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   28.02.2006 - Rubrik: Details  
  Staraufgebot: "Elizabethtown"
 
 

Elizabethtown kommt mit einem Staraufgebot daher, das sich sehen lassen kann. Die DVD ist mit Extras aber nicht so gut bestückt, es steht nur Standardkost, wie Trailer und ein paar Specials, zur Verfügung. Einen Audiokommentar von den Darstellern oder dem Regisseur suchen wir vergebens. Gerade bei so einem Film wäre es interessant gewesen direkt von der Quelle etwas mehr Informationen und Details zu erhalten.

Originaltitel: Elizabethtown
Anbieter: Paramount Pictures Home Entertainment
Im Handel ab: 02.03.2006
Land / Jahr: USA 2005
Regie: Cameron Crowe
Darsteller: Orlando Bloom, Kirsten Dunst, Susan Sarandon, Alec Baldwin, Bruce McGill, Judy Greer, Jessica Biel
Genre: Komödie
Laufzeit: ca. 119 Minuten
FSK: freigegeben ohne Altersbeschränkung
Bild: 1,78:1 Widescreen (anamorph)
Ton: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Türkisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
Bonusmaterial:
Stützräder
Triff die Crew
Erweiterte Szenen: Rusty lernt das Zuhören Teil 8, Unterwegs mit Russell in Memphis
Foto Galerie
2 Kinotrailer: Ein schlechter Tag, Drew

Inhalt:
Drew Baylor (Orlando Bloom) hat alles, was sich ein junger Mann wünscht: Enormen Erfolg als Schudesigner, blendendes Aussehen, eine schicke Yuppie-Bude und eine nette Affäre mit einer hübschen Kollegin. Aber ebenso wie das Leben, sind auch Erfolg und Geld vergänglich. Mehr als das. Als Schuhdesigner hat er versagt, ums gelinde auszudrücken. Das Vertrauen, das sein Boss (Alec Baldwin) in ihn gesetzt hat, war 972 Millionen Dollar wert und die hat er in den Sand gesetzt. Nachdem Drew ein letztes Interview zu seinem Absturz und dem der Firma gegeben hat, sieht er nur einen Ausweg aus dieser Misere: Selbstmord. Aufwändig inszeniert auf seinem Home-Trainer, in seiner leer geräumten Wohnung.
Doch nicht einmal das will klappen, das mit Guffer-Tape am Sportgerät befestigte Küchenmesser rutscht immer wieder weg. Egal, irgendwie wird´s schon gehen. Gerade als er den Trainer anschalten will um seinem bemitleidenswertem Leben ein Ende zu setzen, klingelt sein Handy, und klinget und klingelt und... Seine Schwester ist am anderen Ende um ihm mitzuteilen, dass ihr Vater überraschend gestorben ist und weder sie selbst noch ihre Mutter in der Lage sind, Dad aus seinem Heimatort in Kentucky für die Beerdigung in Oregon abzuholen.
Fest entschlossen, seinen Selbstmord nach der Beerdigung in die Tat umzusetzen, macht sich Drew auf den Weg nach Elizabethtown. Im Flugzeug lernt er die hübsche aber für seinen Geschmack zu mitteilungsbedürftige Flugbegleiterin Claire (Kirsten Dunst) kennen. Sie gibt ihm eine Wegbeschreibung nach Elizabethtown und als er endlich dort ankommt, traut er seinen Augen nicht: Sein verstorbener Vater wird gefeiert wie ein Held. Und er als sein Sohn gleich mit. Je mehr Zeit er mit der väterlichen Seite seiner Verwandtschaft verbringt, desto klarer wird Drew plötzlich, dass er kaum etwas über seinen Vater wusste. Die Mutter Hollie (Susan Surandon) war dort ohnehin nie gern gesehen, da sie den großen Jessie Baylor einfach seiner Heimat entrissen hat. In der naiven Abgeschiedenheit Kentuckys kann Drew sich zumindest zeitweilig von den Gedanken an Selbstmord und das verursachte Fiasko frei machen und beginnt, in eine Welt einzutauchen, die er nur aus ganz entfernten Erinnerungen mit seinem Vater kennt, wenn überhaupt...

   
Quelle: Paramount Pictures Home Entertainment / Digital-Movie.de (js)
 

    
 

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