick", "Ran an die Braut", "Mona Lisas Lächeln" mit Julia Roberts, "Vergiss mein nicht" und "Wimbledon" von Richard Loncraine. Demnächst wird sie in "Elizabethtown" und in der Titelrolle in "Marie Antoinette" von Sofia Coppola und natürlich in "Spider-Man 3" zu sehen sein.

Der große Alfred Molina, ein vielseitiger und charismatischer Charakterstar, wurde am 24. Mai 1953 in der britischen Metropole London geboren. Der Sohn eines spanischen Vaters und einer italienischen Mutter studierte an der Guildhal School of Musican Dramaturgie, bevor er eine Bühnenlaufbahn einschlug. Ende der 70er Jahre erhielt der Darsteller des Superschurken "Doc Ock" seine ersten TV-Rollen, seitdem hat er in weit über 70 Spielfilmen, Serien und TV-Movies mitgewirkt. Zu den größten Erfolgen dieses exzellenten und markanten Stars zählen (eine kleine Rolle in) "Jäger des verlorenen Schatzes", "Der Tag des Falken" mit Rutger Hauer und Michelle Pfeiffer, die böse Satire "Water - Der Film" (u.a. produziert von dem verstorbenen Ex-Beatle George Harrison), der kultisch geschätzte "Prick Up Your Ears" mit Gary Oldman, der Welterfolg "Nicht ohne meine Tochter", der Superwestern "Maverick" mit James Garner und Jodie Foster, "Hideway - das Versteckspiel", Jim Jarmusch´s "Dead Man", "Species", "Anna Karenina" mit Sophie Marceau, "Magnolia", Lasse Hallströms "Chocolat... ein kleiner Biss genügt", "Texas Rangers", "Frida", "Identity", "Luther" und "Coffee and Cigarettes" von Jim Jarmusch.

Zu den weiteren Stars von "Spider-Man 2" zählen der "Golden Globe"-Gewinner James Franco ("Spider-Man", "James Dean", "City By The Sea", "The Company - Das Ensemble", "Hoffnungslos verliebt") - wieder in der Rolle des Harry Osborn, die britische "Emmy"-Preisträgerin Rosemary Harris ("Spider-Man", "The Gift - Die Dunkle Gabe", "Blow Dry - Über kurz oder lang", "Sunshine - Ein Hauch von Sonnenschein", "Sarah und Sam", "The Chisholms", "Holocaust") - erneut als Peter Parkers Tante May, sowie J.K. Simmons ("The Ladykillers", "Spider-Man", "Hidalgo - 3000 Meilen zum Ruhm") als J. Jonah Jameson, Donna Murphy ("Gnadenloses Duell", "Center Stage", "The Astronaut´s Wife", "Star Trek: Der Aufstand"), Dylan Baker ("Road To Perdition", "Im Netz der Spinne", "Der Schneider von Panama", "Thirteen Days"), Bill Nunn ("Das Urteil - Jeder ist käuflich", "Spider-Man", "Die Legende vom Ozeanpianisten", "Money Train") und Vanessa Ferlito ("Shadowboxer", "Man of the House", "25 Stunden").

Und natürlich gibt es auch ein Wiedersehen mit Willem Dafoe und Cliff Robertson, die bereits im ersten Teil als "Green Goblin" und Ben Parker ihrem Schicksal entgegengingen. Als Snooty Usher ist Bruce Campbell ("Evil Dead"-Filmserie, "Congo", "Fargo - Blutiger Schnee", "Schneller als der Tod", "Hudsucker - Der große Sprung") zu erleben, der ebenfalls schon im ersten "Spider-Man" eine kleine Rolle übernommen hatte.

Als Chefkameramann verpflichtete Sam Raimi wieder den "Emmy"-Preisträger Bill Pope, der Filmerfolge wie die "Matrix"-Trilogie, "Bedazzled - Teuflisch", und "Bound - Gefesselt" zu seinen bekanntesten Arbeiten zählt. Mit Bill Pope hatte Sam Raimi u.a. bereits bei "Evil Dead 3 - Army of Darkness" und "Darkman" zusammengearbeitet. Mit "Spider-Man 2" ist diesen beiden Filmkünstlern erneut ein großer Wurf gelungen.

   
Quelle: Columbia Tristar Home Entertainment / Digital-Movie.de (rp)
   
  Links zum Artikel:
  www.columbiatristar.de
  Special: "Spider-Man 2" - Daten und Fakten
  Special: "Spider-Man 2" - Inhalt und Bilder
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